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Erkenntnis vom „Tag des Bodens“ – Der Boden ist zu gut für eine Bebauung

Letztes Wochenende, am „Tag des Bodens“, stand es im Mittelpunkt: das Areal am Maislabyrinth in Weißkirchen. Ein Experte attestierte dem Boden eine hohe Qualität. So erreichte er bei einer Schätzung 82 von insgesamt 100 Punkten.

In einem begehbaren Bodenprofil zeigt u.a. Experte Bernd Jäger die unterschiedlichen Schichten des wasserspeichernden Lößlehmbodens vor den Toren Frankfurts. Und trotz anhaltender Dürre geht den Pflanzen gut. Eine externe Bewässerung ist – auch auf längere Sicht – nicht notwendig.

Lesen Sie hier den Bericht dazu aus der Taunus Zeitung.

Ein Gedanke zu „Erkenntnis vom „Tag des Bodens“ – Der Boden ist zu gut für eine Bebauung

  1. Vielen Dank für Ihre Mühe, die Sie sich gemacht haben ,um die Wichtigkeit dieses besonderen Ackerbodens herauszustellen. Mit besonderem Interesse habe ich die Zeilen verfolgt, die nachvollziehbar und kompetent unseren Weißkirchener Boden beschreiben und dessen Qualität gewürdigt haben. Die Darstellung der geologischen Historie, die Analyse des Experten, die Probleme, die sich mit der Bebauung des Areals ergeben könnten, zeigten mir deutlich auf, die Rechtfertigung der Unterzeichnung der Petition der Bürgerinitiative“Heimatboden-Feld statt Beton“. So einen hochwertigen Ackerboden durch inkompetente, durch parteipolitisch ,ideologische Arroganz versiegeln zu wollen, sagt mir ,dass hier Menschen am Werk sind, die lediglich die kapitalistische Gegenwart und nicht die lebenswerte Zukunft der Menschen im Auge haben.

    Fred Endter
    Weißkirchen/Oberursel

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