Reportage im WDR: Lieber leben auf dem Land? – Die Sehnsucht nach Natur-Idylle, kurzen Wegen, echter Gemeinschaft

https://www.wdr.de/programmvorschau/wdrfernsehen/sendung/2019-03-25/44028788/lieber-leben-auf-dem-land-unterwegs-im-westen.html

Raus aus der Stadt – Zu laut, zu teuer, zu unpersönlich, zu viel Rennerei.

Das Paar lebt mit den zwei kleinen Kindern in Köln: „In der Stadt bin ich ständig unterwegs zwischen Kitas, Supermarkt und Job. Und gleichzeitig bin ich irgendwie einsam“ …

Die Story erzählt von den wahren Bedürfnissen der Menschen – und reflektiert ganz gut zu größenwahnsinnigen Geldverschwendungen Frankfurter Sozial Politiker.

„Frankfurter Grüngürtel-Flussufer-Konzeption“ mit Nachweis der Frischluft- und Kaltluft Bahnen

Buchempfehlung: Frankfurter Grüngürtel-Flussufer-Konzeption 1969–2014
Geschichtsfälschung – Plagiat – Bürgerbevormundung

Der Band dokumentiert in Wort und Bild den Versuch von den Bürgern, ihre Stadt wieder zu einer Wohnstadt zu machen.

Auf der Basis lufthygienisch-meteorologischer Modelluntersuchunge der  Landesregierung zeichnete sie diese als »Rahmengebendes Gesamtkonzept für Frankfurt« aus.

Hier gelingt auch der Nachweis der Frischluft- und Kaltluft Bahnen, die aktuell gerne in Abrede gestellt werden. Faktisch lassen sich diese Naturgegebenheiten aber nicht negieren oder gar umlegen oder beeinflussen. Die Frischluft kommt nun mal aus dem Taunus und zieht über das geplante Baugebiet, wo sie sich mit Kaltluft anreichert. Karten von den Luftbahnen belegen dieses im Buch.

Engagierte Bürger brachten es damals bis zur Übernahme der Konzepte durch die Stadt.  Eine sinnvolle Umsetzung scheiterte dann jedoch zum Nachteil der Bürger an Kapitalinteressen und Selbstinszenierung der Politiker.

 

Erschienen im Dietrich Reimer Verlag GmbH · Gebr. Mann Verlag · Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft
Berliner Straße 53, 10713 Berlin · Telefon 030 / 700 13 88 0 · Fax 030 / 700 13 88 55

Bestellung: www.reimer-mann-verlag.de · vertrieb@reimer-verlag.de
ISBN 978-3-7861-2679-9

Quelle: Flyer, eigene Recherche (hier zum Bericht aus 2017)

 

Resolution gegen den geplanten Frankfurter Stadtteil: Brief an die Eschborner Stadtverordneten

Die FNP berichtete am 19.03.19:

Eschborns Bürgermeister erteilt Frankfurts neuem Stadtteil „Josefstadt“ klare Absage.

https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/eschborn-ort74774/

Wir haben daraufhin am 22.03.2019 die Eschborner Stadtverordneten zur Unterstützung der von Bürgermeister Geiger angestrebten Resolution aufgefordert. Nachstehend der vollständige Wortlaut unseres Schreibens:

„Sehr geehrte Damen und Herren Stadtverordnete,

in der Sitzung der Stadtverordneten am 4. April wird Bürgermeister Geiger, wie in der Presse berichtet, erneut eine Resolution gegen das von Frankfurt geplante Bauvorhaben im Nordwesten Frankfurts zur Abstimmung vorlegen.

Wir von der BI Feld statt Beton, Heimatboden Frankfurt, haben in der gleichen Angelegenheit in dieser Woche (am 19.03.) unsere Petition gegen dieses Baugebiet dem hessischen Landtag überreicht.

Dieses Bauvorhaben zerstört aus unserer Sicht wertvollste Ackerflächen, Landschaftsschutzgebiete, das Trinkwassereinzugsgebiet für die Praunheimer Brunnen, wichtige Kaltluftentstehungsflächen sowie eine Frischluftschneise für Frankfurt.

16.700 Menschen haben diese Petition unterschrieben, weil sie der Überzeugung sind, dass der Plan der Stadt Frankfurt in Bezug auf den Klimawandel der falsche Weg ist. Die Unterzeichner sind auch davon überzeugt, dass sich der Wohnraummangel in der Region nur gemeinsam lösen lässt. Eine bessere Infrastruktur (Stichwort schnelles Internet) und der Ausbau des ÖPNV können die Flucht aus den ländlichen Regionen stoppen und damit zu einer Entlastung des Ballungsraums führen (siehe dazu auch den aktuellen Raumordnungsbericht der Bundesregierung).

In einer aktuellen Studie hat die TU Darmstadt zusammen mit dem Pestel Institut Hannover nachgewiesen, dass in Deutschland 2,7 Millionen Wohnungen durch Aufstockung von bestehenden Gebäuden möglich sind. 300.000 davon allein im Rhein-Main-Gebiet. Die Vorteile dieses Lösungsansatzes liegen auf der Hand:

  • Bei der Aufstockung von Gebäuden findet auch gleichzeitig eine energetische Sanierung statt, in deren Folge eine CO² Reduktion stattfindet.
  • Keine unnötige Zerstörung von wertvollen Ackerflächen, die ja auch ein wertvoller Speicher für CO² sind.
  • Es kann größtenteils bereits vorhandene Infrastruktur genutzt werden.

Wenn wir diesen Stadtteil jedoch zulassen und Frankfurt sich über die A5 hinweg bis an Eschborn, Steinbach und Weißkirchen ausbreitet, dann ist aus unserer Sicht die polyzentrische Struktur im Rhein-Main-Gebiet in größter Gefahr.

Die von Bürgermeister Geiger geäußerten Bedenken bezüglich der Verkehrssituation teilen wir ebenfalls. Die ewigen Staus und die damit einhergehenden Belastungen sind für die Bürger bereits heute eine Zumutung. Mit dem neuen Stadtteil droht dann der Verkehrsinfarkt!

Alle vorgenannten Gründe sprechen eindeutig gegen die Frankfurter Planungen. Wir bitten hiermit alle Damen und Herren Stadtverordnete, im Interesse der betroffenen Bürgerinnen und Bürger von Eschborn und der angrenzenden Kommunen, die Resolution von Bürgermeister Geiger am 4.4. 2019 mit Ihrer Stimme zu unterstützen.

Vielen Dank, auch im Namen der Bürgerinitiative“

Heinz Rühl

Nachlese zur Übergabe der Petition in Wiesbaden

Artikel aus der Taunuszeitung

 

Weiterer Artikel aus der TZ

 

Über den nachfolgenden Link kommt Ihr auf den Pressebericht der FR von der Übergabe der Petition an die hessische Landesregierung am 19.03.2010 in Wiesbaden.

https://www.fr.de/rhein-main/hochtaunus/hochtaunus-protest-gegen-stadtteil-erreicht-wiesbaden-11867486.html

 

 

 

Petition in Wiesbaden übergeben!

Liebe Mitstreiter/innen, Unterstützer/innen und Unterzeichner/innen der Petition,

am Dienstag konnten wir unsere Petition „ Stoppt das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt –  für den Erhalt von Natur und Klima“ der Landesregierung überreichen. Mit einem Bus der Firma Lossa gings ab nach Wiesbaden, um dort die Petition persönlich zu übergeben. Entgegengenommen hat diese in Vertretung von Herrn Ministerpräsident Boufier, Staatssekretär Jens Deutschendorf. Wir hatten ausführlich Zeit um unsere Position darzulegen. Herr Deutschendorf war gut vorbereitet und hat uns eine salomonische Stellungnahme unterbreitet. Für uns war die Übergabe ein gelungener Abschluß nach monatelangem Kraftakt.

Wir sehen das Flächenverbrauchsziel von 2,5 ha / Tag  Ziel der hessischen Landesregierung als vom Klimawandel überholt an und fordern den Flächenverbrauch auf  Netto  0,00 ha / Tag zu reduzieren.

Einer Studie der TU Darmstadt und des Pestel Institut Hannover ist zu entnehmen, daß in der BRD bis zu 2,7 Millionen Wohnungen auf bestehenden Gebäuden möglich sind.

Hunderttausende davon im Rhein – Main – Gebiet!

Also liebe Mitstreiter lasst nicht locker und gebt nicht auf. Helft mit, diese wertvollen Ackerflächen zu schützen. Diese besten Böden, die seit mehr als tausend Jahren die Bevölkerung durch alle Zeiten hindurch mit guten Lebensmitteln versorgt haben.

Diese Böden, die in der letzten Eiszeit entstanden sind, die weder durch Krieg noch durch Mißwirtschaft zerstört werden konten, brauchen jetzt unsere Hilfe.

Unser Feldland muß vor der Vernichtung durch Beton bewahrt werden!

Darum. Feld statt Beton! Stoppt das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt.

Was der Biene schadet, muss vom Markt

„Was der Biene schadet, muss vom Markt“, versprach CDU-Agrarministerin Julia Klöckner vor einem Jahr.[1] Eine ihr unterstellte Behörde hat nun 18 neue Ackergifte zugelassen.[2] Darin stecken Glyphosat und Cyantraniliprol – tödliche Stoffe für Bienen. Klöckner schafft einfach Fakten, ohne die benötigte Zustimmung des Umweltbundesamtes. Ganz klar ein Rechtsbruch.[3] 

Hundert glyphosathaltige Mittel warten auf Wiederzulassung.[5] Handeln wir nicht, könnte Klöckner auch diese bald durchwinken – ohne Sicherheitsprüfung. Um das zu verhindern, braucht CAMPACT Ihre Unterschrift. Wir bitten um Ihre Unterstützung.

Jetzt den Appell unterzeichnen

TextQuelle: CAMPACT.DE, Newsletter vom 14.03.2019

Nachweise:
[1] „Was der Biene schadet, muss vom Markt“, Rede von Julia Klöckner vor dem Deutschen Bundestag, 20. April 2018
[2] „Klöckners Bienengift für die Regierung“, Taz, 7. März 2019
[3] „Umweltministerin hält Glyphosat-Zulassung für rechtswidrig“, Spiegel Online, 7. März 2019
[4] „Zulassung von Pflanzenschutzmitteln“, Umweltbundesamt, 28. Mai 2013
[5] „100 Pestizide sollen ungeprüft auf den Markt kommen“, Süddeutsche Zeitung, 13. Februar 2019
[6] „Umweltministerium legt Plan für Glyphosat-Ausstieg vor“, Spiegel Online, 6. November 2018

Übergabe der Petition am Dienstag den 19.03.2019 um 11:00 Uhr in Wiesbaden

Die Petition ist bereit zur Übergabe

Übergabe der Petition :
Stoppt das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt für den Erhalt von Natur und Klima!

Bild zur Neuigkeit

 

Liebe Freunde und Unterstützer,

wir haben jetzt mit dem Hessischen Landesministerium einen Termin zur Übergabe unserer „Feld statt Beton! Stoppt das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt für den Erhalt von Natur und Klima“-Petition bekommen.

Am Dienstag den 19.03.2019 um 11:00 Uhr haben wir die Übergabe bei Herrn Staatssekretär Jens Deutschendorf – dem Vertreter von Minsterpräsident  Volker Bouffier – aus dem Hessischen Wirtschaftsministerium vereinbart.

Der wird unsere bis dahin gesammelten 18.600 Unterschriften entgegennehmen.

Wir freuen uns sehr, dass dies geklappt hat.

Wie Ihr bemerkt, kann unser Landesvater Herr Bouffier, den Termin nicht selbst wahrnehmen. Um so wichtiger, dass wir vor der hessischen Staatskanzlei eine Aktion hinkriegen, die es in die Medien schafft. Dazu brauchen wir jetzt Eure Unterstützung.

Was wir vorhaben

Wir treffen uns um 10:45 Uhr vor dem Landesministerium.
Wir wollen versuchen, einiges als „Hingucker“ zu organisieren…
Eigene Banner, Plakate, Tröten etc. können gerne mitgebracht werden, wäre super.

Sicher dabei haben wir Banner mit der Forderung nach Umsetzung des Stopps des Bauvorhabens, der Erhaltung der Grünflächen und Stopp der Flächenversiegelung

Die Presse wird zu 10:45 Uhr Uhr eingeladen, um Fotos von der Unterschriftenübergabe zu machen und unsere Pressemitteilung in Empfang zu nehmen.

Um 11: 00 Uhr dürfen dann einige Leute von uns ins Ministerium, um mit Herrn Staatssekretär Jens Deutschendorf zu diskutieren.

Was ihr tun könnt

Wenn Ihr es ermöglichen könnt, kommt zahlreich zu der Aktion nach Wiesbaden.

Wenn Ihr dabei sein werdet, teilt uns das bitte mit, damit wir einen ungefähren Überblick haben, wie viele wir sind.

Wir haben auch einen Bus zur gemeinsamen Anreise, von der Firma Lossa gechartert, Unkostenbeitrag bzw. kleine Spende erbeten.

Abfahrt ist um 9:00 Uhr an der Bleiche in Weisskirchen

Anmeldung bitte direkt an
h.ruehl@heimatboden-frankfurt.de (mit Berücksichtigung in Reihenfolge der Anmeldungen)

Herzliche Feld statt Beton Grüße

 

Unser Anliegen:

Die Stadt Frankfurt will sich rigoros über Natur – Landschaft – Klimaschutz, Tierleben und das Bürgerinteresse mit ihrem Planvorhaben dem neuen Stadtteil an der A5 hinwegsetzen und 550 Hektar wertvolle Ackerflächen für immer brutal zerstören.

Dagegen wehren wir uns entschieden!


 

Machbarkeitsstudie: So steht es um den neuen Frankfurter Stadtteil

  • Der Frankfurter Magistrat hat mit reichlich fünf Monaten Verspätung seinen ersten Bericht über die Machbarkeit des neu geplanten Stadtteils veröffentlicht.

Mit den Studien soll der Nachweis erbracht werden, dass eine Bebauung möglich ist. Da einseitig in Richtung pro Stadtteil untersucht wird, hat die Stadt als Auftraggeber natürlich großen Einfluss auf die vorgelegten Ergebnisse …

Mike Josefs Schreiberlinge kolportieren, die im Landesentwicklungsplan getroffene Abstandsregelung von 400 Metern für Hoch- und Höchstspannungstrassen sei nicht sakrosankt. 

Kommunen könnten demnach Ausnahmen von dieser Regelung beantragen. Das stimmt so nicht.

Aber das ganze Projekt ist ein riesiges Monopoly.

Auf die Interessen der direkten Anwohner, Stadtbewohner  und Landwirte wird von Frankfurter Seite wohl keine Rücksicht genommen. Es geht ums große Geld, da sollen sich alle unterordnen.

Die Natur, die Kaltluftentstehungsflächen mit besonders guten, und für die regionale Versorgung mit Lebensmitteln wichtigen Lösslehmböden, die Frischluftschneise, das Naherholungsgebiet, all dies nicht soll dem Beton-Wahn geopfert werden! Soweit darf es nicht kommen!

Hier geht es zum heute erschienenen Artikel in der FNP:

https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurthessen-machbarkeit-steht-neuen-stadtteil-11848358.html

 

„FRIDAY FOR FUTURE“ 15.03.2019 – Auch ein Planungsstopp schützt schon die Natur.

Streike auch Du am 15. März für eine Zukunft,

in der wir weiter und gut auf diesem Planeten leben können.

An diesem Freitag werden in 73 Ländern und über 800 Städten  Menschen auf die Straße gehen und sagen:

„Bis hierhin und nicht weiter!“

 

Lies dazu:

 

Wunschträume

Frankfurt-Griesheimer Schlamassel

Rund 30 ha verseuchte Gewerbeflächen liegen in Griesheim brach. Dioxinverseucht! Die Fläche soll für die Ewigkeit gesichert werden, ähnlich wie die radioaktiven  Hinterlassenschaffen der Kernkraftwerke. Was sollen unsere Enkel noch alles stemmen?

Wäre es nicht besser, wenn Frankfurt mit der Hilfe vom Land und Bund diese Flächen aufarbeitet und entgiftet.

Dort könnten dann Wohnungen enststehen, die Stadt & Land gehören.

Wenn dieses öffentliche Eigentum dann nicht wieder in einem Anfall von geistiger Umnachtung an private Investoren verkauft wird, haben wir mindestens 3 Fliegen mit einer Klappe erschlagen.

  1. Die Ewigkeitskosten werden in eine sinnvolle Investition umgewandelt.
  2. Es kann dort Wohnraum zu sehr günstigen Konditionen entstehen.
  3. Die Politik kann durch diese Maßnahmen ihre Fehler aus den vergangenen Jahren wieder gut machen.

Was haltet ihr davon?

Glaubt ihr daß der politische Wille dafür ausreicht?

Die gesamte Bevölkerung würde diesem Projekt gewiss sehr positiv gegenüber stehen.

Wir haben jedenfalls nichts gegen eine Bebauung von Industriebrachen.

Wir haben auch nichts gegen maßvolle Nachverdichtungen oder Aufstockung von Flachbauten, Garagen, Parkhäusern.

Wir sind für die Umwandlung von lehrstehenden Gewerbe und Büroflächen in Wohnraum.

Wo gegen wir sind?

Wir sind gegen die sinnfreie Bebauung wertvoller Ackerflächen.

Warum sind wir dagegen?

Vor 15 Jahren haben die Politiker den Immobilienmarkt völlig verkehrt eingeschätzt und 100 tausende Wohnungen aus öffentlichen  Besitz an private Investoren verkauft.

Jetzt haben wir den Schlamassel und alle gehen aufeinander los oder werden gegeneinander ausgespielt.

Wenn wir jetzt, mitten im sich abzeichnenden Klimawandel, mit unseren so „wertlosen Ackerböden“ umgehen, wie mit den im öffentlichen Besittz befindlichen Wohnungen vor 15 Jahren, haben wir bald noch weitere, viel größere Probleme.

In diesem Sinne, lasst uns zukunftsweisende Lösungen finden!

 

Termin Übergabe der Petition an die Landesregierung: Dienstag, 19.03.2019 um 11:00 Uhr

Hallo Allerseits,

bitte merkt Euch den Termin für die Übergabe der Petition vor.

Für die Hin- und Rückfahrt zur Übergabe der Petition an den Staatssekretär im hessischen Wirtschaftsministerium, Jens Deutschendorf, Adresse: Kaiser-Friedrich-Ring 75, 65185 Wiesbaden haben wir einen Bus organisiert.

Treffpunkt: Bushaltestelle an der Bleiche (am Spielplatz) in Oberursel-Weißkirchen

Abfahrt nach Wiesbaden um 09:00 Uhr (Rückfahrt gegen 12:00 Uhr vorgesehen)

Anmeldung bitte direkt an h.ruehl@heimatboden-frankfurt.de (Berücksichtigung in Reihenfolge der Anmeldungen)

Der Ablauf ist wie folgt geplant:

Ca. 10:30 Uhr Ankunft in Wiesbaden

Ausgabe des Demonstrationsmaterials (Banner, Plakate etc.) an die Mitreisenden. Eigenes Material, Trillerpfeiffen, Tröten etc. können gerne mitgebracht werden!

Vor dem Gebäude ist ein kurzes Statement eines BI-Verantwortlichen gerichtet an die Mitreisenden, eigens angereisten Unterstützer und Medienvertreter geplant. 

11:00 Uhr Empfang der Mitglieder der BI, Teilnehmer und akkr. Medienvertreter durch Staatssekretär Jens  Deutschendorf im hess. Wirtschaftsministerium. 

Ansprache und Übergabe der Unterlagen zur Petition durch Vertreter der BI. 

Anschließend ist bis ca. 12:00 Uhr ausreichend Zeit für Diskussionen mit Staatssekretär, ggf. anwesenden Landtagsabgeordneten und Medienvertretern eingeplant.

Danach gehts dann wieder zurück nach Oberursel.

Unsere Bastler und Tüftler haben schon einiges an Material zusammengestellt, damit wir unser Anliegen auch deutlich demonstrieren können. Hier ein paar Bilder.

Wir freuen uns auf Eure Unterstützung!