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Städtebau u.a. ein Grund für Artensterben

Seit Montag ist es offiziell.

  • Dem letzten Bericht des Weltbiodiversitätsrats IPBES zufolge – ca. 14 Jahre nach der letzten, globale Bestandsaufnahme – sind etwa eine Million von acht Millionen Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Besonders gefährdet sind Amphibien, Korallen und viele Pflanzenarten.
  • Verantwortlich sind Eingriffe des Menschen in die Natur.

Die Süddeutsche Zeitung dazu: „Beispiel Städtebau: Die Fläche, die menschliche Behausungen auf der Erde einnehmen, hat sich nach Angaben der Studienautoren seit 1992 verdoppelt.“ und weiter „Schuld an all diesen negativen Entwicklungen ist der Mensch, daran lässt der Weltbiodiversitätsrat keinen Zweifel. Vor allem deshalb, weil er immer mehr Fläche für sich beansprucht, die anderen Lebewesen dann fehlt.“

Ein Grund mehr, dass wir im Kleinen schon und hier vor Ort darum kämpfen müssen, diesen Wahnsinnsplan der Frankfurter Naturzerstörer zu beenden.

Denn wir alle bemerken vor Ort bereits z.B. den Rückgang von Insekten durch die herrlich sauber bleibenden Windschschutzscheiben unsere Fahrzeuge, auch nach langen Autobahnfahrten. Zugegeben, jüngere Generationen kennen es vielleicht nicht mehr, wie zeitraubend das Reinigen an jedem Tankstopp war.

Leider finden aber unsere heimischen Insektenfresser und Vögel kaum noch das Nahrungsangebot, um Ihre Jungen große zu ziehen oder selbst zu überleben. Ein Teufelskreis entsteht.

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