Das Dilemma beim Bau eines Walls für die Josefstadt – Pressemitteilung BUND

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und dem Leit-Thema

Bebauung des Frankfurter Nordens

 

 

 

1 Antwort
  1. Eckhard Horstmann
    Eckhard Horstmann sagte:

    Der Beitrag von W.-R. Hansen vom BUND Ffm.-Nord macht, gestützt auf den wissenschaftlich erstellten Klimaatlas, unwiderlegbar deutlich, dass die von Herrn Josef erdachte Großsiedlung für die heutigen Bewohnerinnen und Bewohner in Niederursel, in der Nordweststadt, in Praunheim und Rödelheim – egal ob mit oder ohne Lärmschutzwall – entweder Pest oder Cholera bedeutet. Sie führt, befördert durch die Klimaerwärmung, die hier lebenden Menschen zu gesundheitlicher Einschränkung und Schädigung.
    Dass Herr Josef dieses Gebiet beiderseits der A5 unter verschiedenen „geprüften“ Standorten als „geeignetsten“ ausersehen hat, macht neben anderen Kriterien seine Ahnungslosigkeit gegenüber natürlichen Gegebenheiten in dem betroffenen Gebiet deutlich.
    Im übrigen ist die Schaffung eines neuen Stadtteils, der durch eine Hochleistungautobahn in der Mitte geteilt wird, die zusätzlich eine Lärmschutzwall nach beiden Seiten erfordert, nicht nur klimatisch, sondern auch im Hinblick auf das Zusammenleben der Menschen in einer Siedlung eine perverse Vorstellung.

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