Das Gebiet zwischen Niederursel, Nordweststadt und Praunheim im Osten und Oberursel-Weißkirchen sowie Steinbach im Westen soll nun geprüft werden, inwiefern eine Bebauung möglich ist.

Das Gebiet wird dabei in verschiedene Realisierungsabschnitte aufgeteilt. Die Flächen südwestlich der Nordweststadt und des Gewerbegebiets Heerstraße können voraussichtlich für einen ersten Bauabschnitt zur Verfügung stehen. Das Ziel ist es, die vorbereitenden Untersuchungen innerhalb von zwei Jahren abzuschließen.

https://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Studie-zu-neuem-Stadtteil-beschlossen;art675,2762152

„Eine Entwicklungsmaßnahme wird dadurch finanziert, dass die Gemeinde die Grundstücke zu dem Wert erwirbt, der ohne Aussicht auf die Entwicklungsmaßnahme zustande kommen würde. [= Ackerlandpreis] Die baureifen Grundstücke werden nach der Entwicklungsmaßnahme zu dem dann höheren Verkehrswert veräußert.“[= Ackerlandpreis x ~60 = Baulandpreis]

Diese Vorgehen gilt im Rahmen einer SEM als „legal“. Faktisch kommt es einer Enteignung der Eigentümer gleich.

Nun gilt es,

alle Anstrengungen und Hoffnungen darauf zu verwenden, um die Untersuchungsergebnisse zum Schluss kommen zu lassen, dass eine Bebauung westlicher A5 unwirtschaftlich wäre, weil ökonomisch absurd, sozial unvorteilhaft und ökologisch nicht haltbar.

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