Erfolgreiche Petition gegen das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt zum neuen Stadtteil im Nordwesten

Demokratie für Hessen. Gegen Frankfurts Alleingang !

Die Petition gegen das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt zum neuen Stadtteil im Nordwesten war erfolgreich. Wir geben der Bevölkerung der Region eine Stimme!

Die Sammlung der Online-Plattform openPetition ist beendet.
Es sind  16.695 Unterschriften in Gänze eingegangen – davon für das Quorum relevant 15.885 aus Hessen.
 
Die Initiatoren bedanken sich bei allen Unterstützern, hier der Bericht im Volltext.
 
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allen bei all unseren unterstützern
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vielen gespräche und den intensiven
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austausch mit euch wir bedanken uns ganz
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demokratischen grundrechte uns ist es
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euch teilhaben zu lassen denn das
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ortsbeiräte die region ihre politischen
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gremien und die bevölkerung ist nicht
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nur als cool und zutiefst undemokratisch
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um dies zu toppen postulierte feldmann
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inland lattmann er mehrfach öffentlich
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frankfurt könnte mit seinem bauland
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stadt frankfurt plant der bauvorhaben
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betroffenen bürger und anwohner der
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stadt frankfurt gezielt von ihrer
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täglich in anspruch nimmt mit
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handelt sich bei den flächen auch nicht
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opa feldmann es der bevölkerung immer
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weismachen möchte
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derzeit landwirtschaftlich genutztes ist
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eine freifläche welche die stadt
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frankfurt für immer brutal zerstören
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möchte
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hinzu kommen das wesentliche gesetzlich
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vorgeschriebene richtlinien die bebauung
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des gebietes quasi unmöglich machen
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nämlich der abstands haltung von der
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starkstromleitung die abstands haltung
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von jahrzehnten autobahn die
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luftverschmutzung und der lärmschutz im
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dezember 2017 beschloss der magistrat
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der stadt frankfurt die vorlage 176 in
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einer ergebnisoffenen untersuchung
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entgegen der unzähligen öffentlichen
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einsprüchen und starken berechtigten
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zweifeln der ortspolitiker sowohl am
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bauvorhaben als auch an dieser
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ergebnisoffenheit
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dieser voruntersuchung die zweifel waren
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und zudem wesentlich darin gespeist
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worden dass der planungsdezernent
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microsoft von der spd in mehreren
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verschiedenen öffentlichen
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informationsabenden unterstrich dass man
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auf jeden fall bauen wird ohne
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berücksichtigung rechtlicher vorgaben
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oder etwaiger künftiger
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untersuchungsergebnisse im november 2008
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10 feier dann obe feldmann den ersten
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aufkauf von ackerflächen im vorgriff zu
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jeglichen ergebnissen dieser
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ergebnisoffene untersuchung zu einem
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preis von 140 euro und der quadratmeter
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durch die stadtnahen wohnbau
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gesellschaft abg deren
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die städtebauliche entwicklungsmaßnahme
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demokratisch mit der regierung gestaltet
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werden und nicht noch durch weitere
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flächen vernichtung
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wertvoll sind die vielen tausende
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kommentare die ihr uns auf diesem wege
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sind uns auch ansporn im jetztigen jahr
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2019 für den erhalt des feldes der natur
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und des klimas zum schutze aller und zum
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wohle aller entschieden zu kämpfen

Teil 14 – UNSER APPELL

Stimmen Sie gegen das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt:

Feld statt Beton! Stoppt das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt für den Erhalt von Natur und Klima

Für den Erhalt des Feldes kämpfen – die Betonorgie stoppen!

Unser Ziel ist es den Boden im Grenzgebiet von Taunus und Frankfurt als Fläche für Landwirtschaft und Naherholung, Klimaschutz und regionaler Nahrungsversorgung zu erhalten, die Bewahrung der Lebensqualität zu sichern und den Beton-Wahn zu stoppen. Die Initiative setzt sich gegen die von der Stadt Frankfurt geplante „städtebauliche Entwicklungsmaßnahme“ (SEM) zur Wehr. Die bisher noch landwirtschaftlich genutzte Fläche zwischen den Frankfurter Stadtteilen Niederursel, Nordweststadt und Praunheim einerseits und den entlang dem Verlauf der A5 westlich gelegenen Flächen zwischen den Städten Oberursel-Weißkirchen und Steinbach andererseits, insgesamt eine etwa 550 ha große Fläche, sollen bebaut werden.


STIMMEN SIE

# Für Hessen und den ländlichen Raum
# Gegen den Flächenfraß
# Für Natur-, Landschafts-, Wasser-, Boden-, Klimaschutz, Tierleben und das Bürgerinteresse!

  „Wachstum, Wachstum über alles“ war die mittlerweile überholte Heilsbotschaft der 1990er Jahre!

Heute ist Natur und Umwelt das zentrale Zukunftsthema. Um Wachstum zu steigern, möchte die Stadt Frankfurt mit ihren Plänen nicht nur Klima- und Landschaftsschutzgebiete und wertvolle Agrarflächen unwiederbringlich zerstören, es soll auch in uns allen das verdrängt werden, was wir über die Endlichkeit und die Verletzbarkeit unseres Planeten gelernt haben.

„Feld statt Beton!“

Damit widersprechen wir dem Bauvorhaben der Stadt Frankfurt entschieden: Umweltpolitik ist längst Gesellschaftspolitik und damit eng verbunden mit einer neuen Kultur des solidarischen Zusammenlebens, ausgehend von den ökologischen Grenzen des Wachstums. Ökologie ist untrennbar von der Gerechtigkeitsfrage und impliziert soziale Zielsetzungen. Es geht nicht um Wohnen allein, es geht auch um lebenswertes Wohnen.

 

Die Stadt Frankfurt will sich rigoros über Natur – Landschaft – Klimaschutz, Tierleben und das Bürgerinteresse mit ihrem Planvorhaben hinwegsetzen und die Ackerflächen für immer brutal zerstören. Dagegen wehren wir uns entschieden!

 Textauszug aus der Broschüre:
Feld statt Beton! Erheben Sie Ihre Stimme #ProHessen

Projektidee und Kreation – Feldpartisan

Mit dem Appell an die Mitglieder der Regionalverbandes schließt unsere Broschüre ab

Wenn kein Bremsen mehr hilft

So titelt jüngst die ZEIT.

Ein Auszug aus der Kolumne, den ich unseren Lesern – und gerade den Entscheidern  in diesem Land – sehr ans Herz legen möchte.

Ein Beitrag, der den Zeitgeist trifft und auch erklärt,
warum diverse Politikmenschen um uns herum wie besessen auf das „Bauen“ sind.

Nicht nur dieses, sie müssen es auch oft genug, fast manisch, öffentlich und im Wahlkampf immer 3mal wiederholen. Nur dadurch wird es – wie vieles – nicht automatisch richtiger.

Aber bilden Sie sich selbst eine Objektive Meinung, wenn Bremsen nicht mehr hilft, dann lesen:

https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-01/wohnungspolitik-mietpreise-landesregierungen-preisexplosion-investoren

 

PS: Auch die Kommentare sind lesenswert, spiegeln Sie doch die Meinungen aus dem wahren Leben.

Teil 13 – LEBEN AN DER A5

Gesundheitsbelastung

Die Frankfurter Entscheider möchten Menschen allen Ernstes zwischen Hochspannungsleitungen, Autobahn und Lärmschutzwall einquartieren und wollen diesen Plan dem Rest der Welt auch noch als Zukunft verkaufen.

„Was für ein Menschenbild steht da dahinter!“ – Ortsbeirat Frankfurt

Die Ortsbeiräte, die sich gegen die Bebauung des neuen Stadtteils aussprechen, hinterfragen zu Recht das Menschenbild der Magistratsmitglieder im Römer. Allein – ihre Stimmen bleiben ungehört:

Die Stadt Frankfurt plant den neuen Stadtteil im Nordwesten beidseitig der am meisten befahrenen Autobahn im gesamten Bundesgebiet, der A5. Neben der zweifelsohne gesundheitsschädlichen Emission von Schadstoffen, auf die im weiteren Verlauf eingegangen wird, besteht schon heute eine enorme Lärmbelastung für die Bewohner der nagegelegenen Stadtteile von Frankfurt, Oberursel und Steinbach. Die derzeitigen Planungen gehen von einem Ausbau der Autobahn auf 8 Fahrbahnen aus, wodurch sich die durch den Straßenverkehr ergebenden Belastungen noch weiter erhöhen werden.

A5 DICHTER VERKEHR
# 10 spuriger Überregionalverkehr
# topographisch voll offen liegend
# Emissionen und Lärm nicht mit A661 vergleichbar

Mit Schallschutzwänden allein kann hierbei keine wesentliche Verbesserung der bereits heute äußerst kritischen Situation herbeigeführt werden. Selbst eine vollständige Einhausung der Autobahn oder ein Tunnelbau – wie von einigen Stadtpolitikern ins Spiel gebracht – würde nur eine geringe Entlastung bringen, allerdings zu exorbitanten Kosten!

Feste Hindernisse wie Schallschutzwände /-wälle, Überdeckungen oder Einhausungen behindern die Ausbreitung des Schalls. Erst wenn die Sichtverbindung von betroffenen Gebäuden zur Straße unterbunden ist, wird lt. Bundesumweltamt der Straßenverkehrslärm gemindert. Bei Wänden oder Wällen hat dabei die Höhe entscheidenden Einfluss auf die lärmmindernde Wirkung. Bei gleicher Höhe ist die Lärmschutzanlage umso wirksamer, je näher sie an die Straße gebaut wird.

Lärm löst abhängig von der Tageszeit (Tag/Nacht) unterschiedliche Reaktionen aus. Laut dem Bundesumweltamt ist tagsüber bei einem Lärmpegel von über 55 dB(A) außerhalb von Gebäuden zunehmend mit Beeinträchtigungen des physischen und sozialen Wohlbefindens zu rechnen. In der Nacht sind schon wesentlich niedrigere Werte gesundheitsschädlich.

Um die Gesundheit zu schützen, sollte ein Lärmpegel von 65 dB(A) am Tage und 55 dB(A) in der Nacht nicht überschritten werden. Die Einhaltung dieser Grenzwerte wird bei einer möglichen Wohnbebauung an der A5 wenn überhaupt, dann nur mit einem erheblichen Material- und finanziellen Aufwand zu erreichen sein.

Um einen ausreichenden Schallschutz gewährleisten zu können, müsste daher das gesamte Urselbachtal und weitere Streckenabschnitte der A5 gegen Schall abgeschirmt werden! Für eine Wohnbebauung wären große Abstandsflächen von der A5 einzuplanen, die in der Folge keine heterogene Bebauung des Gebietes zulassen.

„Abgas und Lärm!“ – Einhalten der Grenzwerte

Die A5 ist die am meisten befahrene Autobahn Deutschlands. Dadurch bedingt kommt es entlang dieser Verkehrsstrecke zu erheblichen Schadstoffemissionen.

Zu beklagen sind in erster Linie die Abgase der PKW und LKW, die zu einer erheblichen Belastung der Luft durch Feinstaubpartikel, Stickstoffdioxid und Kohlendioxid führen. Dieselfahrzeuge, aber auch hochverdichtete Benzinmotoren verursachen durch die geringe Partikelgröße erhebliche gesundheitliche Schäden. Daneben ist noch eine erhebliche Belastung der Umwelt und der Atemwege durch den Abrieb von Reifen und Bremsbelägen, sowie durch den Verlust von Getriebe- und Motoröl der Fahrzeuge zu beklagen.

Die gesundheitliche Belastung der Anwohner durch die Schadstoffemissionen im Straßenverkehr stellt sich wie folgt dar:

  • Feinstaubpartikel sind hochgefährlich für den menschlichen Organismus und dabei mitunter so klein, dass sie tief in die Atemwege, bis in die Lungen-bläschen, das Lungengewebe oder gar in den Blutkreislauf eindringen können.
  • Die gesundheitlichen Schädigungen reichen von Schleimhautreizungen und lokalen Entzündungen im Rachen, der Luftröhre und den Bronchien über Schädigungen der Lunge selbst, bis zu verstärkter Plaquebildung in den Blutgefäßen, einer erhöhten Thromboseneigung oder Veränderungen der Regelungsfunktion des vegetativen Nervensystems.
  • Wegen Feinstaub in der Luft sterben nach Darstellung der Europäischen Umweltagentur EEA aus dem Jahr 2018 rund 400.000 Menschen vorzeitig, davon 66.000 in Deutschland.

Die Schaffung eines neuen Wohngebietes, das beidseitig an die A5 angrenzt, ist aufgrund der nachgewiesenen gesundheitlichen Gefahr für die Anwohner strikt abzulehnen!

Den verantwortlichen Politikern und Stadtplanern kann man hierbei nur raten, auf die gesundheitlichen Belange der Bevölkerung Rücksicht zu nehmen. Wer an dieser Stelle die eindeutigen Fakten nicht würdigt, missachtet die Fürsorgepflicht für die Bürger und entbehrt jegliche humanitärer Verantwortung!

Textauszug aus der Broschüre:
Feld statt Beton! Erheben Sie Ihre Stimme #ProHessen

Projektidee und Kreation – Feldpartisan

Teil 12 – VERSORGUNGSTRASSEN

Mindestabstand wahren

Niedersachsen hat als erstes Bundesland Regelungskompetenz aufgegriffen und einen Entwurf für ein Kabelgesetz in Kombination mit raumordnerischen Zielsetzungen zur Trassenplanung und Ausführung erarbeitet.

Dadurch wird erreicht, dass im Abstand von 200 m bei Einzelwohnhäusern und 400 m bei Wohnsiedlungen der Netzausbau nicht als Freileitung sondern nur erdverlegt erfolgen darf. Auch Landschaftsschutzgebiete dürfen nicht von Freileitungen gequert bzw. durchzogen werden.

Das Erdkabelgesetz und die Abstandsregelung des LROP zielen eindeutig auf den Schutz der Wohnumfeldqualität und des Landschaftsbildes.

Die festgelegten Mindestabstände leiten sich aus der Erkenntnis ab, dass bei einem Abstand von rd. 100 m zu den Leitungen die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich der elektromagnetischen Auswirkungen zwar voll erfüllt sind, die Belastungen allerdings noch über dem Niveau der anzunehmenden Grundbelastung liegen.


SCHUTZKORRIDOR

# 380 Kilovolt Stromtrasse
# 110 Kilovolt Stromtrasse
# Erdgasleitung und Wasserleitungen

 

Bei einem Abstand von 200 m zu den Leitungen liegen die elektromagnetischen Auswirkungen auf dem Niveau der allgegenwärtigen Grundbelastung und sind insoweit nicht mehr messbar. Eine weitere Verdopplung des Abstands auf 400 m bei geschlossener Wohnbebauung berücksichtigt die typischen wohnumfeldnahen Aktivitäten (Nutzung von Spiel- oder Sportplätzen, ortsrandnahe Wanderwege) und trägt vorsorgend auch zum Schutz und Erhalt des nahen Wohnumfeldes bei.

Das Gebiet ist von mehreren Hochspannungsleitungen (380 KV, 110 KV*) durchzogen. Der LEP sieht vor, dass beidseitig einer Hochspannungsleitung ein Abstand von 400 m einzuhalten ist.

Die Frankfurter Stadtplaner wollen sich mit allen Mitteln einer „Bevormundung“ durch das Land Hessen widersetzen und sprechen sich offen gegen die Einhaltung des von Experten als dringend erforderlich angesehenen Abstands von 400 m von der mit 380 Kilovolt gespeisten Starkstromleitung quer durch das neu geplante Baugebiet westlich der A5 aus.

Umweltstandards nicht einhalten zu wollen entspricht einer veralteten menschenverachtenden Ideologie dritter Welt Diktatoren. Die Verantwortlichen negieren urplötzlich die Gefahren und wollen ohne Rücksichtnahme auf die Gesundheit der neu anzusiedelnden Bewohner möglichst nahe an der Stromtrasse bauen.

Erwiesen ist, dass in der Nähe solcher Gefahrenquellen verstärkt die heimtückische und oft unheilbare Krankheit Leukämie auftritt, wobei davon meist Kinder befallen werden!

Auf der Fläche gibt es auch noch eine Hauptgasleitung und mehrere Wasserleitungen, die ebenfalls nicht überbaubar sind, Die Bundesanstalt für Materialforschung und -Prüfung fordert eine Abstandswahrung.

Textauszug aus der Broschüre:
Feld statt Beton! Erheben Sie Ihre Stimme #ProHessen

Projektidee und Kreation – Feldpartisan

Redebeitrag von Erhard Römer im Frankfurter Stadtparlament

Herr Römer, Stadtverordneter in Frankfurt,  hat uns seine Rede vom 14.12.18 im Stadtparlament die Wohnungsnot in Frankfurt und die Baupläne im Bereich der Grünen Lunge betreffend, zur Veröffentlichung übermittelt.  Er geht darin auch kurz auf die Pläne zur „Josefstadt“ ein und zeigt mögliche Alternativen auf!

Der Redebeitrag in voller Länge:

„Mit der Pacht-Kündigung der Schrebergärten in der grünen Lunge Frankfurts zeigt die Gier der Heuschrecken wieder einmal unverhohlen ihr hässliches, dreckiges Gesicht, und dies inmitten eines  Naturkulturgutes.

Haben nicht seit jeher diese  missratenen Viecher bei ihren Fressorgienfür Hunger und Not gesorgt?

Und die Stadt Frankfurt lockt diese Fresser auch noch zu sich.

Damit diese Heuschrecken ihre naturzerstörerischen Absichten in die Tat umsetzen  können, hat also die Stadt Frankfurt dazu noch den Teppich ausgelegt.

Jetzt werden im Bereich der grünen Lunge gegen jegliche  klimaschützende Erkenntnisse Vorbereitungen getroffen und Fakten geschaffen, die später mehr nicht reparabel sind.

Wie sie wissen – ich gehe davon aus, dass Sie davon wissen -, habe ich mit zwei weiteren Mitstreitern Herrn Kai Kehrmann und Herrn Thilo Schwichtenberg eine Unterschriftensammlung im Rahmen einer Bürgerinitiative  gestartet.

Diese formuliert den Auftrag, dass die Stadt Frankfurt keinerlei Genehmigungen mehr für die weitere Bebauung von Grünflächen erlaubt.

Von den 15.200 Unterschriften, die für das Bürgerbegehren ((in Frankfurt))  notwendig sind, wurden inzwischen mit Hilfe der „Graswurzeln“ – dies ist der Name für einen lockeren Zusammenschluss verantwortungsbewusster Bürger, die auch nicht wollen, dass Frankfurt zubetoniert wird, ca. 6000 gesammelt.

Mir fehlen also nur noch knapp 9000.

Ich werde jetzt nach der Hessenwahl die Unterschriftenaktion wieder forciert aufgreifen, um der weiteren Versieglung Frankfurts Einhalt gebieten zu können.

Das bin ich unseren Kindern und Enkel schuldig.

Unser noch grünes Frankfurt darf nicht mit diebischer Hast nämlich den Wohnungsmangel mit zu betonierten Grünflächen geopfert werden.

Jeder Grashalm ist vor der endgültigen Zerstörung zu bewahren.

Wir brauchen jegliches Grün in und um Frankfurt, um das angeknackste Stadtklima nicht noch weiter zu verschlechtern.

Und dies nicht nur in und um Frankfurt, sondern im Hinblick auf den Klimawandel eigentlich auf unserem gesamten Planeten.

Seit geraumer Zeit liegt Frankfurt mit seinem Temperaturdurchschnitt mit mehr als 2°C über dem Durchschnitt, der zum Aufhalten des Klimawandels  notwendig ist.

Wieder einmal ist „Frankfurt vorn“ und dies im negativen Sinn.

 

Dem Sog nach Frankfurt ziehen zu wollen oder zu müssen aus welchen Gründen auch immer, hat einen massiven Wohnungsmangel  zur Folge.

Diesem ist differenziert entgegen zu wirken.

Hier ist in erster Linie die Autorität der Politik gefragt.

Sie muss in diesem ungesunden Hype kraftvoll den Weg zeigen.

ÄIch sage „kraftvoll“ und zur Not auch risikoreich, das heißt auch bewusste Risiken sind einzugehen.

Ständig wird in den Ausschüssen und hier im Hause mit den Begriffen„rechtliche Bedenken“  argumentiert.

Deshalb haben wir dies oder jenes nicht ausgeführt“ hören wir immer öfters in den Entscheidungsgremien.

Haben die Paragraphen inzwischen unseren Aktionsradius derart eingeengt, dass wir nicht mehr handlungsfähig sind?

Ob der Rückzug auf die Paragraphen den Mut und die Kraft die Probleme effektvoll zukunftsträchtig anzugehen, mindert oder gegenseitig beflügelt, sollte man einmal akademisch  untersuchen lassen.

 

Frankfurt kann hier beispielgebend herangezogen werden. Wie anfangs erwähnt, wollen viele Frankfurter nicht, dass z.B. die grüne Lunge oder nördlich und südlich der A5 die grünen Flächen mit Beton versiegelt werden, um diesem Wohnungsmangel entgegenzuwirken.

Um unseren Wohnungsmangel in den Griff zu bekommen, gilt es übersichtlich zu schauen, um alle Ressourcen zu finden, zu analysieren, und wenn für erfolgreich befunden, diese zu aktivieren.

Zu allererst sind solche zu finden, die schnell dem Mangel an Wohnraum die Spitze nehmen.

Damit wird den preistreibenden Heuschrecken die gierige Lust

genommen und der Markt wird eher dem Prinzip der freien Marktwirtschaft zugeführt, besser gehorchen können.

In Gesprächen und mit Anträgen und auch hier an dieser Stelle habe ich immer wieder darauf hingewiesen, dass viele von Wohnungsbaugesellschaften errichteten Wohnblöcken durch Aufstockung in Leichtbauweise neuen Wohnraum  schaffen kann.

Viele Beispiele  einer Aufstockung in Leichtbauweise im Großraum Frankfurt können erkundet werden.

Man muss eben über den Tellerrand schauen wollen.

 

Wer allerdings die Möglichkeiten zur Wohnraumerweiterung a priori mit dem Gedanken zur Ablehnung angeht, also besonders fit

in der Argumentation für  das Ablehnen von ungewohnten Projekten ist, trägt nicht zu einer Problemlösung bei.

Eine Möglichkeit kommt nicht zur Ausführung, wenn man Probleme sucht, um diese Möglichkeit abzulehnen.

Eine Möglichkeit kann aber zur Ausführung gelangen, wenn die erkannten Probleme gelöst werden können und vor allem wollen.

Hinderliches Paragraphengeflecht ausgehend von uns Mandatsträgern der Stadt Frankfurt sollten wir in unserer Stadt selbst lösen.

Vorrang haben dabei alle Rechte im Zusammenhang mit dem Wohnungsbau.

Nicht mehr adäquate Landes- und Bundesvorschriften speziell im Baurecht müssen mit Unterstützung unserer Mandatsträger der

Zeitentwicklung angepasst werden.

 

Mit den Verbündeten des hessischen Städtetages und des Landesstädtetages kann der nötige Druck auf die Parlamente gemacht werden, unnötige also nicht mehr zeitgerechte Paragraphen zu löschen oder zu ändern.

Die Gesetze sind von uns Menschen für uns Menschen gemacht.

Und nicht wie in einer Diktatur gegen uns Menschen.

Hier hat der Spruch WIR sind das VOLK seinen echten Wahrheitsgehalt.

Wir haben im neuen hessischen Landtag 15 Abgeordnete aus dem

Raum Frankfurt und 3 unmittelbar aus diesem Hause.

Ich erwarte, dass die drei Herren bei entsprechenden frankfurtbezogenen Vorgaben sich für die Lösungen der Probleme in unserer Stadt aus ihrer unmittelbaren Kenntnis heraus im Landtag stark machen.

Die restlichen 12 Abgeordneten kenne ich nur aus der Wahlplakatwerbung.

So richtiges Eintreten für Frankfurt konnte ich von diesen 12en bisher nicht wahrnehmen.

 

Vor allem die Christdemokraten sind nach der Wahl wieder im Olymp angekommen. Der Einsatz für die kommunalen Probleme dieser Landtagsabgeordneten war in der Vergangenheit nicht recht erkennbar.

Ich will aber nicht die Hoffnung aufgeben, dass sie werte Kolleginnen und Kollegen ihren Landtagsabgeordneten das Heimatgefühl für Frankfurt nahebringen.

Erfreulicherweise hat uns der Planungsdezernent im Ausschuss  mittelfristig ca. 1000 Wohnungen von den ungenutzten vertikalen

Flächen bei den Discountern – es sollen derer 19 sein – avisiert.

Endlich kann ich nur sagen oder eher warum jetzt erst.

 

War die Möglichkeit hier aktiv für die Behebung des Wohnungsmangels beizutragen nicht doch schon länger bekannt?

Eine weitere Möglichkeit versiegelte Flächen, die nur ebenerdig genutzt werden, für eine vertikale Bebauung mit Wohnraum zu aktivieren, sind die Garagenblöcke.

Haben sie, Herr Planungsdezernent (er ist leider nicht da) diese Ihnen bekannte Möglichkeit zur Wohnraumbeschaffung schon aktiv angegangen ?

Wenn ja, werden sie uns bestimmt baldigst darüber berichten!

Wenn nein, dann sprechen sie bzw. ihr Haus bitte endlich mit den Grundstücksbesitzern solcher Garagenkomplexe.

Unter dem Gesichtswinkel, dass auch diese eine Gesamt-verantwortung für unsere Gemeinschaft tragen, können

diese Gespräche zu einem Erfolg führen.

 

Sollten solche Gespräche nicht zum Erfolg führen, sollte man die Gesprächsergebnisse der Öffentlichkeit übermitteln.

Jeweils unter dem Hinweis einer mangelnden Gesamtverantwortung der Grundstücksbesitzer

Was wir aber sofort brauchen sind Wohnungen, die nicht langfristig erstellt werden können – 10 bis 15 Jahre sind bei der Ummauerung der A5 im Gespräch -,

sind Wohnungen, die mittelfristig bezogen werden können,

wie beispielsweise die vertikale Bebauung der Discountflächen und Garagenkomplexe,

sondern Wohnungen was wir brauchen sind Wohnungen, die innerhalb eines halben Jahres bezugsfertig sind.

Das sind nun mal die vielen möglichen Aufstockungen von Wohnkomplexen der Wohnungsbaugesellschaften.

 

Hier ist der unverzügliche Ansatz.

Nämlich seitens des Dezernats herauszufinden, welche Wohnungsbaugesellschaften sind bereit ihre Wohnblocks aufzustocken.

In erster Linie sind die Gesellschaften auf zu fordern, die sich voll oder teilweise in der öffentlichen Hand befinden.

Hier liegt die Gesamtverantwortung mit in unserer Hand.

Es geht zum Beispiel nicht -wie bei der ABG-holding – darum primär Eigentumswohnungen zu erstellen – sondern darum möglichst preiswert Wohnungen bzw. in ihrem Bestand zu errichten.

Stichwort: Aufstockung für sozial geförderte Wohnungen.

Ich empfinde es quasi als Hohn, dass eine städtische Wohnungsbau-Gesellschaft – nur um mit den Heuschrecken hüpfen zu können – bei dieser Wohnungsnot überhaupt Eigentumswohnungen bauen darf.

Wo bleiben dabei denn die versprochenen sozialen Wohnungen?!

Um mir ein Bild von der Kapazität der Aufstockungen und damit der zu erschaffenden Wohnungen zu machen, habe ich in Oberrad, wo ich wie bekannt wohne, mir in jeder Straße die Wohnblocks angeschaut, auf denen eine Aufstockung in Leichtbauweise möglich sein wird.

Folgende Situationen fand ich vor:

Im gesamten Oberrad können bei    49 vorgefundenen Wohnblocks miteiner Aufstockung des 4. Stocks und 5. Stock plus Dachausbau 192 Wohnungen und 87 Studentenbuden errichtet werden.

In der Summe könnten demnach in Oberrad binnen eines halben Jahres vom Planungsbeginn bis zum Bezug der Wohnungen 192 Wohnungen und 87 Studentenbuden beziehbar sein.

Diese werden außerdem noch sehr preiswert sein und wenn eine finanzielle Unterstützung städtischerseits erfolgt viele sozial geförderteWohnungen entstehen könnenBei einer Hochrechnung aus der Hälfte aller Stadtteile nämlich 22könnten bestenfalls  über 4000 Wohnungen und 2000 Dachjuchees für Studenten geschaffen werden.

Bei diesen ca. 6000. Wohneinheiten mit einem Mietzins weit unter dem derzeitigen Niveau würden die Heuschrecken mit ihren Spekulationsobjekten  die Flucht ergreifen, oder gar aus Futtermangel krepieren.

An dieser Stelle möchte ich der Koalition aber auch explizit danken.

Hat sie doch  in den letzten vorgestellten Anträgen meine schon früher geäußerten  Gedanken in Wort und Schrift aufgegriffen haben.

Das Geschmäckledabei ist jedoch, dass  bislang 2 Jahre verplempert wurden.

Die daraus resultierenden Preissteigerungen auf dem Bausektor

hat auch der Kämmerer zu spüren bekommen und wir müssen diese – ich verwende bewusst wiederum den Begriff  Lahmarschigkeit mit Unnützen Preissteigerungen auch noch abnicken.

 

Sie kennen mein Lieblingsprojekt:

Überbauung  der vierspurigen Straßen, die nicht unmittelbar innerhalb eines Wohngebietes Straßen liegen.

Die A 66, die A661, und beispielhaft bietet sich die Schwanheimer Uferstraße an.

ÜBER EINER AUF BETONSÄULEN RUHENDEN BODENPLATTE AUS BETON WIRD IN LEICHTBAUWEISE EIN 5 STÖCKIGERGEBÄUDEKOMPLEX ERRICHTET.

Auf den vorsichtig geschätzt insgesamt 13 Kilometer mal 25 Meter Breite mal 4 Stockwerke würden  1,3 Millionen qm bebaut werden.

Abzüglich 20% für die Baustruktur selber, ergibt dies  eine Million 40 tausend 1.040.000 qm NutzraumDaraus könnten 13.Tausend Wohnungen entstehen. Schnell und unkompliziert

Die Architekten könnten sich kreativ austoben, Wohnkomplexe in denen sich die inzwischen geänderten Lebensverhältnisse abbilden,gekonnt darstellen.

Stichwort –Alt für Jung –Jung hilft Alt . Bindung über die von Gemeinschaften benutzten Wohnstrukturen, die sich gegenseitig helfen.

Soziale Kompetenzen festigen.

 

Den Ichlingen dieser Gesellschaft den Spiegel des Vorteils einer Gemeinsamkeit vorhalten.

Das für unsere Demokratie so wichtige WIR erhält somit wieder seine Bedeutung.

Schauen Sie sich die Schlangenbader Straße in Berlin an.

Mit meinen damaligen Fraktionskollegen Herrn Bernhard Ochs und Dr.Dr. Rainer Rahn überzeugten wir uns schon in der letzten Legislaturperiode von der guten Lösung einer Einhausung einer Autobahn vor   Ort. Im 2 Stock führt eine Autobahn durch den Wohnblock.

Der Hausmeister der Immobilie wird auch Sie gerne führen.

Im Internet gibt es vielfache Auskunft über die Schlangenbader Straße.

Von seinen Anfangsschwierigkeiten bis heute.

Auch können sie im Internet vom RBB mehrere Reportagen dazu  anschauen, sofern Sie dazu Interesse haben.

 

Die von mir ständig geforderte Machbarkeitsstudie über eine Einhausung ist längst überfällig.

Sie kostet nur einen Kleckerbetrag im Vergleich zu den 1,5 Millionen, die sie für die Einweihung der Neuen Altstadt ausgegeben haben. – manmuss nur wollen!

Bei all den dargestellten Optionen fehlt allerdings noch die  Nutzung der Wohnräume in der unmittelbaren Umgebung von Frankfurt.

Durch bessere Verkehrsverbindungen – die Bahnen oder Busse müssen schneller und vor allem pünktlicher die Arbeitsplätze

innerhalb der Stadt erreichen, kann auch hier eine markante

Entlastung des Wohnungsmarktes erfolgen.

 

Der Großraum Frankfurt gehört in die Überlegungen mehr als ernsthaft einbezogen.

Eine Intensivierung von Gesprächen mit den Verantwortlichen aus dem Umland ohne Arroganz und Überheblichkeitkann für einen Umländer manchen Arbeitsplatz in Frankfurt schneller erreichbar machen.

 

Wissen Sie, dass die Wohnungssuchenden in Frankfurt im letzten Jahr fast 40% aus Hessen also vom Land kamen.

Diese hohe Anzahl ist durch Verbesserung der Lebensumstände auf dem Land zu minimiren.

Wer geht schon gerne aus seinem Heimatort, es sei denn er kann sein Können und  Wollen dort nicht richtig anwenden.

Die, für die Negativentwicklung in vielen Regionen Hessens verantwortliche Landesregierung muss endlich baldigst mit einem satten Obulus an Ideen und Geld steuernd eingreifen.

UND HIER SIND DIE OBEN ANGESPROCHENEN FRANKFURTER LANDTAGSABGEOERDNETEN BESONDERS IN DIE PFLICHT ZU NEHMEN:

Bei der von mir vorgeschlagenen Wohnraumbeschaffung wird kein Grashalm von Beton überschüttet, kann die Kaltluft von der weiten Peripherie von Frankfurt unsere aufgeheizten Straßen kühlen.

Tragen wir damit auch einen Beitrag zum Aufhalten der Erderwärmung bei, und zuletzt ist unsere Verantwortung gegenüber Mutter Erde mit unseren Enkeln gemindert.

Die Katastrophen infolge der Erderwärmung nehmen immer mehr zu.

Bei all den zukünftig nach Frankfurt Ziehenden entwickelt sich für die Stadt ein neues Problem.

  • Ist die Infrastruktur in Frankfurt überhaupt noch in der Lage in nächster Zukunft weiterhin stabil zu funktionieren?
  • Bekommt nicht Frankfurt durch die zukünftige Verdichtung einen Ghettohaften Charakter?
  • Sind nicht 800 000 Bürger in Frankfurt genug?
  • Haben nicht die jetzt in Frankfurt lebenden Menschen flapsig ausgedrückt einen Art Bestandschutz?
  • Und geben wir den Stolz unserer früheren Stadtväter nicht auf,wenn das einst so grüne Frankfurt nun betongrau zu verkommen scheint?

All dies sollte schon jetzt bedacht werden und wird bei der nächsten Wahl sicherlich eine herausragende Rolle spielen.

Danke für ihr geduldiges Zuhören“

Teil 11 – SEM MAßNAHME

Allgemeinwohl statt Enteignung

Die Stadt Frankfurt ist am Scheideweg. Der Bevölkerungszuwachs sprengt das Budget der Stadt Frankfurt. 

Spekulation im Wohnungsbau, das Baugewerbe ist immer anfällig. Es liegt in der Natur der Sache, dass es zwischen den Investoren und der Stadt auch immer unterschiedliche Ansichten gibt. Immobilieninvestoren wollen billig einkaufen und teuer verkaufen und sie pochen auf immer auf eine höhere Ausnutzung von Grundstücken. 

Eine Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) ist die schärfste Waffe, die eine Kommune für die Umsetzung von Baumaßnahmen zur Verfügung steht. Eine SEM darf nur durchgeführt werden, wenn sie dem „Wohl der Allgemeinheit“ dient.

PLANUNG AUF FREMDEN GRUND
# Gegen das Allgemeinwohl
# Bauern verlieren die Existenz
# Gravierender Eingriff ins Eigentumsrecht

# SEM Maßnahme ist nicht zulässig!

Trotz SEM ist die Stadt Frankfurt beim Bau des Riedbergs, eines anderen neuen Stadtteils mit 260 Hektar auf 90 Millionen Defizit sitzen geblieben. Das Ergebnis ist eine architektonische Tristesse für Gutverdienende, wo es keinen einzigen Singvogel mehr gibt und Kinder zwischen Häuserschluchten aufwachsen. 

Die Zulässigkeit einer Enteignung, wie diese im Falle einer SEM angestrebt wird, stellt einen erheblichen Eingriff in das Eigentumsrecht der bisherigen Grundbesitzer dar! Bei den im neu geplanten Frankfurter Entwicklungsgebiet liegenden Flächen handelt es sich fast ausschließlich um Ackerland und Landschaftsschutzgebiete der Kategorie 1 und 2. 

Wir sind der Auffassung, dass die geplante SEM nicht zulässig ist und führen folgende Gründe dafür an:

  • Die Stadt Frankfurt ist ihrer Pflicht zum Ausweis von ausreichenden Siedlungsflächen in den letzten Jahren auf sträfliche Weise nicht nachgekommen. Dies war auch schon im Vorfeld der SEM Riedberg zu beklagen. 
  • Es wurden in den letzten Jahren nur ungenügende Maßnahmen zu einer Nachverdichtung in den bestehenden Siedlungsgebieten unternommen. Die Stadt gibt an 200 verschiedene Möglichkeiten zur Schaffung von Wohnraum untersucht zu haben. Auch hierzu wurden bislang keine belastbaren Unterlagen vorgelegt. 
  • Die für den neuen Stadtteil vorgesehene Bebauung widerspricht den derzeit gültigen Vorgaben zum Landschafts- und Naturschutz.
  • Die Stadt gibt ihre landwirtschaftlich genutzten Flächen bewusst falsch an. Tatsächlich bestehen derzeit in der Gemarkung Frankfurt nur noch 4000 ha. Das sind 2000 ha weniger als von offizieller Seite angegeben. 
  • Das trotz dieser Versäumnisse nun das kolportierte Defizit an Wohnraum für Zuzugswillige auf dem Rücken der Eigentümer ausgetragen werden soll, ist nicht zulässig. Die Stadt Frankfurt ist in erster Linie den derzeitigen Bewohnern verpflichtet und an die bestehenden Bebauungspläne gebunden. Wohnraum kann in ausreichendem Maße auch im Umland geschaffen werden. 
  • Das auf diesem Wege kostengünstiger Wohnraum für breite Schichten entsteht, kann getrost als Märchen bezeichnet werden. Es geht um einen Milliardenpoker mitten in Frankfurt, es geht um sehr viel Geld. Es werden Gewinne privatisiert und die Verluste der Gemeinschaft aufgebürdet. Es geht um alles  – aber nicht darum sozialen oder bezahlbaren Wohnraum zu schaffen!

Bitte stimmen Sie gegen die Änderungen im Regionalen Flächenplan, um den Machenschaften der Stadt Frankfurt keinen Vorschub zu leisten. 

Textauszug aus der Broschüre:
Feld statt Beton! Erheben Sie Ihre Stimme #ProHessen
Projektidee und Kreation – Feldpartisan

15.000er Marke bei der hessenweiten Petition geknackt ! –


Liebe Unterstützer, vor einer Woche haben wir das gesteckte Ziel von 15.000 Unterschriften aus Hessen überschritten. Insgesamt haben bis heute,  einen Tag vor dem Ablauf der Unterzeichnungsfrist, 16.642 Personen die Petition unterzeichnet. Das Quorum für Hessen wurde mit 15.834 um mehr als fünf Prozent überschritten!


Unser herzlicher Dank geht an alle Unterzeichner der Petition gegen den Frankfurter Landfraß-Wahnsinn und die vielen Leute die uns bei unserer Aktion moralisch, mit Rat und Tat oder finanziell unterstützt haben. Für alle die noch weitere Details über das Ergebnis der Petition erhalten möchten, geht es über den folgenden Link zu den Statistiken… 

https://www.openpetition.de/petition/statistik/feld-statt-beton-stoppt-das-bauvorhaben-der-stadt-frankfurt-fuer-den-erhalt-von-natur-und-klima

Wir wünschen Euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Übergang ins neue Jahr!


Teil 10 – NAHERHOLUNG

Freiräume ohne Kommerz

Vor allem in der heutigen Zeit sind Naherholungsgebiete von besonderer Relevanz, da die Gesellschaft in ihnen die Möglichkeit findet vom hektischen Alltag in der Stadt zu regenerieren. Sowohl die frische Luft, als auch die unberührte natürliche Landschaft tragen ungemein zur mentalen Erholung bei.
So auch die Felder zwischen Weißkirchen /Oberursel und Steinbach, die nun im Rahmen des neu geplanten Stadtteils der Stadt Frankfurt bebaut werden sollen. Mit der Durchsetzung dieses Bebauungsplans würde ein bedeutendes Naherholungsgebiet für eine Vielzahl von Menschen diverser Gemeinden verloren gehen.

Heute weiß man, dass über 60% der Menschen den Aspekt des „aus-dem-Alltag-Herauskommens“ oder auch bezeichnet als „Eintauchen-in-Etwas-wie-eine-heile-Welt“ als außergewöhnlich wichtig erachten. Die im Nordwesten liegenden Ortskreise sind sehr dicht besiedelt. Die Menschen in der Nordweststadt leben in beengten Verhältnissen. Gerade für die nicht so wohlhabenden Bürger ist es wichtig raus zu kommen ohne dafür zu bezahlen, ein wenig am gegebenen Grün teilhaben zu dürfen. Aus diesem Grunde sollte die Bebauung an der geplanten Stelle nicht umgesetzt werden.    

NATUR
# Hoher symbolischer Charakter in der Stadtnähe
# Letzte Alltagswelt für Naturerfahrungen für Kinder und Ruhesuchende
# Beschützt- belassener grüner Freiraum statt durchgestaltete, elitäre, graue Leere

Textauszug aus der Broschüre:
Feld statt Beton! Erheben Sie Ihre Stimme #ProHessen
Projektidee und Kreation – Feldpartisan

Wie Frankfurt sein Wachstumsproblem lösen will

Vor kurzem hat die Stadt Frankfurt ihre Wachstumspläne veröffentlicht. Neben der geplanten Josefstadt soll nun auch noch ein neues Gewerbegebiet auf der westlichen Seite der A5, östlich von Weißkirchen – gegenüber dem Riedberg – entstehen. Erneut soll dafür bestes Ackerland für immer versiegelt werden! Die Grünen sind gegen dieses neu geplante Gewerbegebiet und plädieren dafür, den Grüngürtel noch auszuweiten. 


https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/so-will-frankfurt-seine-wachstumsprobleme-loesen-15911146.html?premium

Ein integriertes Stadtentwicklungskonzept für Frankfurt: Wie werden in Zukunft welche Flächen genutzt?

Beitrag von Transparency International

Unsere wertvollen Ackerböden – dafür werden sie gebraucht!

https://www.transparency.de/aktuelles/detail/article/massives-problem-mit-geldwaesche-bei-immobilien-politik-wirtschaft-und-behoerden-muessen-endlich-off/


Teil 9 – BODENSCHUTZ

Minimale Neuversiegelung

Den wenigen verbleibenden Bauern wird der landwirtschaftliche Boden förmlich unter den Füßen weggezogen. Diese Familien sind über Generationen in der Region verwurzelt. Sie haben aus der Zeitung erfahren, dass man ihnen nicht nur ihr Land wegnehmen möchte, sie verlieren auch ihre Existenz.

Die Stadt Frankfurt geht nicht nur über die Bürgerinteressen hinweg. Sie hält es auch nicht für nötig mit den Betroffenen zu sprechen. Daher ergreifen wir das Wort und treten ein für unser Feld und unsere Böden.

Weltweit sind die ertragreichsten Böden die Schwarzerde und die Lösslehmböden, aufgrund ihrer besonderen Eigenschaft sind sie in der Lage auch bei extremen Wetterbedingungen, wie Trockenheit oder Staunässe der Pflanze dennoch Grundlage für ein gesundes Wachstum zu ermöglichen.


BROT STATT BETON

# Umnutzung, Wiederverwendung von versiegelten Flächen
# Flächensparende Verbauungsformen
# Leerstandskataster, Innen- vor Außenflächen

Schon heute benötigt Deutschland mehr als das Zweifache seiner landwirtschaftlichen Nutzfläche um die derzeitige Einwohnerzahl gegenwärtig mit Lebensmitteln versorgen zu können. Derweil wird täglich die Fläche von 70 Fußballfeldern versiegelt und somit der landwirtschaftlichen Nutzung für immer entzogen. Problematischerweise meist auf den ertragreichsten Böden, da sich dort seit Menschengedenken die Menschen angesiedelt haben. Das einzige Gut, das nicht vermehrbar ist, ist unser Boden. Einmal mit Beton versiegelt, ist es fast unmöglich, dessen Funktion wiederherzustellen.

„Natürlich gewachsener Boden kann durch Entsiegelung nicht wieder neu hergestellt werden“

In Hessen gibt es Böden dieser Güte nur in der Wetterau, bis nach Frankfurt und eine kleine Fläche bei Kassel. Landwirtschaftliche Berater staunen immer wieder, wenn sie in diese Gebiete fahren dürfen. Durch die Anordnung der Korngrößenzusammensetzung des Lösslehmbodens kann er zum Beispiel Wasser optimal speichern und der Pflanze zur Verfügung stellen. Die Regionale Nahversorgung ist in den letzten Jahren immer stärker in den Mittelpunkt der Nachfrage gerückt. Auf diesen Böden lässt sich fast alles anbauen, heute Futtermittel für die Nutztiere und morgen Getreide oder Gemüse.


Textauszug aus der Broschüre:

Feld statt Beton! Erheben Sie Ihre Stimme #ProHessen
Projektidee und Kreation – Feldpartisan

 

Bodenverbrauch gefährdet nachhaltig die Zukunft

In dem folgenden Artikel aus dem „europaticker“ zum Weltbodentag wird auf die immense Bedeutung der Böden für eine nachhaltige Zukunft eingegangen. Die Probleme, die dort aufgezeigt werden, betreffen in vollem Umfang uns alle. Absolut lesens- und beachtenswert!

 

http://www.umweltruf.de/2018_PROGRAMM/news/news3.php3?nummer=8140&fbclid=IwAR2kvS6B0msqhu4FAejF5gC2IaOklSvyiNDm972EREOVc1SBofzP68ozWNA

Termine für Unterschriftenaktionen zur Petition

An alle Interessierten!

wir sind weiter mit unseren Unterschriftenaktionen für die Petition unterwegs!

Die Termine sind:

Samstag 01.12.18: Dottenfelder Hof, Bad Vilbel

Samstag 08.12.18 und Sonntag 09.12.18:  Weihnachtsmarkt in Steinbach

Sonntag 15.12.18: Weihnachtsmarkt in Oberursel-Bommersheim

Bitte weitersagen, weiterleiten. Danke!

Oh mein Gott – was haben wir denn da für Politiker gewählt ???

Haben die denn nur noch die Dollars und Euros in den Augen und Köpfen?

Haben die denn überhaupt keine Moralvorstellungen mehr?

Eigentlich haben die Frankfurter Bürger sie ja gewählt, um zunächst die Interessen der hier ansässigen Bürger; weniger die der Zuzugswilligen, zu vertreten und auch nicht den Gelüsten skrupelloser Investoren Tür und Tor zu öffnen.

Geht es denen am Ende aller Tage nur noch darum, sich auf die Schulter zu klopfen und den Vollzug vom Bau von 10.000 Wohnungen zu melden? Koste es was es wolle? Egal was alles kaputt geht? Die nächsten 500 ha (= 5 km²) schon im Sinn?

Wir haben in Frankfurt und im angrenzenden Umland so viele Probleme, die vorrangig gelöst werden müssen. Erst dann kann man über den Nachzug von Neubürgern nachdenken.

Wir haben hier überfüllte und zu teurere U- und S-Bahnen, die für die Bürger damit unattraktiv sind. Einen Individualverkehr, der täglich in der Rushhour zusammenbricht. Zu wenige Schulen und Kindergärten, die sich zum großen Teil in einem sehr desolaten Zustand befinden. Trinkwasser- Abwasserprobleme, Frisch- Kaltluft Versorgung, die Liste lässt sich beliebig fortführen…

Anstatt die Lebensbedingungen der ansässigen Bevölkerung zu verbessern, werden mit dem dummen „bauen, bauen, bauen“ Dogma immer mehr Menschen nach Frankfurt gelockt und die oben genannten Probleme potenzieren sich bis zur Unerträglichkeit.

Können die sich denn nicht vorstellen, was da alles kaputt gemacht wird? Da muss man sich schon folgendes fragen:

Was ist das für eine Moral, stolz darauf zu sein, Menschen neben einer der höchstfrequentierten 10-spurigen Autobahn Deutschlands in 8-stöckigen Wohnsilos unterzubringen? Lärm kann man ja noch einigermaßen eindämmen, aber die gefährlichen Autoabgase nicht! Das Gettoproblem wird da gleich mitgebaut.

Was ist das für eine Moral, stolz darauf zu sein, Menschen unter Höchstspannungsleitungen den Strahlungen von 380 KV permanent auszusetzen? Das Baugebiet wird von zwei 800 Meter breiten, sich zum Teil überlappenden, laut Gesetz „Bauen verboten“- Korridoren zerschnitten.

Was ist das für eine Moral, stolz darauf zu sein, Menschen auf allerbesten Ackerböden anzusiedeln, die dann unwiederbringlich für den Anbau von Lebensmitteln verloren sind? Gerade in Zeiten, wo regionale Produkte für die Versorgung der Bevölkerung immer wichtiger werden, sind solche Flächenversiegelungen ein Verbrechen gegen die Natur und alle künftigen Generationen.

Was ist das für eine Moral, stolz darauf zu sein, Menschen von der Zufuhr von Frisch- und Kaltluft von den Taunushängen abzuschneiden? Gerade jetzt, wo wir den Klimawandel schon selbst hautnah zu spüren bekommen sind Sprüche wie: „Die Luft kommt jetzt aus der Wetterau“ mehr als zynisch!

Was ist das für eine Moral, stolz darauf zu sein, den Landwirten die hier seit Jahrhunderten ihre Felder bestellen durch eine äußerst fragwürdige „Städtebaulichen Entwicklungsmaßname“ um ihre Existenz zu bringen. Genauer betrachtet sollen die privaten Grundstückseigentümer enteignet werden nur um die skrupellosen Investoren noch reicher zu machen. Bezahlbarer Wohnraum wie immer wieder proklamiert kann es hier nicht geben!

Was ist das für eine Moral, stolz darauf zu sein, Menschen das Naherholungsgebiet, das Landschaftsschutzgebiet und das Wasserschutzgebiet mit dem seit Jahrzehnten praktizierten Mantra „bauen, bauen, bauen“ ohne Not zu zerstören? Intelligentere Lösungen sind heute von Nöten: Der Ausbau von öffentlichem Nahverkehr in dem gesamten Einzugsgebiet der Stadt Frankfurt, die Nachverdichtung mit Augenmaß, das Umwidmen von tausenden von Quadratmetern leerstehender Büroflächen, abwägendes Aufweichen des strikten Wohnverbotes in „sauberen lärm- und geruchsfreien“ Industriegeländen. Eine flächendeckende Versorgung mit highspeed Internet und Handy Empfang. Auch könnte man mal darüber nachzudenken die Arbeit zu den Wohnorten der Menschen zu bringen und nicht umgekehrt. Das wäre zumindest ein vernünftigerer Vorschlag als die Messe abzureißen um dann da noch mehr Hochhäuser zu bauen, wie es ein auf Hochhausbau spezialisierter Architekt gerne hätte.

Stoppt den Ausverkauf von bezahlbarem Wohnraum. Helft den Menschen mit kleinen Renten, sich gegen die skrupellosen Immobilien-Haie zu wehren. Sie haben keine Lobby!

Liebe Politiker aus der gesamten Rhein- Mainregion, setzt euch zusammen, findet intelligente Lösungen, stoppt die Kirchturmpolitik zum Wohle der Menschen, Tiere und der endlichen Umwelt.

V.i.S.d.P Rolf Demel.

Teil 8 – LANDSCHAFTSSCHUTZ

Erhalt der Blickachsen

Bereits im Jahr 2008 umfassten Landschaftsschutzgebiete lediglich noch 28% der Fläche der gesamten Bundesrepublik. Gegenüber den vorangegangenen Jahren hat sich damit das Areal der Landschaftsschutzgebiete deutlich verkleinert. Dieser negative Trend begründet sich maßgeblich darin, dass just das Land Hessen bereits große Teile seiner bestehenden Landschaftsschutzgebiete im Zuge von Neubebauungen aufgehoben hat. Auch das zuletzt entwickelte Stadtviertel „Frankfurt Riedberg“ ist auf einstigem Landschaftsschutzgebiet gebaut worden.

Aufgrund der großen Bedeutsamkeit von Naherholungsgebieten für die gesamte Bevölkerung im Umkreis von Ballungsgebieten ist es von immenser Bedeutung, dem weiteren Schwund der Landschaftsschutzgebiete Einhalt zu gebieten.

Die Ausweisung eines Gebietes zu einem Landschaftsschutzgebiet erfolgt nach den Voraussetzungen der Rechtsverordnung des jeweiligen Bundeslandes. Die Landschaftsschutzverordnung regelt, die genaue Ausdehnung eines Gebietes sowie den besonderen Schutzzweck, um den Erhalt der unter Schutz gestellten Landschaft zu gewährleisten. Der neue Landesentwicklungsplan schützt die Flächen vor einer Bebauung.

BEWAHREN DER KULTURLANDSCHAFT

  • Erhalt der natürlichen Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts
  • Lebensgrundlage für Pflanzen, Tiere und Menschen sichern
  • Bewahren des hergebrachten Landschaftsbilds

 

Textauszug aus der Broschüre:
Feld statt Beton! Erheben Sie Ihre Stimme #ProHessen
Projektidee und Kreation – Feldpartisan

Der Landverkäufer als Gegner des neuen Stadtteils

Der Landbesitzer der jetzt verkauft hat, ist kein Gegner des neuen Stadtteils sondern ein Befürworter!

Die Zeitungen schreiben darüber, dass ein Gegner der Bebauung, seine Äcker an die Stadt Frankfurt verkauft haben soll.

Darüber können wir nur lachen! Aber jeder kann mit seinem Eigentum machen was er für richtig hält.

Ich bin ein Gegner des neuen Stadtteils, bin auch Landbesitzer und werde nur verkaufen, wenn ich vorher alle legalen Mittel ausgeschöpft habe, unser Widerstand erfolglos bleibt und ich mich letztendlich dazu gezwungen sehe.

Falls das jemals der Fall sein sollte, werde ich nach Abzug aller Kosten den größeren Teil der übrigen Summe dazu verwenden, den Kampf gegen den Flächenverbrauch fortzusetzen.

Dafür könnt ihr mich beim Wort nehmen.

Unser Ziel ist es, diese wertvollen Ackerflächen für die nächsten Generationen zu erhalten, und gemeinsam mit dem B U N D biologisch aufzuwerten.

Ebenso ist es unser Ziel, diese Flächen in den Frankfurter Grüngürtel einzubringen, die Frischluftzufuhr vom Taunus uneingeschränkt sicherzustellen und die jetzige Nutzung zu erhalten.

Habt Ihr Euch schon mal Gedanken darüber gemacht, warum gerade jetzt die Stadt das Geheimnis des Flächenkaufs gelüftet hat und nicht schon vor der Landtagswahl?

Sie wollen damit unsere Arbeit torpedieren, Unruhe stiften und Zwietracht säen! Deswegen ist es so wichtig, dass wir unsere Reihen schließen und Ihr uns unterstützt!

Wir haben immer schon gesagt, dass es sich hier um einen Milliarden-Poker handelt, bei dem Geld aus weltweiten dubiosen Quellen investiert, und in Betongold angelegt werden soll. Über diese Form der Geldanlage wird in letzter Zeit ja verstärkt in den Medien berichtet.

Wir führen hier den sprichwörtlichen Kampf David gegen Goliath.

Damit wir dieser Allianz aus Spekulanten, Lobbyisten, großzügigen Spendern und Umweltzerstörern etwas entgegen setzen können, suchen wir dich als Informant, als Juristen, als Kreativen, und natürlich alle die helfen wollen, diesen Wahnsinn zu verhindern.

In Frankfurt steht Wohnraum einfach leer

Die Politik schaut jahrelang tatenlos zu, während Wohnraum leer steht. Niemand ist zuständig, keiner kümmert sich darum.

Warum gibt es kein Leerstandregister? Wieso geht man das Problem nicht an?

https://www.fnp.de/frankfurt/eine-waffe-gegen-geisterhaeuser-10619167.html

Teil 7 – KLIMAZONEN

In der Hitze der Stadt

Tatsache ist, dass die Erwärmung in Großstädten wie Frankfurt schon jetzt zum Problem wird. Gerade dort, wo Viertel eng bebaut sind und es an Grünflächen fehlt, heizen sich die Städte gegenüber dem Umland auf und werden zu Hitzeinseln. Beton und Asphalt speichern die Hitze vom Tag und sorgen auch nachts für unangenehm hohe Temperaturen. Gleichzeitig dringt die zur Abkühlung nötige Kaltluft oft nicht mehr aus den Randgebieten bis in die Innenstadt vor. An der Konstablerwache kann es deshalb an heißen Tagen schon einmal zehn Grad wärmer werden als beispielsweise im Niddatal.

Ein Klimaexperte vom Naturschutzverband BUND fasst das Problem der Frankfurter Klimapolitik so zusammen: Das Glas sein nicht halb leer, sondern schon gut gefüllt. Um die Folgen der Erwärmung für die Stadt in den Griff zu bekommen, müssten aber drei Gläser her.

URBANER WÄRMEEFFEKT

# Hitzestau durch Bodenversiegelung
# sinkende Grundwasserstände
# Schutz wichtiger Kalt- und Frischluftschneisen

Eine Entsiegelung der Böden, mehr Bäume und Grünflächen in der Frankfurter Innenstadt könnten den Hitzestau deutlich eindämmen und auch die weitere Zunahme warmer Tage mit Werten über 25 Grab halbieren. Doch derartige Maßnahmen sind in der Stadtplanung bisher nicht vorgesehen.

Im Gegenteil: die Stadt plant bei unserem Baugebiet rigoros nicht nur Landschafts-, Natur- und Wasserschutzgebiete – sondern auch die letzten Klimazonen der Stadt zu zerstören.

Besonders in Ballungsräumen, aufgrund der großen Dichte Einwohner/km2 ist es wichtig Gebiete für Frischluft- und Kaltluftentstehung von jeglicher Bebauung freizuhalten. Deshalb ist es in Zeiten des Klimawandels Irrsinn eine Fläche zu beplanen, die es den Fallwinden des Taunus ermöglicht vor allem die westlichen Stadtteile abzukühlen.

Um das Gebiet eben dieser Funktion zuzuordnen, wurde ein großer Teil davon 1972 mit genau dieser Begründung Weißkirchen weggenommen und Frankfurt zugeschlagen!

„Der niederträchtige Landraub der mächtigen Stadt Frankfurt, an der kleinen Gemeinde bei deren Eingemeindung nach Oberursel ist Unrecht!“

Die Generierung von Kaltluft und Frischluft auf landwirtschaftlichen Flächen oder in stadtnahen Wäldern ist für den lokalen Luftaustausch dann von besonderer Bedeutung, wenn die Kaltluftentstehungsgebiete in einem direkten Bezug zu den belasteten Siedlungsgebieten stehen. Durch vorausschauende Planung können vor allem die klimawirksamen Ausgleichsräume freigehalten werden.

Textauszug aus der Broschüre:
Feld statt Beton! Erheben Sie Ihre Stimme #ProHessen
Projektidee und Kreation – Feldpartisan

Statement zu den Zielen der BI und dem Landverkauf eines Frankfurter Bauern

Liebe Leserinnen und Leser,

wir möchten an dieser Stelle auf den Landverkauf eines Frankfurter Bauern an die Stadt Frankfurt eingehen.

Der Landverkauf ändert nichts an den Zielen unserer Bürgerinitiative!

  • Wir sind für den Erhalt der landwirtschaftlich genutzten Flächen, da diese unabdingbar für die regionale Versorgung mit Lebensmitteln sind.
  • Die Qualität der Böden und ihre besondere Eigenschaft Wasser zu speichern und bei Bedarf (Trockenheit) an die Pflanzen abzugeben, sind von unschätzbarem Wert. Es wäre ein absoluter Frevel, wenn diese Böden bebaut und somit für immer und ewig zerstört würden
  • Wir sind gegen die Zerstörung der Frischluftschneise. Prof. Katzschner hat erst vor kurzem auf den enormen Einfluss der Taunuswinde auf das Klima und die Temperaturen in den nordwestlichen Stadtteilen hingewiesen.
  • Wir bezweifeln aufgrund der vielfältigen Belastungen des Planungsgebiets mit Feinstaub, Stickoxiden, Kohlendioxid, Elektrosmog und Lärm, dass an dieser Stelle lebenswerter Wohnraum geschaffen werden kann. Das Gegenteil ist wohl eher der Fall.
  • Wir arbeiten mit dem BUND an einer ökologischen Aufwertung des Gebiets. Es wurden bereits zahlreiche Blühstreifen und Lerchenfenster angelegt. Die landwirtschaftliche Nutzung der Wegränder wird stark reduziert, damit diese als Korridore für Insekten, Vögel und heimische Tiere zur Verfügung stehen!
  • Für die Anwohner sind die Felder und Auen von jeher ein schönes Naherholungsgebiet, welche auch intensiv genutzt werden. Radfahrer, Jogger, Spaziergänger schätzen die Nähe zu ihrem Zuhause! Das muss für alle so erhalten bleiben.

Wir stellen fest, dass sich die Frankfurter Politiker und Stadtplaner einen feuchten Kehricht um die Interessen der Landwirtschaft und der bereits dort lebenden Bevölkerung kümmern!

Frankfurter Monopoly

Die Frankfurter spielen Monopoly! Sie versuchen mit allen legalen und weniger legalen Mitteln an die Äcker zu kommen. Da spielt es keine Rolle, ob es sich um Landschaftsschutzgebiete, Ausgleichsflächen für den Riedberg, Frischluftschneisen oder sonstiges handelt. Ich habe den Eindruck, da gibt es eine unheilige Allianz zwischen Politik und Wirtschaft. Eine Hand wäscht die Andere, Klüngel zwischen den Parteien, Finanztransaktionen zur Sanierung maroder Wohnungsbauunternehmen…

Der Bürger ist der dumme, der wird nicht für ernst genommen.

Potentiale noch nicht ausgeschöpft

Frankfurt hat noch viel Potential für Wohnungsbau durch Aufstockungen, Behebung von Leerstand, Umwidmung von Büroflächen. Auch durch den Ausbau des ÖPNV und eine bessere Anbindung der Regionen kann der Druck von der Stadt genommen werden.
Frankfurt ist kein Selbstläufer, es ist auf die Ressourcen der umliegenden Kommunen angewiesenen!

Großmannssucht
Ich habe den Eindruck, dass sich Frankfurt hier zu weit aus dem Fenster lehnt. Es wird Zeit, dass der Großmannssucht ein Ende gesetzt wird.
Alles hat Grenzen, auch Frankfurt! Und die sind einzuhalten!

Wir werden alles tun, dass Frankfurt den Rubikon (die A5) nicht überschreiten wird!

Der Landverkäufer, oder Selbstmord aus Angst vor dem Tod

Die Gier siegt, das große Geld bestimmt alles! Könnte so sein, muss aber nicht.
Der Kapitalismus ist so erfolgreich, dass er am Ende alles zerstört was zu unseren wirklichen Lebensgrundlagen gehört.
Es wird keine Rücksicht auf Luft, Wasser und Boden genommen. Diese elementaren Bestandteile unseres Lebens werden behandelt wie Konsumgüter.

Wir alle wurden überrascht, von dem Bauer der keine Zukunft für die Landwirtschaft in diesem Gebiet sieht.

Da hat einer seine Wurzeln gekappt, der nie welche hatte.

Kein starker Mensch!

Das hat schon was, wenn ein Landwirt auf Böden ackert, die zu den Besten und Ertragreichsten in ganz Deutschland, ja in der ganzen Welt zählen, so eine Aussage macht.
Vorgeschoben? Unglaubwürdig? Spinnt der? Da können wir nur spekulieren.
Generationen seiner Vorgänger rotieren jetzt in ihren Gräbern.

Die Politiker in Frankfurt versuchen jetzt das Land nach Frankfurter Art in ihre Hände zu bekommen.

Mit Geld alles zuscheißen, bis der letzte Widerstand zusammenbricht. Durch dieses Vorgehen haben die, die niedrigsten Triebe geweckt.

Verantwortliche, in die Zukunft gerichtete Politik, die auf die drohenden Gefahren durch den Klimawandel eingeht, sieht für mich so nicht aus.
Die Heuschrecken werden sich daran machen, unsere wertvollen Ackerflächen zu verwüsten.
Den Verkäufern kann ich nur sagen: 1000 Jahre lang und mehr hat dieses Land Generationen von euren Vorgängern und euch durch alle Wirren der Zeit ernährt.
Wie oft hat bis jetzt das Geld seinen Wert verloren?
Warum legen denn jetzt auf der ganzen Welt die Kapitalanleger in Immobilien an?
Wir werden jedenfalls keinen Selbstmord begehen, sondern unseren Kampf für den Erhalt der wertvollen Ackerflächen fortsetzen.

Kämpft mit und unterstützt uns weiter.

 

Video: Countdown – jede Stimme zählt

Zeichne die hessenweite OnlinePetition hier : https://www.openpetition.de/petition/…
 
 
Unser Anliegen: Die Stadt Frankfurt will sich rigoros über Natur – Landschaft – Klimaschutz, Tierleben und das Bürgerinteresse mit ihrem Planvorhaben dem neuen Stadtteil an der A5 hinwegsetzen und 550 Hektar wertvolle Ackerflächen für immer brutal zerstören.
 
Dagegen wehren wir uns entschieden!
 
***FELD STATT BETON ***

Wieder politisches Vertrauen verspielt

Michael Kluger, Leiter der Kulturredaktion der FNP, 
kommentierte den Artikel zum Landwirt, der aus Furcht sein Land abgab  hier in voller Länge:

https://www.fnp.de/frankfurt/kommentar-10564380.html

Eine Zusammenfassung:

Das Grundprinzip der Demokratie,  und die Voraussetzung, damit die Bürger sie anerkennen, ist der Interessenausgleich, die Vermittlung, der Kompromiss.

Die „Josefstadt“ jedoch droht inzwischen zum Sinnbild zu werden für einem Oberbürgermeister, der sich zu Ansehen verhelfen will und

für Misstrauen, Täuschung und Verrat und für die Unfähigkeit, Konflikte transparent, ohne dubiose Taschenspielertricks auszutragen.

Damit diese machtpolitisch gewollte Geschichte nicht noch weiter abdriftet in Richtung Politik- und Staatsverdruss und Spaltungung der Region durch eine vorgestrige Macht- und Kirchturmspolitik , das müsste im Interesse aller sein. Vor allem der Demokratie. Dafür lohnt es sich zu kämpfen.

 

Quelle FNP :

Der Landwirt, der sein Land an die städtische Wohnungsbaugesellschaft verkauft hat

Kommentar zur Josefstadt: Mit offenen Karten spielen

 

 

 

Teil 6: NACHVERDICHTUNG

Stoppt den Flächenfraß

 

Neubaugebiete bedingen einen enorman Flächenverbrauch. Diese extensiven Eingriffe in die Natur führen zu einer Zerstörung von Lebensräumen für die Tier- und Pflanzenwelt. Im Falle des neu geplanten Baugebiets im Frankfurter Nordwesten entfallen für die Stadt besonders wertvolle Klimazonen wie Kaltluftenstehungsflächen, Landschafts-, Natur-, Wasser- und Tierschutzgebiete. Gleichzeitig werden mit der Bebauung von 550 Hektar Offenflächen beste Ackerböden unwiederbringlich zerstört.

 

MEHR STADT IN DER STADT

#Nachverdichtung – Potential in Frankfurt sehr hoch
#Kreative Architektenentwürfe
#Mehr urbane Dichte umgeben von großen Offenflächen statt Siedlungsbrei mit Pocket-Parks

Als bessere Lösung zur Schaffung zusätzlichen Wohnraums bietet sich daher eine maßvolle Nachverdichtung bereits bewohnter Flächen in den Stadtteilen selbst an.

München ist die dichtest besiedelte Stadt. Im Vergleich zu München, wo 4.400 Menschen auf einem km2 leben, liegt diese Kennziffer in Frankfurt nur bei der Hälfte. Auf bestehender Fläche könnte Frankfurt ohne weitere Versiegelung von Böden und Ackerland sich von der Bevölkerungsanzahl verdoppeln, deshalb stimmen Sie gegen das geplante Bauvorhaben der Stadt Frankfurt zum neuen Stadtviertel an der A5!

Textauszug aus der Broschüre:
Feld statt Beton! Erheben Sie Ihre Stimme #ProHessen
Projektidee und Kreation – Feldpartisan

Warum es nicht hilft, dass immer mehr Wohnungen gebaut werden

Der Architekt und Buchautor Daniel Fuhrhop hat ein Interview mit der Huffington Post zum Thema Bauen gegeben. Sein Credo lautet:

Bauen, Bauen, Bauen hilft nicht gegen Wohnungsmangel!

Im Gegenteil – Neubau schadet:
Die teuren Neubauten verteuern auch die Altbauten: Die Mieten steigen, denn jeder neue Vertrag geht in den Mietspiegel ein. Obendrein verschwinden durch „Wohnparks“ die echten Parks, das letzte Grün in den Großstädten.

https://www.huffingtonpost.de/daniel-fuhrhop/studenten-wohnungen-bauen_b_18520428.html?ncid=other_facebook_eucluwzme5k&utm_campaign=share_facebook&fbclid=IwAR3poind5ZB7qY4ixlh1j3Xf6BoDohw94zfr-X-ocVF-ZmimivEpk24906M