Unser Feldland blüht!

Wie wir CO2 binden, wenn wir keine Böden versiegeln

Eine Grundsatz Überlegung. Interessant, logisch und konsequent. Sehenswert. Auch für den eigenen Garten eine Bereichung.

 

 

Beton – der heimliche Klimakiller

Jetzt werden vielleicht einige bei diesem Titel denken, denen ist aber auch jedes Thema recht, um das Bauvorhaben zu verhinden. In diesem Beispiel wird aber etwas größer Gedacht. Ich wusste auch nicht um den Zusammenhang zwischen Zementherstellung und CO2 Ausstoß; Man lernt nie aus…

Wer könnte es uns plausibler erklären, als Prof. Lesch, den wir aus verschiedenen TV-Formaten kennen. Lt. Prof. Lesch emittiert  1 Tonne Beton bei dessen Herstellung 870 kg CO2. Die jährliche weltweit produzierte Menge Beton entspricht dem 3-4 fachen der weltweit durch den Flugverkehr pro Jahr ausgestoßenen CO2 . (vergl. Schiffsverkehr etwas mehr CO2 als Flugverkehr)

Zum Verständnis: Ein Würfel 1 x 1 x 1 Meter Normalbeton hat eine Trockenrohdichte zwischen 2 und 2,6 Tonnen pro Kubikemeter; wiegt im Mittel ca. 2,3 Tonnen und ist für ca. 2,3 x 870kg = ~ 2 Tonnen CO2 Emissionen verantwortlich.

 

Wollen wir uns einmal vorstellen, wie viel Beton im gewünschten Neuen Baugebiet verwendet würden oder wird Euch auch schlecht bei dem Gedanken? Wenn wir nun die durch die Rodung und Versiegelung wegfallende CO2 verwertende Eigenschaft der Nutzpflanzen mitberechnen würden, potenziert sich das Umwohlsein. Natürlich wird in der Welt immer gebaut werden. Aber alternative Baumaterialen sind oft teurer. Also was wird wohl verwendet werden, wenn bezahlbarer Wohnraum aus dem Boden gestampft werden soll ?

 

Weitere Infos:

Flugzeuge und Schiffe etwa gleich auf bei Emissionen :
https://www.watson.ch/International/Klima/828235761-Flugzeuge-und-Schiffe–Die-gr%C3%B6ssten-Dreckschleudern-sind-kein-Thema-am-Pariser-Klimagipfel

 

https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-zement—der-heimliche-klimakiller-100.html

 

 

Erinnerung: Heute 30. Sitzung des Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau

Einladung für 13.5.2019 zur 30. Sitzung des Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau

Das ist die Gelegenheit, medien- und öffentlichkeitswirksam gegen dieses irrsinnige Vorhaben der Stadt Frankfurt zu protestieren und noch einmal die guten Argumente dagegen vorzubringen!

Wir werden uns 30  Minuten vorher also um 16:30 Uhr dort vor dem Römer, Besuchereingang Bethmannstraße 3, treffen.

>>> Hintergrundinformationen Zur Aktion

Nächste Bachwanderung in zwei Etappen 25.5. und 1.6. , Wegeplan

Liebe Interessierten,

anliegend der neue Flyer mit der Bachwanderung in zwei Etappen am 25.5. und 1.6.2019 sowie den Wegeplan. 

Bei der ersten Bachwanderung im März sind wir die gesamte Strecke an einem Nachmittag gelaufen. Das war einigen zu viel. Von ca. 55 Teilnehmern am Start haben 40 in Niederursel aufgehört. 15 kamen noch in Bonames an. Immerhin. Dahert haben wir die Strecke in zwei Etappen an zwei Samstagen aufgeteilt.

Neben den als Veranstalter aufgeführten Namen werden uns wie beim ersten Durchgang wieder 5 weitere BUND-Freunde unterstützen, indem sie Informationen an einzelnen Wegpunkten geben, so auch Niklas Sulzbach auf dem Geiersberg.  Diese Teamarbeit trägt sehr zum Erfolg der Wanderungen bei.

Neu im Programm ist der Plan, den Teilnehmern der zweiten Etappe am Ende nach der Besichtigung des Nordparks auch das Schutzgebiet flussabwärts vom Tower (LSG Süd) zu zeigen, wo zwischen den aufgebrochenen Betonplatten der Landebahn ein wunderbares Biotop entstanden ist.

Hier findet Ihr dazu

Und weiter Impressionen, was Euch erwarten kann.

Ihr seid alle herzlich eingeladen die Natur vor Eurer Haustür zu erleben !

 

 

Quelle: Rüdiger Hansen

*** Mitglied im BUND Frankfurt  –  ruediger.hansen@bund-frankfurt.de  ***

Städtebau u.a. ein Grund für Artensterben

Seit Montag ist es offiziell.

  • Dem letzten Bericht des Weltbiodiversitätsrats IPBES zufolge – ca. 14 Jahre nach der letzten, globale Bestandsaufnahme – sind etwa eine Million von acht Millionen Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Besonders gefährdet sind Amphibien, Korallen und viele Pflanzenarten.
  • Verantwortlich sind Eingriffe des Menschen in die Natur.

Die Süddeutsche Zeitung dazu: „Beispiel Städtebau: Die Fläche, die menschliche Behausungen auf der Erde einnehmen, hat sich nach Angaben der Studienautoren seit 1992 verdoppelt.“ und weiter „Schuld an all diesen negativen Entwicklungen ist der Mensch, daran lässt der Weltbiodiversitätsrat keinen Zweifel. Vor allem deshalb, weil er immer mehr Fläche für sich beansprucht, die anderen Lebewesen dann fehlt.“

Ein Grund mehr, dass wir im Kleinen schon und hier vor Ort darum kämpfen müssen, diesen Wahnsinnsplan der Frankfurter Naturzerstörer zu beenden.

Denn wir alle bemerken vor Ort bereits z.B. den Rückgang von Insekten durch die herrlich sauber bleibenden Windschschutzscheiben unsere Fahrzeuge, auch nach langen Autobahnfahrten. Zugegeben, jüngere Generationen kennen es vielleicht nicht mehr, wie zeitraubend das Reinigen an jedem Tankstopp war.

Leider finden aber unsere heimischen Insektenfresser und Vögel kaum noch das Nahrungsangebot, um Ihre Jungen große zu ziehen oder selbst zu überleben. Ein Teufelskreis entsteht.

Weitere interessante Berichte dazu für den Kopf:

 

 

GRÜN STATT GRAU – GEGEN DEN KLIMAGAU Aktion gegen die geplante SEM, am Montag den 13. MAI 2019

GRÜN STATT GRAU – GEGEN DEN KLIMAGAU 

Am kommenden Montag den 13. Mai 2019  wird der Magistratsbericht B76 (siehe Anhang) zum Stand der vorbereitenden Untersuchungen für die geplante städtebauliche Entwicklungsmaßnahme im Frankfurter Nordwesten, unserem FELDLAND, beraten.

Einladung für 13.5.2019 zur 30. Sitzung des Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau

Das ist die Gelegenheit, medien- und öffentlichkeitswirksam gegen dieses irrsinnige Vorhaben der Stadt Frankfurt zu protestieren und noch einmal die guten Argumente dagegen vorzubringen!

Wir werden uns 30  Minuten vorher also um 16:30 Uhr dort vor dem Römer, Besuchereingang Bethmannstraße 3, treffen.

Angedacht ist eine kleine Aktion, bevor wir reingehen um unsere Fragen zu stellen.

Die Stadt Frankfurt will sich rigoros über Natur – Landschaft –  Wasser – Klimaschutz, Tierleben und das Bürgerinteresse mit ihrem Planvorhaben zum neuen Stadtteil im Nordwestem hinwegsetzen und 550 Hektar Ackerflächen für immer brutal zerstören. Dagegen wehren wir uns entschieden!

Wir widersprechen dem Bauvorhaben der Stadt Frankfurt entschieden: Umweltpolitik ist längst Gesellschaftspolitik und damit eng verbunden mit einer neuen Kultur des solidarischen Zusammenlebens, ausgehend von den ökologischen Grenzen des Wachstums. Ökologie ist untrennbar von der Gerechtigkeitsfrage und impliziert soziale Zielsetzungen.

Die Frankfurter Stadtplanung zieht den Menschen buchstäblich den BODEN unter den Füßen weg.

Wehrt Euch und kommt mit  – rafft Euch auf – für die Natur und Klima!

Moblisiert Eure Freunde, Kollegen, die Familie und und und. Alle Weißkirchner und Oberurseler – wir fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln an und nehme Gruppentickets  – bitte um kurze Mail an h.ruehl@heimatboden-Frankfurt.de – dann schicken wir Euch den Treffpunkt  in Weißkirchen zu. 

Anhänge:

B_76_2019_AN_Kostenuebersicht_November_2018 (1)

B_76_2019 (3)

Einladung zur 30. Sitzung des Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau

 

Hintergrund Informationen dazu:

  • Montag, 13. Mai 2019 um 17.00 Uhr: Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau
  • Josefstadt derzeit TOP 27 Rathaus Römer, 3. OG, Sitzungssaal 307 (Bethmannstraße 3

Der Magistratsbericht B76 (siehe Anhang) zum Stand der vorbereitenden Untersuchungen für die geplante städtebauliche Entwicklungsmaßnahme im Frankfurter Nordwesten wird jetzt durch die Fachausschüsse der Stadtverordnetenversammlung beraten.

Das ist die Gelegenheit, medien- und öffentlichkeitswirksam gegen dieses irrsinnige Vorhaben der Stadt Frankfurt zu protestieren und noch einmal die guten Argumente dagegen vorzubringen!

 Wie?

Die Ausschuss-Sitzungen sind öffentlich. Zu Beginn jeder Sitzung findet eine „Bürgerinnen- und Bürgerrunde“ statt, in der sich Jeder zur Sache äußern und auch Fragen stellen kann. Hierzu muss man lediglich vor Beginn der Bürgerrunde einen Wortmeldezettel ausfüllen (Name und dem Tagespunkt zu dem man sich äußern möchte) und diesen beim Schriftführer bzw. Ausschussvorsitzenden abgeben. 

Die Presse ist immer vor Ort und durch den Wortbeitrag der Bürgerinnen und Bürger wird der Tagesordnungspunkt quasi nach vorne gezogen, so dass auch wir uns als Fraktion zu diesem frühen Zeitpunkt der Sitzung kritisch zu dem Thema äußern und Ihre Argumente aufgreifen bzw. unterstützen können. Später, wenn die reguläre Tagesordnung abgehandelt wird, ist die Presse meistens nicht mehr zugegen.

 

Weitere Termine der Ausschuss-Sitzungen, in denen der B76 behandelt wird, sind die folgenden:

  • Donnerstag, 09. Mai 2019 um 18.00 Uhr –
    Ausschuss für Umwelt und Sport (derzeit TOP 24)
    Rathaus Römer, 2. Obergeschoss, Sitzungssaal „Haus Silberberg“ (Besuchereingang Bethmannstraße 3)
  • Dienstag, 14. Mai 2019 um 17.00 Uhr –
    Verkehrsausschuss  (derzeit TOP 67)
    Rathaus Römer, 3. Obergeschoss, Sitzungssaal 307 (Besuchereingang Bethmannstraße 3)

Wir unterstützen alle Mitstreiter auch zu diesen Terminen sehr gerne, auch die optimale Orchestrierung können wir im Vorfeld gerne mit Ihnen abstimmen. Damit haben wir reichlich Erfahrung. Bei Fragen bitte an Karl-Josef Rühl wenden.

BUND Bachwanderung vom 22. März 2019 – absolut sehenswürdig!

Anlässlich der vom BUND Frankfurt organisierten Bachwanderung kamen diverse Experten für Natur- und Landschaftsschutz zu Wort. Wir haben die entsprechenden Beiträge gefilmt und möchten diese Ihnen hiermit zur Verfügung stellen.

Trinkwassergewinnung / Versiegelung von Flächen

Der wirkliche Raubbau an den Ressourcen dieser Welt verstärkt die Wasserprobleme weltweit auch in Deutschland und dafür steht auch Frankfurts mangelndes Bewusstsein im Umgang mit der wertvollen Ressource.
Neuversiegelung geht eigentlich gar nicht mehr! Einfach deswegen weil Wasser versickern muss, Wasser und Grundwasser gebraucht wird und überall wo Flächen versiegelt sind, da geht auch kein versickern mehr!

Hier geht es zum Video mit Wolf-Rüdiger Hansen und Folkhart Funk

 

Zu Streuobstwiesen und Vogelschutz berichtet Clemens Egenolf

Um Wachstum zu steigern, möchte die Stadt Frankfurt die letzten Habitate vieler Vögel und Arten brutal aggressiv und rücksichtslos zerstören ebenso wie die letzten Wasser –  Klima- und Landschaftsschutzgebiete und wertvolle Agrarflächen.

Leider schwinden Streuobstwiesen seit vielen Jahren immer mehr. Die Ursachen dafür liegen z.B. in Siedlungserweiterungen der Städte.  Hier sehen wir auch eine relativ neu angelegte Ausgleichfläche in Frankfurt die aber schon wieder einige Vogelarten beherbergt.

 

 

Bodenschutz ist Klimaschutz – kein neues Stadtviertel Frankfurt – rettet unsere Böden – Feldland

Bodenschutz ist  aktiver Klimaschutz.  Diesen Boden zu bebauen ist ein Frevel.
Unsere  Böden sind nach den Meeren der zweitgrößte Kohlenstoffspeicher der Erde. Böden sind  Filter und Wasserspeicher. Kein Wasser ohne Boden, kein Boden ohne Wasser.

Hier geht es zum Video mit Frederik Herrter -Landschaftsobstbauer Frankfurt-Niederursel

Frankfurt Klimapolitik – neuer Stadtteil zerstört Kaltluftzone und Frischluftzufuhr – Klimagutachten

“ Ein Klimagutachten der Universität Kassel hat ermittelt, dass sich die Temperatur in der Innenstadt um durchschnittlich weitere 10 Grad erhöhen würde, wenn das Gebiet zugebaut würde.“

 

Frankfurt Schilasmühle intensive Natur erleben am Urselbach – Naturidylle statt neuer Stadtteil

Die Flächen der Schilasmühle werden so bewirtschaftet das artenreiche Lebensräume entstehen. Garten, Tierhaltung sind umgeben von  Offenflächen, Streuobstwiesen und  Feuchtwiesen, die wiederum gesäumt sind von naturnahen Bereichen wie Hecken, Feldgehölzen und Gräben. Auch die Wiederherstellung des Mühlgrabens als Fließgewässer und eines funktionsfähiges Mühlrad soll eingerichtet werden als lebendiges Sinnbild für die traditionelle Mühlenkultur am Urselbach.

Referent: Bernhard Zander, Vorsitzender Geschäftsführer Schilasmühle

 

Termin für die nächste Bachwanderung in zwei Etappen:  am 25.5. und 1.6.

Alternativen zu Flächenverbrauch und Bodenversiegelung. EU Kommission rät Bürgern, den Mund auf zu machen.

Ein Auszug aus

Befestigte Flächen – verborgene Kosten
Alternativen zu Flächenverbrauch und Bodenversiegelung“ 2013

Man glaubt es kaum,

aber sogar die Europäische Kommission fordert Bürger – hoch offiziell –  zum Handeln auf.

Was spricht dagegen, mal endlich in die Strümpfe zu kommen, statt lethargisch vor sich hin zu murmeln: „Wir können ja eh nichts ändern.“ Die Zeit ist überreif, sich einzumischen. Weiter unten finden der geneigte Leser und unsere Politiker fundierte Lösungsansätze.

TIPP FÜR DIE BÜRGER
Unterstützen Sie Politiker, Bürgermeister und andere politische Entscheidungsträger dabei, die Problematik des Flächenverbrauchs und der Bodenversiegelung anzupacken. (vgl. S.6)

TIPP FÜR DIE BÜRGER
Nehmen Sie wann immer möglich an den Planungen in Ihrer Gemeinde teil. Setzen Sie Ihr Recht auf Information und Beteiligung durch. Äußern Sie Ihre Meinung und Ihre Wünsche gegenüber lokalen Entscheidungsträgern. (vgl. S.10)

TIPP FÜR DIE BÜRGER
Ein neues Haus gefällig? Entscheiden Sie sich für ein bereits bestehendes, eventuell renoviertes Gebäude anstelle eines Neubaus auf landwirtschaftlicher Nutzfläche! Damit schützen Sie wertvolles Ackerland am Rande der Stadt. Auch wenn es anfangs mehr kostet, dürfte es sich auf Dauer bezahlt machen. Wenn Sie ein Stück Land oder ein neues Heim in einem ländlichen Gebiet erwerben möchten: denken Sie daran, dass Sie älter werden. Berücksichtigen Sie Ihre künftigen Bedürfnisse. Gibt es zum Beispiel vor Ort soziale Einrichtungen? Auch die Anbindung ist viel besser, wenn Sie sich in der Stadt niederlassen. (vgl. S.11)

TIPP FÜR DIE BÜRGER
Entscheiden Sie sich beim Lebensmittelkauf für Produkte aus der Region, um die klimatischen und landschaftlichen Auswirkungen von Lebensmitteltransporten zu mildern und landwirtschaftliche Erzeuger und Unternehmen vor Ort zu unterstützen.(vgl. S.18)

Immer noch nicht überzeugt , den Hintern hoch zu kriegen und mit Ihren Kindern für Ihre Kinder gegen den Landfraß zu protestieren ?

Dann lesen Sie wenigstens das volle Dokument…

Quelle und Datei zum Download:
Alternativen zu Flächenverbrauch und Bodenversiegelung


Sie können die Veröffentlichung so lange der Vorrat reicht auf folgender Website kostenlos bestellen über den EU Bookshop, den Online-Zugang zu den Veröffentlichungen der Europäischen Union: ISBN 978-92-79-30549-8

https://publications.europa.eu/de/publication-detail/-/publication/ff9e9346-f8c6-4bf1-af30-57c21ff5525a/language-de/format-PDF/source-93572554


Weiterführende Literatur

– auch für die Politik zum Anregungen sammeln –
über das Thema „Flächenverbrauch und Bodenversiegelung“.

FNP: Stadtverordnete in Eschborn beschließen klares Nein zur „Josefstadt“

Die Mehrheit der Eschborner Stadtverordneten hat für die von Bürgermeister Geiger eingebrachte Resolution gegen den von Frankfurt geplanten neuen Stadtteil gestimmt.

Wir hatten an dieser Stelle die Stadtverordneten in einem offenen Brief zur Unterstützung der Resolution aufgefordert und freuen uns zusammen mit den Eschbornern über diesen Erfolg!

https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/stadtverordnete-eschborn-beschliessen-klares-nein-josefstadt-12131036.html

Aktuelle Studie der FH Darmstadt und des Pestel Instituts, Hannover

Zu Ihrer/Eurer Information hier ein Auszug aus der Studie „Wohnraumpotenziale in urbanen Lagen – Aufstockung und Umnutzung von Nichtwohngebäuden“

Zusammenfassung (Kapitel 1):

„Die Frage nach neuem Wohnraum ist verbunden mit der Frage, wo und wie dieser entsteht. Um den wachsenden Bedarf an Wohnraum zugleich mit dem Prinzip eines sparsamen Umgangs der Inanspruchnahme der Ressource „Bauland“ anzupassen, sind Strategien der Innenentwicklung und Nachverdichtung notwendig.
Die Deutschlandstudie 2019 gibt eine Antwort auf die Frage, welche Potenziale in den Kernlagen von Deutschlands Städten, Gemeinden und Kommunen liegen, um ein Angebot an bezahlbarem Wohnraum zu schaffen. Hatte die Deutschlandstudie 2016, vor allem die Aufstockung von Wohngebäuden im Fokus, so wurde dies um die zusätzlichen Potenziale von „Nichtwohngebäuden“ in Innenstädten in ungesättigten Wohnungsmärkten erweitert.

Zusätzlich zu den Flächenpotentialen von Aufstockungen wurden auch die zusätzlichen Wohnungen durch die Umnutzung von Büro- und Verwaltungsgebäuden aus den regionalen Überhängen (Leerständen) bei gleichzeitigem Wohnraumbedarf quantifiziert. Mit konservativen Annahmen von Mengen, Flächen und Verdichtungsschlüsseln stellen sich die Potenziale für bezahlbaren Wohnraum sowie die dazu gehörige soziale Infrastruktur wie folgt dar:

→ 1,1 Mio. bis 1,5 Mio. Wohneinheiten auf Wohngebäuden der 1950er- bis 1990er-Jahre (aktualisierter Stand der Deutschlandstudie 2016 [5]).
→ 20.000 Wohneinheiten oder soziale Infrastruktur auf Parkhäusern der Innenstädte.
→ 560.000 Wohneinheiten durch Aufstockung von Büro- und Verwaltungs- gebäuden.
→ 350.000 Wohneinheiten durch Umnutzung des Überhangs (Leerstand) von Büro- und Verwaltungsgebäuden.
→ 400.000 Wohneinheiten auf den Flächen von eingeschossigem Einzelhandel, Discountern und Märkten, bei Erhalt der Verkaufsflächen.

In der Gesamtheit bieten die betrachteten Gebäudetypologien ein Potential von 2,3 Mio. bis 2,7 Mio. Wohnungen.“

Mit dieser Studie wird den Politikern und Stadtplanern das enorme Potential an wohnungsbaulichen Maßnahmen aufgezeigt, ohne dass neue Flächen versiegelt werden müssen!

Die vollständige Studie können Sie hier einsehen:

https://www.baulinks.de/webplugin/2019/0276.php4

 

Greta Thunberg: „eine Krise, die dadurch entstanden ist , dass wir gebaut haben“

Greta Thunberg:

„We leben in einer seltsamen Welt – Eine Welt, in der wir glauben, dass wir uns heraus kaufen oder -bauen können aus einer Krise, die dadurch entstanden ist , dass wir gekauft oder gebaut haben.“ (Minute: 3:38)

Greta hat den Sonderpreis der Goldenen Kamera den Aktivisten im Hambacher Forst gewidmet.

 

 

 

Reportage im WDR: Lieber leben auf dem Land? – Die Sehnsucht nach Natur-Idylle, kurzen Wegen, echter Gemeinschaft

https://www.wdr.de/programmvorschau/wdrfernsehen/sendung/2019-03-25/44028788/lieber-leben-auf-dem-land-unterwegs-im-westen.html

Raus aus der Stadt – Zu laut, zu teuer, zu unpersönlich, zu viel Rennerei.

Das Paar lebt mit den zwei kleinen Kindern in Köln: „In der Stadt bin ich ständig unterwegs zwischen Kitas, Supermarkt und Job. Und gleichzeitig bin ich irgendwie einsam“ …

Die Story erzählt von den wahren Bedürfnissen der Menschen – und reflektiert ganz gut zu größenwahnsinnigen Geldverschwendungen Frankfurter Sozial Politiker.

„Frankfurter Grüngürtel-Flussufer-Konzeption“ mit Nachweis der Frischluft- und Kaltluft Bahnen

Buchempfehlung: Frankfurter Grüngürtel-Flussufer-Konzeption 1969–2014
Geschichtsfälschung – Plagiat – Bürgerbevormundung

Der Band dokumentiert in Wort und Bild den Versuch von den Bürgern, ihre Stadt wieder zu einer Wohnstadt zu machen.

Auf der Basis lufthygienisch-meteorologischer Modelluntersuchunge der  Landesregierung zeichnete sie diese als »Rahmengebendes Gesamtkonzept für Frankfurt« aus.

Hier gelingt auch der Nachweis der Frischluft- und Kaltluft Bahnen, die aktuell gerne in Abrede gestellt werden. Faktisch lassen sich diese Naturgegebenheiten aber nicht negieren oder gar umlegen oder beeinflussen. Die Frischluft kommt nun mal aus dem Taunus und zieht über das geplante Baugebiet, wo sie sich mit Kaltluft anreichert. Karten von den Luftbahnen belegen dieses im Buch.

Engagierte Bürger brachten es damals bis zur Übernahme der Konzepte durch die Stadt.  Eine sinnvolle Umsetzung scheiterte dann jedoch zum Nachteil der Bürger an Kapitalinteressen und Selbstinszenierung der Politiker.

 

Erschienen im Dietrich Reimer Verlag GmbH · Gebr. Mann Verlag · Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft
Berliner Straße 53, 10713 Berlin · Telefon 030 / 700 13 88 0 · Fax 030 / 700 13 88 55

Bestellung: www.reimer-mann-verlag.de · vertrieb@reimer-verlag.de
ISBN 978-3-7861-2679-9

Quelle: Flyer, eigene Recherche (hier zum Bericht aus 2017)

 

Resolution gegen den geplanten Frankfurter Stadtteil: Brief an die Eschborner Stadtverordneten

Die FNP berichtete am 19.03.19:

Eschborns Bürgermeister erteilt Frankfurts neuem Stadtteil „Josefstadt“ klare Absage.

https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/eschborn-ort74774/

Wir haben daraufhin am 22.03.2019 die Eschborner Stadtverordneten zur Unterstützung der von Bürgermeister Geiger angestrebten Resolution aufgefordert. Nachstehend der vollständige Wortlaut unseres Schreibens:

„Sehr geehrte Damen und Herren Stadtverordnete,

in der Sitzung der Stadtverordneten am 4. April wird Bürgermeister Geiger, wie in der Presse berichtet, erneut eine Resolution gegen das von Frankfurt geplante Bauvorhaben im Nordwesten Frankfurts zur Abstimmung vorlegen.

Wir von der BI Feld statt Beton, Heimatboden Frankfurt, haben in der gleichen Angelegenheit in dieser Woche (am 19.03.) unsere Petition gegen dieses Baugebiet dem hessischen Landtag überreicht.

Dieses Bauvorhaben zerstört aus unserer Sicht wertvollste Ackerflächen, Landschaftsschutzgebiete, das Trinkwassereinzugsgebiet für die Praunheimer Brunnen, wichtige Kaltluftentstehungsflächen sowie eine Frischluftschneise für Frankfurt.

16.700 Menschen haben diese Petition unterschrieben, weil sie der Überzeugung sind, dass der Plan der Stadt Frankfurt in Bezug auf den Klimawandel der falsche Weg ist. Die Unterzeichner sind auch davon überzeugt, dass sich der Wohnraummangel in der Region nur gemeinsam lösen lässt. Eine bessere Infrastruktur (Stichwort schnelles Internet) und der Ausbau des ÖPNV können die Flucht aus den ländlichen Regionen stoppen und damit zu einer Entlastung des Ballungsraums führen (siehe dazu auch den aktuellen Raumordnungsbericht der Bundesregierung).

In einer aktuellen Studie hat die TU Darmstadt zusammen mit dem Pestel Institut Hannover nachgewiesen, dass in Deutschland 2,7 Millionen Wohnungen durch Aufstockung von bestehenden Gebäuden möglich sind. 300.000 davon allein im Rhein-Main-Gebiet. Die Vorteile dieses Lösungsansatzes liegen auf der Hand:

  • Bei der Aufstockung von Gebäuden findet auch gleichzeitig eine energetische Sanierung statt, in deren Folge eine CO² Reduktion stattfindet.
  • Keine unnötige Zerstörung von wertvollen Ackerflächen, die ja auch ein wertvoller Speicher für CO² sind.
  • Es kann größtenteils bereits vorhandene Infrastruktur genutzt werden.

Wenn wir diesen Stadtteil jedoch zulassen und Frankfurt sich über die A5 hinweg bis an Eschborn, Steinbach und Weißkirchen ausbreitet, dann ist aus unserer Sicht die polyzentrische Struktur im Rhein-Main-Gebiet in größter Gefahr.

Die von Bürgermeister Geiger geäußerten Bedenken bezüglich der Verkehrssituation teilen wir ebenfalls. Die ewigen Staus und die damit einhergehenden Belastungen sind für die Bürger bereits heute eine Zumutung. Mit dem neuen Stadtteil droht dann der Verkehrsinfarkt!

Alle vorgenannten Gründe sprechen eindeutig gegen die Frankfurter Planungen. Wir bitten hiermit alle Damen und Herren Stadtverordnete, im Interesse der betroffenen Bürgerinnen und Bürger von Eschborn und der angrenzenden Kommunen, die Resolution von Bürgermeister Geiger am 4.4. 2019 mit Ihrer Stimme zu unterstützen.

Vielen Dank, auch im Namen der Bürgerinitiative“

Heinz Rühl

Nachlese zur Übergabe der Petition in Wiesbaden

Artikel aus der Taunuszeitung

 

Weiterer Artikel aus der TZ

 

Über den nachfolgenden Link kommt Ihr auf den Pressebericht der FR von der Übergabe der Petition an die hessische Landesregierung am 19.03.2010 in Wiesbaden.

https://www.fr.de/rhein-main/hochtaunus/hochtaunus-protest-gegen-stadtteil-erreicht-wiesbaden-11867486.html

 

 

 

Petition in Wiesbaden übergeben!

Liebe Mitstreiter/innen, Unterstützer/innen und Unterzeichner/innen der Petition,

am Dienstag konnten wir unsere Petition „ Stoppt das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt –  für den Erhalt von Natur und Klima“ der Landesregierung überreichen. Mit einem Bus der Firma Lossa gings ab nach Wiesbaden, um dort die Petition persönlich zu übergeben. Entgegengenommen hat diese in Vertretung von Herrn Ministerpräsident Boufier, Staatssekretär Jens Deutschendorf. Wir hatten ausführlich Zeit um unsere Position darzulegen. Herr Deutschendorf war gut vorbereitet und hat uns eine salomonische Stellungnahme unterbreitet. Für uns war die Übergabe ein gelungener Abschluß nach monatelangem Kraftakt.

Wir sehen das Flächenverbrauchsziel von 2,5 ha / Tag  Ziel der hessischen Landesregierung als vom Klimawandel überholt an und fordern den Flächenverbrauch auf  Netto  0,00 ha / Tag zu reduzieren.

Einer Studie der TU Darmstadt und des Pestel Institut Hannover ist zu entnehmen, daß in der BRD bis zu 2,7 Millionen Wohnungen auf bestehenden Gebäuden möglich sind.

Hunderttausende davon im Rhein – Main – Gebiet!

Also liebe Mitstreiter lasst nicht locker und gebt nicht auf. Helft mit, diese wertvollen Ackerflächen zu schützen. Diese besten Böden, die seit mehr als tausend Jahren die Bevölkerung durch alle Zeiten hindurch mit guten Lebensmitteln versorgt haben.

Diese Böden, die in der letzten Eiszeit entstanden sind, die weder durch Krieg noch durch Mißwirtschaft zerstört werden konten, brauchen jetzt unsere Hilfe.

Unser Feldland muß vor der Vernichtung durch Beton bewahrt werden!

Darum. Feld statt Beton! Stoppt das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt.

Was der Biene schadet, muss vom Markt

„Was der Biene schadet, muss vom Markt“, versprach CDU-Agrarministerin Julia Klöckner vor einem Jahr.[1] Eine ihr unterstellte Behörde hat nun 18 neue Ackergifte zugelassen.[2] Darin stecken Glyphosat und Cyantraniliprol – tödliche Stoffe für Bienen. Klöckner schafft einfach Fakten, ohne die benötigte Zustimmung des Umweltbundesamtes. Ganz klar ein Rechtsbruch.[3] 

Hundert glyphosathaltige Mittel warten auf Wiederzulassung.[5] Handeln wir nicht, könnte Klöckner auch diese bald durchwinken – ohne Sicherheitsprüfung. Um das zu verhindern, braucht CAMPACT Ihre Unterschrift. Wir bitten um Ihre Unterstützung.

Jetzt den Appell unterzeichnen

TextQuelle: CAMPACT.DE, Newsletter vom 14.03.2019

Nachweise:
[1] „Was der Biene schadet, muss vom Markt“, Rede von Julia Klöckner vor dem Deutschen Bundestag, 20. April 2018
[2] „Klöckners Bienengift für die Regierung“, Taz, 7. März 2019
[3] „Umweltministerin hält Glyphosat-Zulassung für rechtswidrig“, Spiegel Online, 7. März 2019
[4] „Zulassung von Pflanzenschutzmitteln“, Umweltbundesamt, 28. Mai 2013
[5] „100 Pestizide sollen ungeprüft auf den Markt kommen“, Süddeutsche Zeitung, 13. Februar 2019
[6] „Umweltministerium legt Plan für Glyphosat-Ausstieg vor“, Spiegel Online, 6. November 2018

Übergabe der Petition am Dienstag den 19.03.2019 um 11:00 Uhr in Wiesbaden

Die Petition ist bereit zur Übergabe

Übergabe der Petition :
Stoppt das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt für den Erhalt von Natur und Klima!

Bild zur Neuigkeit

 

Liebe Freunde und Unterstützer,

wir haben jetzt mit dem Hessischen Landesministerium einen Termin zur Übergabe unserer „Feld statt Beton! Stoppt das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt für den Erhalt von Natur und Klima“-Petition bekommen.

Am Dienstag den 19.03.2019 um 11:00 Uhr haben wir die Übergabe bei Herrn Staatssekretär Jens Deutschendorf – dem Vertreter von Minsterpräsident  Volker Bouffier – aus dem Hessischen Wirtschaftsministerium vereinbart.

Der wird unsere bis dahin gesammelten 18.600 Unterschriften entgegennehmen.

Wir freuen uns sehr, dass dies geklappt hat.

Wie Ihr bemerkt, kann unser Landesvater Herr Bouffier, den Termin nicht selbst wahrnehmen. Um so wichtiger, dass wir vor der hessischen Staatskanzlei eine Aktion hinkriegen, die es in die Medien schafft. Dazu brauchen wir jetzt Eure Unterstützung.

Was wir vorhaben

Wir treffen uns um 10:45 Uhr vor dem Landesministerium.
Wir wollen versuchen, einiges als „Hingucker“ zu organisieren…
Eigene Banner, Plakate, Tröten etc. können gerne mitgebracht werden, wäre super.

Sicher dabei haben wir Banner mit der Forderung nach Umsetzung des Stopps des Bauvorhabens, der Erhaltung der Grünflächen und Stopp der Flächenversiegelung

Die Presse wird zu 10:45 Uhr Uhr eingeladen, um Fotos von der Unterschriftenübergabe zu machen und unsere Pressemitteilung in Empfang zu nehmen.

Um 11: 00 Uhr dürfen dann einige Leute von uns ins Ministerium, um mit Herrn Staatssekretär Jens Deutschendorf zu diskutieren.

Was ihr tun könnt

Wenn Ihr es ermöglichen könnt, kommt zahlreich zu der Aktion nach Wiesbaden.

Wenn Ihr dabei sein werdet, teilt uns das bitte mit, damit wir einen ungefähren Überblick haben, wie viele wir sind.

Wir haben auch einen Bus zur gemeinsamen Anreise, von der Firma Lossa gechartert, Unkostenbeitrag bzw. kleine Spende erbeten.

Abfahrt ist um 9:00 Uhr an der Bleiche in Weisskirchen

Anmeldung bitte direkt an
h.ruehl@heimatboden-frankfurt.de (mit Berücksichtigung in Reihenfolge der Anmeldungen)

Herzliche Feld statt Beton Grüße

 

Unser Anliegen:

Die Stadt Frankfurt will sich rigoros über Natur – Landschaft – Klimaschutz, Tierleben und das Bürgerinteresse mit ihrem Planvorhaben dem neuen Stadtteil an der A5 hinwegsetzen und 550 Hektar wertvolle Ackerflächen für immer brutal zerstören.

Dagegen wehren wir uns entschieden!


 

Machbarkeitsstudie: So steht es um den neuen Frankfurter Stadtteil

  • Der Frankfurter Magistrat hat mit reichlich fünf Monaten Verspätung seinen ersten Bericht über die Machbarkeit des neu geplanten Stadtteils veröffentlicht.

Mit den Studien soll der Nachweis erbracht werden, dass eine Bebauung möglich ist. Da einseitig in Richtung pro Stadtteil untersucht wird, hat die Stadt als Auftraggeber natürlich großen Einfluss auf die vorgelegten Ergebnisse …

Mike Josefs Schreiberlinge kolportieren, die im Landesentwicklungsplan getroffene Abstandsregelung von 400 Metern für Hoch- und Höchstspannungstrassen sei nicht sakrosankt. 

Kommunen könnten demnach Ausnahmen von dieser Regelung beantragen. Das stimmt so nicht.

Aber das ganze Projekt ist ein riesiges Monopoly.

Auf die Interessen der direkten Anwohner, Stadtbewohner  und Landwirte wird von Frankfurter Seite wohl keine Rücksicht genommen. Es geht ums große Geld, da sollen sich alle unterordnen.

Die Natur, die Kaltluftentstehungsflächen mit besonders guten, und für die regionale Versorgung mit Lebensmitteln wichtigen Lösslehmböden, die Frischluftschneise, das Naherholungsgebiet, all dies nicht soll dem Beton-Wahn geopfert werden! Soweit darf es nicht kommen!

Hier geht es zum heute erschienenen Artikel in der FNP:

https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurthessen-machbarkeit-steht-neuen-stadtteil-11848358.html

 

„FRIDAY FOR FUTURE“ 15.03.2019 – Auch ein Planungsstopp schützt schon die Natur.

Streike auch Du am 15. März für eine Zukunft,

in der wir weiter und gut auf diesem Planeten leben können.

An diesem Freitag werden in 73 Ländern und über 800 Städten  Menschen auf die Straße gehen und sagen:

„Bis hierhin und nicht weiter!“

 

Lies dazu: