Boden und Umwelt

Wachstum grenzenlos? Podiumsdiskussion in Ffm-Praunheim

Spannender, anregender, politischer Abend der CDU Frankfurt – Wachstum grenzenlos?

Eine gelungene Veranstaltung mit profunder Podiumsbeteiligung, der gestrige Abend ein Highlight. Hier die kurze Zusammenfassung unseres Mitstreiters:

P. D. KATZSCHNER , der Klimaexperte im Rhein Main Gebiet schlechthin – sieht eine Bebauung der Offenflächen durchaus kritisch. Er wird sich auf jedenfalls für eine ergebnisoffene Prüfung einsetzen, bei der bei entsprechenden Ergebnissen auch ein Verzicht der Bebauung möglich sein muß.

Nikolaus Jung – Geschäftsführer der Haus und Grund Frankfurt- lehnt das Baugebiet wie die Ortsbeiräte 8 und 9 ab, dennoch ist ihm wichtig dass gezielte Programme für junge Familien als Alternative in der Rhein Main Region erarbeitet werden.

Kurt Wiegel Landwirt im Vogelsberg und MDL wirbt offen für seine schöne Heimat und will den ländlichen Raum besser fördern und gefördert wissen. Während die Stadt Frankfurt nichts in Sachen Leerstandskataster nachzuweisen hat, gibt es dieses sinnvolle Instrument im Vogelsberg sehr wohl schon!

Herr Vuksanovic spricht sich auch gegen die Bebauung des Gebietes an der A5 in der jetzigen Form aus. Er engagiert sich für einen ganzheitlichen Ansatz, der die Vernetzung von Ballungsräumen und ländlichem Raum nicht aus den Augen verliert.

Ein gelungener Abend mit geistreichen Beiträgen – von der Betonfraktion um OB Feldmann und M. Josef war nichts zu sehen…

Ein Gedanke zu „Wachstum grenzenlos? Podiumsdiskussion in Ffm-Praunheim

  1. P. D. KATZSCHNER ist der Klimaexperte im Rhein Main Gebiet schlechthin.
    Wer sollte die Unsinnigkeit dieser Bebauung also besser beurteilen können ?

    Alleine dieser Grund – die Frisch- und Kaltluftzufuhr nach Frankfurt durch eine Bebauung nachhaltig zu schädigen – sollte Grund genug für eine rational denkende und handelnde Gesellschaft sein, dieses Vorhaben zu behindern und für die Verantwortlichen, dieses sofort zu den Akten zu legen, bevor Planungsvorbereitunggen den Steuerzahler noch mehr unnötiges Geld kosten.

    Sonst könnte es auch mächtig auf die Füße fallen, wenn die Einwohner Frankfurts verstehen, dass es hier nicht um Ihre Interessen geht. Dann wird gejammert, wenn es zu heiss wird in der Stadt. Und man geht Klimageräte kaufen , die zusätzlichen, teuren Strom verbrauchen. Aber der kommt ja aus der Steckdose.

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