Ab sofort findet ihr unseren Sticker auf den Gangel Backwarentüten.
Wir bedanken uns bei der Bäckerei Gangel und laden Euch alle zum großen Gewinnspiel ein.
 
Noch bis zum 31. März 2018 laden wir jeden ein,
uns ein Foto von sich, mit den Kindern oder mit Freunden mit der Gangel Sticker Backwarentüte zu senden.
 
Egal ob Brötchen oder Brot, Kleingebäck oder Snack – Jedes Foto mit der Gangel Sticker Backwarentüte ist uns willkommen. 

Und so funktioniert es:

Ihr meldet Euch bei Facebook an und senden uns über Heimatboden Frankfurt https://www.facebook.com/HeimatbodenFrankfurt/ oder an die Webpage https://www.heimatboden-frankfurt.de eine Nachricht mit deinem Foto und wir veröffentlichen es in unserem Fotoalbum Bäckerei Gangel .
Unter all jenen, die ein Foto einschicken, verlosen wir 2x 2 Gutscheine für den Besuch des Maislabyrinths der Familie Bickert.
 
Aber es gibt noch mehr zu gewinnen !
Mobilisiert Eure Freunde, Bekannte und Verwandte, denn derjenige mit den meisten „Gefällt mir“ – Angaben gewinnt eine exklusive Traktorfahrt als Beifahrer mit unseren Bauern oder alternativ eine Torte für die Familie von der Bäckerei Gangel oder alternativ einen Heimatboden Banner.
 
Und das ist immer noch nicht alles:
Unter allen die, die Bilder „liken“ verlosen wir auch noch einmal 2x 2 Gutscheine für den Besuch des Maislabyrinths der Familie Bickert.

Mitmachen lohnt sich also für jeden. Egal wie viele Fotos ihr schickt oder liked, euer Name landet nur ein Mal im Lostopf um für alle die Chancen gleich zu halten.
 
Viel Erfolg und vor allem viel Spaß wünschen wir uns allen 🙂

1,5 Millionen Wohnungen im ländlichen Raum stehen leer. Wir können es uns nicht leisten, ganze Regionen abzuhängen.  Man darf die Menschen nicht mit für kurze Zeit sozial begünstigtem Wohnraum in die Ballungsräume locken. Das führt in großen Städten zu starken sozialen Problemen.

In Frankfurt wären beispielweise ca. 10 tausend Wohnungen durch Ausbau von Dachgeschossen zu realisieren – ohne nur 1 m² Land zu bebauen. Eine heterogene soziale Durchmischung fördert auch Integration und Akzeptanz.

 

 

Mehr über den Schmck mit fremden Lorbeeren…

Oberbürgermeister Peter Feldmann eckt mit seinem Verhalten an

Peter Feldmann steht gerne im Mittelpunkt. Als Oberbürgermeister hat er dazu meistens auch allen Grund. Allerdings nicht, wenn es sich um Preisverleihungen von anderen Institutionen handelt. So wie beim Friedenspreis des Börsenvereins des deutschen Buchhandels, der jetzt reagiert hat.

https://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Oberbuergermeister-Peter-Feldmann-eckt-mit-seinem-Verhalten-an;art675,2844146

 

Die ländlichen Regionen  sind enorm wichtig für eine optimale Entwicklung der Rhein-Main Metropolen; beinahe jeder Euro, der auf dem Land  investiert wird, kommt auch Frankfurt zugute.
 
Bundesweit 1,7 Millionen Menschen haben in den letzten 10 Jahren die Dörfer verlassen und sind in die Städte gezogen. Fehlende Infrastruktur und kaum nennenswerte Investitionen in den ÖPNV sind Mitverursacher.
 
Gerade für junge Familien ist Wohnraum auf dem Land noch erschwinglich und attraktiv – wäre da nicht die mangelhafte Anbindung. In der Stadt hingegen warten Lärm, Smog, Abgase, Feinstaub, Wüstenklima im Sommer und Stress, wohin das Auge reicht.
 
Was gibt es schöneres, als mit den Kindern durch noch intakte Natur zu tollen ?

Herr Dr. Stefan Naas äußert sich zur FAZ  Podiumsdiskussion vom 06.02.2018 zur Frankfurter Bürgermeisterwahl.

„Wir sind auf die Antwort des Regierungspräsidiums sehr gespannt – und Herr Feldmann sollte es auch sein.“

Quelle: Frankfurter Stadt Kurier vom 13.02.2018

scan_Frankfurter Stadt Kurier

Wenn Frankfurt weiter für euch denkt, gehen bald die Lichter aus. 

Kirchturmdenken und simplifizierte Lösungsansätze der Frankfurter Stadtplanung lassen die Region und den Rest der normal denkenden Welt fassungslos erstaunen.  Die Aggression gegen Bürger und Anrainer wird weder Frankfurts Wohnungsprobleme lösen, noch ihren Expansionsdurst stillen.

Stadtentwicklung verlangt in Zukunft weit mehr als den hirnlos-rigorosen Kahlschlag der Natur zur städtebaulichen Verödung. Die Herausforderungen sind gewaltig und nicht mit banalen Forderungen nach Bauen auf der grünen Wiese zu stemmen.

Bisweilen versuchen Politiker die Apathie der Bürger mit ihrer Zufriedenheit zu erklären.

Eine bequeme Ausrede.

Schon der griechische Staatsmann Perikles, ein Verfechter der direkten Demokratie wusste, wer an den „Dingen seiner Gemeinde keinen Anteil nehme, sei kein stiller, sondern ein schlechter Bürger“.

Frankfurter, geht wählen!

Für eine intakte Natur und gegen die geplante Bebauung im Frankfurter Norden.

Und wen ? Da hilft evtl. der Wahlhelfer der FNP :  https://www.fr.de/frankfurt/ob-wahl-frankfurt/wahlhelfer/ob-wahl-frankfurt-wen-waehlen-der-fr-wahlhelfer-zur-ob-wahl-a-1431912

 

Paris bekommt einen U-Bahn Ring im Wert von 30 Milliarden – So kommt das Pariser Umland bequem in die Stadt, ohne im teuer im Smog wohnen zu müssen.

Und Frankfurt  ? Das will gern Weltstadt sein und weiter ?

Macht Peter Feldmann Wahlkampf an Schulen?

Für die Wochen vor der Wahl verlangt das Wahlgesetz vom Oberbürgermeister besondere Zurückhaltung. Wie schmal der Grat zur Wahlbeeinflussung ist, zeigen seine Besuche an Schulen. Das Rechtsamt sieht die Schulbesuche kritisch. Sie können als unzulässige Wahlbeeinflussung verstanden werden und zur Anfechtung führen.

https://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Macht-Peter-Feldmann-Wahlkampf-an-Schulen;art675,2860651

 

https://www.agrarheute.com/wochenblatt/feld-stall/landklau-investoren-ackerland-kommen-existenzen-ruinieren-541828

 

In Zeiten, in denen auf anderen Anlagegebieten keine Zinsen zu erzielen sind, gewinnt eben Land an Attraktivität und viele Anleger versuchen da rein zu kommen. Wir merken das im Westen an den Preissteigerungen, die inzwischen zu einer Verdopplung der Landpreise seit zehn Jahren geführt haben. In den neuen Bundeländern haben sich die Landpreise sogar verdreifacht.“

Es will mir net in de Kopp henei, wie kann en Frankfurter net dagesche sei !

Liebe Landsleute, Frankfurter! – Es ist Eure Frischluft. Es ist Euer Klima. Eure Stadterwärmung, Euer Smog, Eure Kaltluft, Eure regionale Nahrung,  die Feldmann und Konsorten Euch nehmen wollen. Für ein bisschen Retorten-Wohnraum in Hasenkästen ?

Wacht auf und begehrt auf ! – Und zeichnet auch die hessenweite OnlinePetition dagegen.

Die Fehler dieser Wohnungspolitik können eine Stadt, eine Region und ihre Menschen weit mehr als 100 Jahre quälen. Ökologisch wertvolle Flächen werden für immer versiegeln, eingetragene Landschafts- Klima- und Wasserschutzgebiete zerstört.

 
Die geplante SEM – städtebauliche Entwicklungsmaßnahme ist nicht zulässig.  Als Stadt ist Frankfurt in erster Linie seinen Bürgern verpflichtet und auch an die bereits bestehenden Bebauungspläne und deren umfangreiche Alternativen gebunden.
Geht es wirklich um Wohnraum, so kann dieser in ausreichendem Maße auch im Umland geschaffen werden. 
Mitels einer SEM kostengünstigen Wohnraum für breite Schichten zu schaffen, kann aufgrund der vielfachen Widrigkeiten getrost als Märchen bezeichnet werden.
Eine SEM würde in erster Linie der Bereicherung der Großinvestoren oder der Sanierung städtischer Gesellschaften dienen und nicht der Allgemeinheit.

Klappern gehört ja bekanntlich zum Handwerk. Wählertäuschung ebenfalls ?

Wer weiss, auf jeden Fall nimmt es der noch OB Feldmann bei der Wortwahl nicht allzu genau. Wie bei Vielem, wie sich nach und nach offenbart:

Das Frankfurter Stadtparlament am 14.12.2017 beschlossen, auf diesen wertvollen Feldern von denen wir immer sprechen eine Voruntersuchung zur einer möglichen SEM,  gemäß der Magistratsvorlagen M176 und M463, durchzuführen. Darin steht:

„Die Voruntersuchung des politisch gewollten neuen Stadtteils ist ergebnisoffen…“ Am Ende soll entschieden werden, „ob und wie ein städtebaulicher Entwicklungsbereich … beschlossen wird.“

Noch-OB Peter Feldmann behauptet jedoch in seiner Wahlbroschüre: „Lebenswertes Stadtviertel im Nordwesten beschlossen.“

Wie passt das zusammen? Welchen Tatbestand erfüllt das nochmal genau ? Kommentare sind willkommen.

 

Quellen: OB Prospekt, Youtube: Podiumsdiskussion , ab 1:48:25

Wer die Sache unterstützten möchte,

bitte reservieren und abholen kommen. (35.- mitbringen).

Es wäre schön, wenn wir in Frankfurt Praunheim und Niederursel noch mehr Unterstützer finden würden.

Metall-Ösen rundherum vereinfachen das Anbringen mit Kabelbindern.

JU wirft OB „Selbstinszenierung auf Kosten des Steuerzahlers“ vor – Feldmann stellt Kritiker kalt

Wer nicht auf Linie von Oberbürgermeister Peter Feldmann liegt, fällt in Ungnade und wird gefeuert. Das musste nicht nur der Leiter des Presseamtes erfahren. Nach dem FNP-Bericht über die Umstände seines Ausscheidens aus dem Amt wirft die Junge Union dem OB „Selbstinszenierung auf Kosten des Steuerzahlers“ vor.

https://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Feldmann-stellt-Kritiker-kalt;art675,2163915

 

 

„Gebt her euren Boden, gebt her eure Schuh …lalalala.“ –  Ja wie sieht es denn nun mit dem Gleichheitsgrundsatz in Deutschenland aus. Wie gleich ist man denn als Privatmann wenn Grundeigentum weggenommen werden darf, wenn gleichzeitig Büroflächen leer stehen?

 

 

Schon seit vielen Jahren ist die Stadt Frankfurt ist Ihrer Pflicht zum Ausweis von ausreichenden Siedlungsflächen nicht nachgekommen. Bereits im Vorfeld der SEM Riedberg war es auch nicht anders.

Frankfurt ist nun einmal die Hauptstadt des Leerstands von Büroflächen.

In den letzten Jahren hat man nur ungenügende Maßnahmen zu einer Nachverdichtung in den bestehenden Siedlungsgebieten unternommen.

Und dann behauptet die Stadt noch frech, sie hätte schon 200 verschiedene Möglichkeiten zur Schaffung von Wohnraum untersucht. Wo sind denn die belastbaren Unterlagen dazu? Wir glauben kein Wort, so lange kein Beweis dazu vorliegt.

Und wenn es so wäre, siehe vorherigen Beitrag, warum schafft man keine Wohnflächen wie dort geschildert wird. Warum lehnt man das ab ?

Die für den neuen Stadtteil vorgesehenen Bebauung widerspricht den immer noch gültigen Vorgaben zum Landschafts- und Naturschutz. Dieser Schutz müsste zuerst aufgehoben werden. Wenn die aber so kommen sollte, was können wir dann auf einen solchen den Schutz unserer Natur geben ? Wieviel Vertrauen will man noch verspielen ? Wir sind sind auf den Ausgang dieser Schwindelorgie gespannt.

Hier ein Schreiben von Herrn Stegemann, einem Liegenschaftsverwalter, an den Frankfurter Oberbürgermeister Feldmann:

Nachverdichtung Stegemann Brief an Feldmann

 

Es geht Feldmann und Spiessgesellen also nicht um das „geht nicht“, sondern um das „will nicht“.

Eine SEM stellt einen erheblichen Eingriff in das Eigentumsrecht eines privaten Eigentümers dar. Es handelt sich um Enteignung von fruchtbaren Ackerflächen und Enteignung von landschaftlich geschützten Gebieten Kat. I und II , dem Allgemeingut der Bürger. Diesen Schutz der Gebiete will man zum Wohle der Allgemeinheit aushebeln.

Am Beispiel des Frankfurter Riedbergs hat es sich nicht gerechnet. Die SEM damals hat der Stadt Frankfurt Gelächter und 90 Millionen EURO Verlust eingebracht.

Scharfe Kritik der Grünen Frankfurter Stadtpolitik: Die Peter-Feldmann-Show

Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) schneidet die städtische Öffentlichkeitsarbeit ganz auf seine Person zu. Auf der Strecke bleibt ein langjähriger Amtsleiter. Der grüne Koalitionspartner kritisiert das Stadtoberhaupt scharf.

https://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Frankfurter-Stadtpolitik-Die-Peter-Feldmann-Show;art675,2161729

 

 

Frankfurt raubte bei der Gebietsreform 1972 , aufgrund des Argumentes , die Frischluft vor Bebauung schützen zu wollen, einen Teil dieses Lands. Dieses durch städtischen Zugriff, jedoch nicht über Besitztum. Heute will das niemand mehr wissen.

Über das moderne Wort „Landgrabbing“ – die Gier der Investoren/ die Gier nach wertvollem Boden  – schrieb bereits der letzte Bürgermeister Weißkirchens,  Albert Jung,  in seinen Ausführungen wie es dazu kam.
 
Mit dem ausgemachten Deal der Eingemeindung Weißkirchens nach Oberursel am 1. April 1972 wurde der Landraub der Stadt Frankfurt an der kleinen Gemeinde Weißkirchen amtlich vollzogen.
 
Das Eigentum am Boden ging natürlich nicht an die Stadt über – es gehört nach wie vor den privaten Eigentümern und Landwirten. Noch jedenfalls.

 

Familienbesitz über viele Generationen droht dem Mammon geofert zu werden. Lokale Landwirte sorgen für eure Nahrung, Wärme und auch euren Strom.