Es erinnert an die Schildbürger…..

…diese wollten ihr Rathaus verschieben, Frankfurt die Autobahn!

Ebenso wollten die Schildbürger Licht mit Säcken ins fensterlose Rathaus tragen.

Ob die nächsten Schlagzeilen heissen > Frankfurt trägt frische Luft mit Eimern in die Stadt<??

„Kritik für Idee zur A 5“

Quelle FNP vom 31.01.2018

https://www.fnp.de/lokales/hochtaunus/vordertaunus/Oberursel-will-Frankfurter-Stadtteil-nur-unter-einer-Bedingung-mitplanen;art48711,2893803

Ein „Wahl-o-mat“ zur Frankfurter OB-Wahl

Zwölf Namen stehen auf dem Stimmzettel zur OB-Wahl in Frankfurt. Die Frankfurter Rundschau hat alle Kandidatinnen und Kandidaten zu wichtigen Themen befragt. Mit dem FR-Wahlhelfer finden Sie interaktiv heraus, mit wem Sie am meisten übereinstimmen.

https://www.fr.de/frankfurt/ob-wahl-frankfurt/wahlhelfer/ob-wahl-frankfurt-wen-waehlen-der-fr-wahlhelfer-zur-ob-wahl-a-1431912

Wie die Kandidaten zum neuen Wunsch-Stadtteil „Josefstadt“ stehen, finden Sie heraus,

in dem Sie nur die ersten 4 Fragen beantworten; den Rest mit Voreinstellung ignorieren und dann die Auswertung studieren. Sie dürfen sich natürlich auch  die Zeit nehmen, alle Thesen der Bewerber zu vergleichen.

 

….

Quelle: FNP, „Wahl-O-Mat“ https://www.fr.de/frankfurt/ob-wahl-frankfurt/wahlhelfer/ob-wahl-frankfurt-wen-waehlen-der-fr-wahlhelfer-zur-ob-wahl-a-1431912

Auftakt der neuen Video Sendereihe, Trailer

Wir haben mittlerweile wirklich viele und stichhaltige Argumente gegen die angedachte Bebauung gesammelt. Diese wollen wir mit Euch schneller und einfacher Teilen.

Dazu starten wir unsere Video Sendereihe und greifen die zentralen Themen auf , die wir  dies beginnend mit dem Auftakt der neuen Video Sendereihe hier verarbeiten.

Ihr seid herzlich eingeladen rein zu schauen und zu kommentieren. Wir freuen uns drauf!

„Bisher ist der Regionalverband mit dem Thema noch gar nicht befasst.“

„Bevor die Stadt eine Änderung des Flächennutzungsplans beantragen kann, muss sie erst einmal wissen, wo und in welchem Umfang gebaut werden soll. Dazu dienen die Untersuchungen, die jetzt starten und die in zwei Jahren abgeschlossen sein sollen.“

 

Quelle FNP 25.01.2018

https://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Initiativen-wollen-den-neuen-Stadtteil-an-der-A-5-weiter-verhindern;art675,2888428

Land Hessen will den Entwurf des Landesentwicklungsplans nicht ändern!

Nun muß die “ Regionalplanung entscheiden, welches Gewicht diesen Agrarflächen zukommt“.

FELD STATT BETON!!

 

Quelle: FNP vom 25.01.2018

https://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Neuer-Stadtteil-Land-will-Planungs-Entwurf-nicht-aendern;art675,2889074

Lügenbaron Feldmann These 1 – Frischluftschneisen und Grünflächen zu erhalten

“ „Frankfurt hat in den vergangenen Jahren einen reichhaltigen Erfahrungsschatz in Fragen der Nachhaltigkeit angesammelt, den wir gern teilen wollen. Dabei geht es nicht nur um rein technische Fragen wie die Errichtung selbst großer Baukörper in Passivhausbauweise“, führt der Oberbürgermeister aus. […]

So gelte es, in der Stadtplanung Frischluftschneisen und Grünflächen zu erhalten und zu verbinden, um die Aufheizung des Stadtklimas zu verhindern; beide dienen im Verbund mit der Errichtung von Umweltzonen der Verhinderung von Smogbildung und Feinstaubkonzentrationen.“

Quelle: https://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2855&_ffmpar[_id_inhalt]=30723144

Damit meint er aber leider nur die innerstädtischen Gebiete ! Das ist kein Kunstgriff, diese erhalten zu wollen.

Dass er nun wichtige Frischluftgebiete zubetonieren will, davon kein Wort.

Wie guter Boden vor Hochwasser schützt

Wenn es regnet, versickert das Wasser – wenn es auf guten Boden fällt.

Ist der Boden aber versiegelt oder verdichtet – wie es in der Stadt und in der heutigen Landwirtschaft oft der Fall ist – kann es zu Hochwasser und Überschwemmungen kommen.

Was dagegen zu tun ist, zeigt das aktuelle Positionspapier des Umweltbundesamt „Böden als Wasserspeicher“.

Was fast jedes Kind sich denken kann, das Umweltbundesamt auch schon weiss,

aber einige kommunale Politiker erst wieder zulernen müssen, damit sie nicht absaufen,

lest Ihr hier:

https://www.umweltbundesamt.de/themen/wie-boden-vor-hochwasser-schuetzt

 

Helfer gesucht !

Für unsere Unterschriftenaktionen in der näheren Region suchen wir noch weitere Unterstützer! 
Diese Aktionen finden regelmäßig an Samstagen vor Einkaufsmärkten oder anlässlich von Veranstaltungen mit Bezug zu unserer Petition statt. Die Einsätze sind zeitlich auf zwei bis drei Stunden angesetzt.
 
Wenn Du Zeit und Lust hast bei uns mitzumachen, schreibe uns bitte eine Nachricht an die folgende E-Mail Adresse: 
 
Wir kontaktieren Dich dann zeitnah. 
 
Nochmals vielen Dank an alle Unterstützer!
 
Euer Heimatboden Frankfurt Team

SEM in München – Landwirt Martin Wiesheu berichtet

Die Städte entschädigen bei einer SEM die Eigentümer auf niedrigster Basis. Wer nicht verkauft wird enteignet. Im Gegenzug verkaufen sie die so abgepressten Grundstücke an Investoren zu horrenden Preisen und/oder lassen ihre Stadtentwicklungsgesellschaften zum Zuge kommen. Preiswerter Wohnraum wird so nicht geschaffen.

Das Eigentum der Landwirte wird so zum billigen Kanonenfutter für Immobilienentwickler. In den abgehängten Regionen gehen dafür die Lichter aus. Die Preise für Häuser und Grundstücke fallen ins Bodenlose.

Ist denn so eine SEM eigentlich mit dem Grundgesetz vereinbar, oder verstößt diese Entwicklungsmaßnahme nicht gegen das Gleichheitsgebot?

Ein Beitrag aus der Sendung  Unser Land vom BR Bayerischen Rundfunk am 19.01.2018

https://www.br.de/mediathek/video/rendezvous-auf-dem-gruenen-teppich-landwirt-martin-wiesheu-in-muenchen-av:5a621b592b2c68001c9621f5

 

Banner zum Selbst-Ausdrucken in DIN A4

 

In den nächsten 2 Jahrzehnten könnten sich die Zahl der Deutschen die unter Hochwasser leiden versiebenfachen

„In den nächsten 2 Jahrzehnten könnten sich die Zahl der Deutschen die unter Hochwasser leiden versiebenfachen. Deutschland sei neben der USA auf die zunehmende Gefahr erstaunlich schlecht vorbereitet“, so das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung.

Für Deutschland würde das mehr Platz für Flüsse, höhere Deiche und Verzicht auf Besiedelung bedeuten.

Forscher warnen: Die Politiker sollten ihre Klimaziele nicht aufgeben sonst könnten die Klimakatastrophen in Deutschland noch ganz andere Ausmaße annehmen.

Quelle: ARD Tagesschau 11.01.2018 

Details aus dem PIK Report No. 17 :
Punkt 2.3 , Analyse zum Zusammenhang von zunehmende Flächen Versiegelung und Hochwasserschäden

Kritik an „Betonkönig“ Peter Feldmann – eine Presseschau

„Sonnen- und Betonkönig“ Feldmann – berechtigte Kritik

Mit scharfen Worten kritisieren die Frankfurter Grünen eine Broschüre, mit der die SPD um die Wiederwahl von Oberbürgermeister Peter Feldmann wirbt.

https://www.fr.de/frankfurt/ob-wahl-frankfurt/frankfurt-kritik-an-sonnenkoenig-feldmann-a-1397100

 

 

 

Neubau löst nicht die Probleme

Während die Einwohnerzahl zwischen 1993 und 2013 mehr oder weniger stagnierte, stieg die Zahl der Wohnungen um 6 Millionen.

Klare Worte aus Franken an den Münchener Oberbürgermeister, die auch für Frankfurts Feldmann gelten

Gegen den Landfraß, die selbstmörderisch-sündhafte Natur-Grün-u. Agrarflächenvernichtung

https://fraenkische-illustrierte.jimdo.com/heimatboden/

 

Die Welt wird trockener

Schon bei zwei Grad Erwärmung wären bis zu ein Drittel der Landfläche betroffen.

Daher ist es wichtig unsere wertvollen Ackerböden zu erhalten.

Ob wir es schaffen, die verantwortlichen Politiker in Frankfurt und in Deutschland an ihre Verantwortung für unsere gemeinsame Zukunft zu erinnern?

Könnte dieses Szenario ein Umdenken bewirken?

Glaubt Ihr, die sind doch irgendwie lernfähig?

Wenn Ihr keine oder wenig Hoffnung habt, dann unterstützt uns.

https://www.scinexx.de/wissen-aktuell-22255-2018-01-02.html

 

 

 

Rettet die Dörfer

Stoppt die Landflucht, rettet die Dörfer. Stoppt den Raubbau an unseren Ackerflächen.

Lesen Sie hierzu den Kommentar aus der Süddeutschen Zeitung vom 29. Mai, also noch vor Bekanntgabe der Frankfurter Pläne!

https://www.sueddeutsche.de/bayern/wir-halten-zusammen-die-innenentwickler-1.3804730

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kommentar-rettet-die-doerfer-1.3524177

Ein Dörfer-Soli muss her

Die ländlichen Gegenden brauchen vor allem vier Dinge: Einen schnellen Ausbau der Breitbandnetze, einen besseren Ausbau öffentlicher Verkehrsmittel bis hin zu staatlich finanzierten Sammeltaxis am frühen Morgen und am späten Abend. Wichtiger noch sind exzellente Kitas und Schulen, die Familien Lust aufs Land machen und für die Eltern die Last täglicher Pendelfahrten in Kauf nehmen.

Das kann und soll ein Soli für die Dörfer leisten.

Es ist Zeit, dass man ihnen im Zweifel den Vorzug vor den Städten gibt, die bekanntlich mit lauter Stimme klagen. Das Geld ist schließlich da.