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Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter!

Frau Runge meldet sich auf unseren gestrigen Beitrag zurück. Er entspräche nicht der Wahrheit und der Sachlichkeit.
Sie referenziert erneut auf Ihren jüngst erschienen Artikel in der Taunuszeitung

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Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

die FNP hat in ihrer Ausgabe vom 9. März 2021 unter dem Titel „Flächen schonen“ ein Beitrag mit der Oberurseler SPD Bürgermeisterkandidatin Antje Runge veröffentlicht.

Dabei wird von Seiten der Oberurseler SPD fleißig „Greenwashing“ betrieben. Ich habe daher einen Leserbrief zur Klarstellung an die FNP adressiert, um etwas mehr Licht ins Dunkle zu bringen. Denn ganz so glorreich, wie das jetzt dargestellt wird, war das Verhalten der Oberurseler SPD gewiss nicht!

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Achtung Orscheler*innen,

in Oberursel wurde ein trojanisches Pferd gesichtet. Der persönliche Referent von Mike Josef kandidiert bei der Kommunalwahl für die Oberurseler SPD. Also aufgepasst!

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iebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

Frankfurt will die Böden des Jahres 2021 killen.

Unter diesem Titel findet Ihr einen Beitrag von Dr. Alexander Stahr im Magazin für Boden und Garten, für dessen Unterstützung wir uns hier noch einmal ganz herzlich bedanken möchten.

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Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

Achtung Satire!

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig beabsichtigt!

Unsere Mitstreiterin U. Heimat-Boden hatte die einmalige Gelegenheit die in Frankfurter Kreisen als Beton Freak bekannte Person ausführlich zu aktuellen und Wahlkampf Themen interviewen zu können. Hier das Interview in voller Länge.

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Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

in unserem heutigen Videobeitrag beleuchten wir einmal mehr das mehr als zweifelhafte Verhalten des Frankfurter OB Feldmann und seiner Parteigänger!

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Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, 

Moritz Kletzka von der Steinbacher SPD macht einen Vorschlag:

Steinbach solle Verhandlungen darüber beginnen, ob Frankfurt seine Gebiete östlich von Steinbach an die Stadt Steinbach oder den Hochtaunuskreis abtrete.

Dann könnten die hiesigen Bürger selbst entscheiden, was dort geschehen solle, und es werde nicht alle fünf Minuten das „Schreckgespenst eines Frankfurter Stadtteils an die Wand gemalt“.

Ein guter Vorschlag, ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen.

Landraub rückgängig machen

Sämtliche ehemals Weißkirchener Flächen, die sich Frankfurt bei der Gebietsreform 1972 im Rahmen einer Nacht- und Nebelaktion (Frankfurter Landraub) unter den Nagel gerissen hat, müssen wieder an Oberursel zurück gegeben werden!

Dafür sollten sich die Oberurseler und Steinbacher Politiker gemeinsam einsetzen.

https://www.heimatboden-frankfurt.de/allgemein/der-frankfurter-landraub/


Planspiele beenden

Die Planspiele der Frankfurter für einen neuen Stadtteil der Quartiere führen absolut in die Irre. Statt Industriebrachen für den Wohnungsbau zu generieren, die großzügig bemessenen Flächen von innerstädtischen Lebensmittelmärkten für mehrgeschossigen Wohnungsbau zu nutzen und den Leerstand von Wohnungen effektiv zu bekämpfen, sollen lebenswichtige Ressourcen unwiederbringlich zerstört werden. Gut dass sich ein starker Widerstand im Umland manifestiert hat und den abgehobenen Frankfurter Stadtplanern die rote Karte zeigt!

Hier der Link zu meinem Beitrag wie dem spekulativen Leerstand begegnet werden könnte.

https://www.heimatboden-frankfurt.de/allgemein/leerstehender-wohnraum-in-ballungsgebieten-ein-einfaches-und-probates-mittel-zur-behebung-dieses-missstands/


Verbietet das Bauen

Es bieten sich zahlreiche weitere Alternativen an, bevor auch nur ein Hektar Ackerfläche versiegelt werden muss.

Der Architekt Daniel Furhop hat diese Alternativen ausführlich in seiner Streitschrft „Verbietet das Bauen“ aufgezeigt und in einem Interview mit der FNP für Frankfurt konkretisiert. Daran sollten sich die Frankfurter orientieren, statt weiterhin Unfrieden in der Region zu produzieren!

https://www.fnp.de/lokales/autor-daniel-fuhrhop-macht-offenbach-frankfurt-suedost-10395664.html#anker


Fazit für die Kommunalwahl

Da mit den derzeit Verantwortlichen offensichtlich keine Änderung in dieser Hinsicht absehbar ist, sollten die Frankfurter Wähler die erforderliche Änderung bei der anstehenden Kommunalwahl herbeiführen.

Keine Stimme für die Betonköpfe im Frankfurter Stadtparlament!

Feld statt Beton 

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