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Die Regionalversammlung hat am Freitag, dem 13. Dezember, einstimmig Eckpunkte erarbeitet, auf deren Basis erarbeitet werden soll, wo im Rhein-Main-Gebiet noch Flächen für Neubaugebiete bereitgestellt werden können.
Dementsprechend dürfen Kaltluftentstehungsgebiete gar nicht und regionale Grünzüge nur in geringem Umfang bebaut werden! 

Bernd Röttger von der CDU machte laut FAZ.NET deutlich, dass seine Partei  es für „ausgeschlossen“ halte, die westlichen Flächen des geplanten Stadtteils, die zum größten Teil als regionaler Grünzug unter Schutz stehen, für eine Bebauung frei zu geben. 

Einem Eingriff auf Frankfurter Seite würde sich seine Fraktion – vorausgesetzt der dortige regionale Grünzug würde ausgeglichen – „nicht verwehren“.

CDU-Regionalverbandsdirektor Thomas Horn verwies darauf, dass angesichts des vom Land geforderten 400-Meter-Abstands zur Höchstspannungsleitung am Ende, „wenn es hochkommt“ 40 bis 50 Hektar für eine mögliche verbleiben würden. 

Hier geht’s zum vollständigen Artikel in der FAZ.NET. 

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/die-region-hessen-soll-wachsen-aber-nicht-unbegrenzt-16535118.html

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