Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

heute haben wir das neueste Video mit Kajo Rühl für Euch. Mike Josef will per Zielabweichungsverfahren den neuen Frankfurter Stadtteil durchdrücken. Hier das Statement von Kajo

https://youtu.be/HU0XK1QUNVY

Wehrt Euch gegen diesen politischen Hasardeur. Keine Stimme für Mike Josef, diesen rücksichtslosen OB-Kandidaten, der jahrelang Peter Feldmann die Stange hielt und alle seine Mätzchen guthieß.

1 Kommentar
  1. Karlheinz Grabmann sagte:

    Vielen lieben Dank für diese Aufklärung.
    Mike Josef ist für mich eine Reizfigur geworden. Ein böser Strippenzieher der nur die Macht im Visier hat und geschickt vorgeht.
    Um sich ins beste Licht zu stellen, hat er noch den Sport nach der letzten Wahl übernommen und stellt sich in Pose bei der Stadionerweiterung, die vorher schon lange bekannt war.
    Nach dem er als bisheriger Busenfreund von OB Peter Feldmann die Unterstützung zum weiterregieren durch Parteibeschluß entzogen hat, will er nun selbst auf diesen OB-Thron steigen. Seine Genossen unterstützen ihn dabei.
    Das Tandem OB Peter Feldmann und Mike Josef haben den beiden letzten OB Wahlen auf ‘Bauen, Bauen, Bauen gesetzt. Man hat mit Wachstumszahlen und Mangel an bezahlbaren Wohnraum die Menschen einfangen wollen.
    Es gab weder Wachstum noch gibt es bei Neubauten bezahlbaren Wohnraum.in Frankfurt.
    Meine Forderung an den neuen OB sind ein klares NEIN zur Bebauung aus Überzeugung.
    Argumente gegen das geplante Neubaugebiet hat man stets ignoriert.
    Mit dem Zielabweichungsverfahren wird eine neue Form ohne Bürgerzustimmung geplant die man nicht akzeptieren darf. Mike Josef müssen die Grenzen aufgezeigt werden.
    In seinem Heimatland Syrien ist ein semipräsidentielles Regierungssystem möglich. In Frankfurt lassen wir es nicht zu, dass ein Mann glaubt im Alleingang die Entscheidungen für den neuen Stadtteil treffen zu können.
    Auch bei der Planungsphase ist Mike Josef schon clever zur Sache gegangen und hat die Mehrheit der Stadtregierung “MACHT” genutzt für seine Vorhaben. Jetzt schon ein Millionengrab an Steuergeldern für ein Vorhaben was keine Berechtigung auf Sachebene hat.
    “Neue Projekte sind nicht mehr finanzierbar” Montagsinterview ABG Chef Frank Junker über Bauvorhaben, die auf Eis liegen, und düstere Aussichten für den Wohnungsbau. Interview vom 29. August 2022 Seite 8 FNP Frankfurter Neue Presse
    Ein Satz ist bemerkenswert: Aber wenn wir heute entscheiden müssten, ob ein Projekt umgesetzt wird, dann müssten wir Nein sagen, weil es einfach nicht finanzierbar ist.
    Bei den leeren Kassen in Frankfurt bleiben selbst der notwendige soziale Hilfebedarf auf der Strecke und die Menschen brauchen hier sofort Unterstützung. Sowohl Personal, die Infrastruktur und den Menschen geht es schlecht in Frankfurt. Die Wohlfahrtsverbände schlagen Alarm. Alle sind an der Belastungsgrenze angekommen.
    Die große Politik will die Welt retten, für die Menschen hier vor Ort fehlen Gelder, Personal und Infrastruktur.
    Das wichtige Naherholungsgebiet an der A 5 will Mike Josef der Wirtschafts-Gier opfern. Klimaaspekte, Naturschutz, Artenvielfalt, Kaltluftschneisen, Wasserschutzgebiet spielen bei seinen Überlegungen keine Rolle.
    Der Partei-Machthaber Mike Josef scheint in der Macht und Gier grenzenlos zu sein.
    Ich sehe eine große Gefahr für Frankfurt, wenn man solche Menschen in Amt und Würde setzt.
    Die Genossen haben schon bei der Unterstützung von OB Peter Feldmann gesehen und erlebt, was für ein Schaden entstanden ist. Wollen Sie das wirklich nochmal erleben?

    Antworten

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