FNP: Bürgerinitiative feiert ersten Erfolg gegen den geplanten Frankfurter Stadtteil „Josefstadt“

Die Frankfurter Neue Presse berichtet über unsere Veranstaltung!

https://www.fnp.de/frankfurt/buergerinitiative-landet-ersten-coup-gegen-geplanten-frankfurter-stadtteil-josef-sta-11447560.html

1 Antwort
  1. Karlheinz Grabmann
    Karlheinz Grabmann sagte:

    Hier mein Kommentar zum FNP Bericht:
    Frankfurt ist in vielen Bereichen in Deutschland Vorbild. Als Green City und auch in der Nachhaltigkeit. Die Stadt und Ihre Bürger sind hier sehr engagiert. Nur unser Peter und Josef spielen ein falsches Spiel. Unsere wertvollsten Böden wollen Sie an Immobilien-Haie stetig verkaufen in der Stadt und auch außerhalb auf Ackerböden wie an der A 5 oder Pfingstberg. Auch gesundheitliche Schäden für die Bürger*innen nehmen Sie in Kauf. Die Überlandleitungen bedeuten „Wohnen unter Hochspannung“ Über dieses Thema informiert am 12.02. um 19.00 Uhr der Bund für Umwelt- und Naturschutz im Titusforum, Clubraum 7 Nordwestzentrum. Der Riedberg hätte nie gebaut werden dürfen, denn hier leben die Menschen ganz nah an diesen gesundheitsschädlichen Leitungen. Auch eine Grundschule ist nicht weit weg davon. Für mich absolut ein Skandal der Unmenschlichkeit. Elektro-Smog lässt grüßen und die Folgeschäden werden kommen, leider! Vor Elektro-Smog kann man sich einfach und auch günstig schützen, wenige wissen es und machen es daher nicht. Im Moment spürt ja keiner welche Gesundheitsschäden entstehen. Man denkt ja immer erst an was anderes, woran es liegen kann. Friday for Future „Schüler-Demo“ weltweit auch in Frankfurt wird jetzt durch Großeltern unterstützt. Sie setzen sich für einen Klimawandel ein, damit Ihre Kinder, Enkelkinder gesund leben können.

    Dem Team vom Heimatboden kann man für die großartige Arbeit nur „Danke“ sagen. Weiter so und ich bin als Unterstützer auch immer dabei!

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