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Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

der im Nordwesten Frankfurts geplante Stadtteil der Quartiere, auch Josefstadt genannt, wird von den meisten Bürgern in den betroffenen Stadtteilen abgelehnt. Die Umweltzerstörung durch Versiegelung wertvoller Ackerböden sowie die Kappung der Frischluftschneise aus dem Taunus sind genauso wie die Zerstörung der Kaltluftentstehungsgebieten für die Anwohner untragbar.

Die Bürger Für Frankfurt BFF kämpfen seit der ersten Vorstellung der Pläne im Jahr 2017 vehement gegen diese Bebauung und haben damit gegenüber den anderen Parteien ein Alleinstellungsmerkmal. Die CDU ist in diesem Thema vollkommen wetterwendig. Die CDU hat den Beschluss damals mitgetragen. In der Oppositionszeit hat sie eine 180 Grad Drehung gemacht und war kurzzeitig gegen das Projekt. Vor der Wahl stimmt sie dem städtebaulichen Entwicklungsplan der Koalition vollumfänglich zu, plakatiertaber gleichzeitig: „Neuen Stadtteil kleiner bauen!“

Die Bürger Für Frankfurt BFF sind verlässlich und unumstößlich seit 2017 gegen diesen neuen Stadtteil und werden im Stadtparlament und in den Ortsbeiräten 7 und 8 weiterhin für die Bürger und für den Erhalt der Natur kämpfen!

Bitte bedenkt dies bei der Frankfurter Kommunalwahl!

Feld statt Beton

 

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Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Frankfurt,

Heute mal ein Anliegen in eigener Sache! 
Unterstützt doch bitte unseren langjährigern Mitstreiter

 

Karlheinz Grabmann auf Liste 16, Platz 14 

mit drei Stimmen bei der Kommunalwahl in Frankfurt! 
Er setzt sich vehement gegen die Frankfurter Pläne zum neuen Stadtteil an der A5 ein. 
 
Diese Wahl ermöglicht es, den Stadtverordneten regelmäßig ihre Fehlentscheidungen aufzuzeigen und sie an ihre Verantwortung zu erinnern. Betonierte Flächen speichern die Sonnenwärme und lassen die Temperaturen in den Straßen gefährlich steigen. Frankfurt schwitzt bereits stärker als jede andere deutsche Stadt. Somit gilt es die Frischluftzufuhr zu erhalten und sich weiter gegen den neuen Stadtteil und den damit verbundenen Flächenverbrauch zu positionieren! 
 
Ihre drei Stimmen für Karlheinz Grabmann erhöhen seine Aussicht, vordere Listenplätze zu überspringen.
„Ich nehme die Sorgen und Nöte der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger ernst und setze mich für Ihre Ziele ein. Kostspielige Bauvorhaben wie das Haus der Demokratie, Mehrzweckhallen oder Kulturpaläste lindern weder Armut noch soziale Not und beseitigen keinen Müll auf den Gehwegen, geben auch keine Sicherheit.“ erklärte Karlheinz Grabmann uns gegenüber im Gespräch. 

Feld statt Beton 
Grabmann statt die scheinheiligen Grünen unterstützen!
 

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Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

die politische Entscheidung über die Frankfurter Pläne für einen neuen Stadtteil steht kurz bevor!

 

 Mit großer Bestürzung und Empörung verfolgen wir die unerbittlichen Bestrebungen des aggressiven Mike Josef und seiner rot-grünen Koalition, das Bauprojekt “Josefstadt” gegen den Willen der betroffenen Bürgerinnen und Bürger voranzutreiben. Dieses Vorhaben bedroht nicht nur unsere Umwelt und Natur, sondern missachtet auch grundlegende Eigentumsrechte und die Lebensqualität alteingesessener Familien.

Trotz des entschiedenen Widerstands aus den Nachbarkommunen, insbesondere aus Steinbach, Oberursel und Eschborn, sowie der klaren Ablehnung durch die Regionalversammlung Südhessen, hält die Frankfurter Stadtregierung an ihren Plänen fest. Die CDU hat sich geschlossen gegen dieses Bauprojekt positioniert und fordert stattdessen eine maßvolle Entwicklung bestehender Stadtteile. 

Es ist unerträglich, wie die rot-grüne Stadtregierung die berechtigten Bedenken der Bürgerinnen und Bürger ignoriert und bereit ist, für ihren Betonwahn die Natur zu zerstören und Familien zu enteignen. Dieses rücksichtslose Vorgehen zeigt einen eklatanten Mangel an Respekt vor dem Eigentum und der Lebensweise der Menschen in unserer Region.

Der Regierungspräsident Darmstadt der hier die Presse dirigiert wird ebenfalls von der SPD gestellt – mit vereinten Kräften versucht man gegen den Willen der Bürger ihre brutalen Betondenkmäler als Machtdemonstration durchzupeitschen!

Wir appellieren eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, bei den kommenden Wahlen ein klares Zeichen zu setzen. Lassen Sie uns gemeinsam Rot-Grün für dieses gesellschaftliche Desaster abstrafen und den Schutz unserer Umwelt, unserer Heimat und unserer Rechte in den Vordergrund stellen. Unterstützen Sie Parteien, die sich für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger respektieren.

Es liegt in unserer Hand, diesen Wahnsinn zu stoppen und eine lebenswerte Zukunft für uns und kommende Generationen zu sichern.

https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-bau-von-quartieren-an-a5-rueckt-naeher-93573221.html

Entscheidung in der Regionalversammlung 

Ihr könnt die Abgeordneten/ Entscheidungsträger der Regionalversammlung persönlich anschreiben, um eure Bedenken gegen die Bebauung des Frankfurter Nordens zur Sprache zu bringen. Zeigt Flagge – schreibt eine Rundmail‼️. Hier ist die Liste der Regionalversammlungsmitglieder

https://rim.ekom21.de/rp-darmstadt/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZZH8qefJmJj3NHtdk8xMfx8

Mögliche Themen wären 

Angst vor der abgeschnittenen Frischluftzufuhr vom Taunus

Schutz der wertvollen Ackerflächen und des Naherholungsgebietes

Erhaltung der Versorgung von regional erzeugten Lebensmitteln

Furcht vor dem überdimensionierten Baugebiet von ca. 560 ha

Bedenken wegen der Nähe zu Oberursel, Steinbach und Eschborn

Zweifel an Lösungen zur Verkehrsanbindung

Angst vor den sozialen Problemen wegen der Zusammensetzung der Bewohner

Wertverlust Ihre Immobilie wegen der Nähe zum neuen Mega-Stadtteil

Weil Du am Rande der Region lebst und die Sogwirkung Frankfurts befürchtest.

Weil die Großstadt expandiert, aber auf dem Land nicht die nötigen Investitionen zur Schaffung eines schnellen Internetanschlusses und in den Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr getätigt werden, um der steigenden Landflucht zu begegnen.

Sicher findet ihr auch noch viele andere Ansätze oder was dir persönlich noch am Herzen liegt. Weitere Inspiration, Fakten & Gründe findet ihr in unserem Infobereich.

Vielen Dank für Eure Unterstützung 

Mit entschlossener Solidarität,
Feld statt Beton

 

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Die FAZ.NET berichtet in ihrem Artikel am Ende dieses Beitrags, dass die Fraktionen von CDU und SPD sich bisher noch nicht einigen konnten. Die Entscheidung fällt nun in der Versammlung des Regionalverbandes am 13.12.2019!

Vorher, am 28.11. wird die Stadt Frankfurt unter Leitung von Mike Josef noch ihre gekauften Gutachten vorstellen mit denen allen Bürgern und den Entscheidern im Regionalverband Sand in die Augen gestreut werden soll…

Mein Appell an alle: Lasst Euch nicht veräppeln, keine Stimme für die Josefstadt!

Feld statt Beton!

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/weiter-uneinigkeit-ueber-die-frankfurter-josefstadt-16484264.html?GEPC=s2

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Die anstehende Entscheidung über den Regionalplan für Südhessen und den damit verbundenen regionalen Flächennutzungsplan für das Ballungsgebiet Frankfurt / RheinMain wirft ihre Schatten voraus.

Es sieht ganz danach aus, dass unsere öffentlichkeitswirksamen Aktionen auf fruchtbaren Boden gefallen sind. Im vergangenen Jahr hatten mehr als 16.700 Personen die Petition gegen das geplante Baugebiet unterschrieben. Auch die vor kurzem veranstaltete Menschenkette mit geschätzt 3.500 Teilnehmern setzte ein starkes Zeichen gegen die drohende Zerstörung der für das regionale Klima, Naherholung, Trinkwassserversorgung und die regionale Lebensmittelversorgung wichtigen Flächen.

Wir sind stolz auf die riesengroße Unterstützung seitens der betroffenen Bürger und den politischen Parteien aus der Region. 

Mit unserer Broschüre #Pro Hesse- Feld statt Beton hatten wir zudem den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Region sowie den Mitgliedern des Regionalverbandes, der für die Aufstellung von Flächenenrwicklingsplänen in der Region Frankfurt/RheinMain zuständig ist, bereits im März 2018 alle unseren fundierten Argumente gegen einen neuen Stadtteil links und rechts der A5 an die Hand gegeben. 

Die FAZ.net berichtet heute über die Entscheidung der CDU gegen den von Frankfurt geplanten neuen Stadtteil zu stimmen. Wir freuen uns über die Entscheidung seitens der CDU, wissend, dass auch Vertreter anderer politischer Parteien gegen den Antrag Frankfurts votieren werden. 

„Wir wollen im gesamten Raum Flächen für neue Wohnungen bereitstellen“, teilte CDU-Geschäftsführer Bernd Röttger mit. Allerdings müssten dabei Planungsgrundsätze angewandt werden, die einen Siedlungsbrei, wie es ihn in London und Paris gebe, verhinderten und stärker als in der Vergangenheit die Bedeutung des Klimas berücksichtigten. Konkret bedeute dies, die seit den sechziger Jahren geltenden Regionalen Grünzüge ebenso zu beachten wie die Gebiete, in denen Kalt- und Frischluft entsteht, sowie die Schneisen, auf denen die frische Luft in die Städte gelangt. Dort, so Röttger, dürfe es keine Bebauung geben, zumindest nicht im großen Stil.

Der Frankfurter Baudezernent Mike Josef, der auf der ersten öffentlichen Veranstaltung in Oberursel konstatierte: „Es geht nicht darum ob dort gebaut wird sondern nur um das wie“ dürfte seine Aussage, mit der er viele Bürger und Politiker aus der Region heftig vor den Kopf gestoßen hat, inzwischen sehr bereuen! Er hat damit Wind gesät und letztendlich einen heftigen Sturm geerntet! 

In seiner liebenswerten Art und Weise hat er sich offensichtlich viele Anhänger gemacht! 
Wie heißt es so schön – Hochmut kommt vor dem Fall! 

Aber noch ist die Angelegenheit nicht final entschieden. Wir bleiben wachsam und am Ball und rechnen weiter fest mit Eurer Unterstützung!

Hier geht es zum Artikel

https://m.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/cdu-in-rhein-main-mit-faktischem-nein-zur-josefstadt-16448417.html

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Anlässlich der vom BUND Frankfurt organisierten Bachwanderung kamen diverse Experten für Natur- und Landschaftsschutz zu Wort. Wir haben die entsprechenden Beiträge gefilmt und möchten diese Ihnen hiermit zur Verfügung stellen.

Trinkwassergewinnung / Versiegelung von Flächen

Der wirkliche Raubbau an den Ressourcen dieser Welt verstärkt die Wasserprobleme weltweit auch in Deutschland und dafür steht auch Frankfurts mangelndes Bewusstsein im Umgang mit der wertvollen Ressource.
Neuversiegelung geht eigentlich gar nicht mehr! Einfach deswegen weil Wasser versickern muss, Wasser und Grundwasser gebraucht wird und überall wo Flächen versiegelt sind, da geht auch kein versickern mehr!

Hier geht es zum Video mit Wolf-Rüdiger Hansen und Folkhart Funk

 

Zu Streuobstwiesen und Vogelschutz berichtet Clemens Egenolf

Um Wachstum zu steigern, möchte die Stadt Frankfurt die letzten Habitate vieler Vögel und Arten brutal aggressiv und rücksichtslos zerstören ebenso wie die letzten Wasser –  Klima- und Landschaftsschutzgebiete und wertvolle Agrarflächen.

Leider schwinden Streuobstwiesen seit vielen Jahren immer mehr. Die Ursachen dafür liegen z.B. in Siedlungserweiterungen der Städte.  Hier sehen wir auch eine relativ neu angelegte Ausgleichfläche in Frankfurt die aber schon wieder einige Vogelarten beherbergt.

 

 

Bodenschutz ist Klimaschutz – kein neues Stadtviertel Frankfurt – rettet unsere Böden – Feldland

Bodenschutz ist  aktiver Klimaschutz.  Diesen Boden zu bebauen ist ein Frevel.
Unsere  Böden sind nach den Meeren der zweitgrößte Kohlenstoffspeicher der Erde. Böden sind  Filter und Wasserspeicher. Kein Wasser ohne Boden, kein Boden ohne Wasser.

Hier geht es zum Video mit Frederik Herrter -Landschaftsobstbauer Frankfurt-Niederursel

Frankfurt Klimapolitik – neuer Stadtteil zerstört Kaltluftzone und Frischluftzufuhr – Klimagutachten

“ Ein Klimagutachten der Universität Kassel hat ermittelt, dass sich die Temperatur in der Innenstadt um durchschnittlich weitere 10 Grad erhöhen würde, wenn das Gebiet zugebaut würde.“

 

Frankfurt Schilasmühle intensive Natur erleben am Urselbach – Naturidylle statt neuer Stadtteil

Die Flächen der Schilasmühle werden so bewirtschaftet das artenreiche Lebensräume entstehen. Garten, Tierhaltung sind umgeben von  Offenflächen, Streuobstwiesen und  Feuchtwiesen, die wiederum gesäumt sind von naturnahen Bereichen wie Hecken, Feldgehölzen und Gräben. Auch die Wiederherstellung des Mühlgrabens als Fließgewässer und eines funktionsfähiges Mühlrad soll eingerichtet werden als lebendiges Sinnbild für die traditionelle Mühlenkultur am Urselbach.

Referent: Bernhard Zander, Vorsitzender Geschäftsführer Schilasmühle

 

Termin für die nächste Bachwanderung in zwei Etappen:  am 25.5. und 1.6.

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