Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter für den Erhalt unseres FELDLANDS,

vor kurzem hat der Frankfurter DGB Vorsitzende Jacks der FAZ ein umfassendes Interview gegeben, an dessen Ende er auch auf die geplante Josefstadt eingeht. Interview mit Jacks

Jacks Aussagen zum Wohnungsbau in Frankfurt und insbesondere zur geplanten Josefstadt sind allerdings auch in den eigenen Gewerkschaftsreihen äußerst umstritten. Seine Oberurseler Kollegen Roland Haas und Dietrich Andernacht haben ihre abweichende Sichtweise schriftlich dargelegt und uns das Schreiben zur weiteren Verwendung übermittelt.

Kein preiswerter Wohnraum möglich

„Von den Propagandisten der „Josefstadt“ wird der Eindruck erweckt, dort könne insbesondere preiswerter Wohnraum geschaffen werden. Das ist eine Illusion!“ Die Oberurseler Kollegen Haas und Andernacht weisen auf die gravierenden Folgen für Mensch und Natur sowie die immensen Kosten des Projekts hin.  Folgerichtig konstatieren sie:  „Für die Schaffung zusätzlicher, preisgünstiger Wohnbebauung ist die geplante „Josefstadt“ der denkbar schlechteste Standort.“

Ablenkungsmanöver der involvierten Römer-Parteien

Auch die anstehende Kommunalwahl wird demnach keine Veränderung bringen. Ihr Fazit lautet: „Die Regionalversammlung wird die Umwidmung der Flächen westlich der A5 nicht genehmigen und das Projekt „Josefstadt“ bleibt eine Fata Morgana, mit der vom vielfältigen Versagen der Frankfurter Wohnungspolitik abgelenkt werden soll.“

Hier das vollständige Schreiben Antwort an Jacks

In einem kann man Jacks recht geben. Das was ein Teil der Frankfurter Politik da treibt ist ein echtes Trauerspiel. Deshalb bitte gut überdenken, wen Ihr bei der anstehenden Kommunalwahl Eure Stimmen gebt!

Für mich steht fest: Keine Stimmen für die in den AWO Skandal besonders involvierte Beton-Fraktion um Mike Josef und seine Parteigenossinnen und -genossen!

Feld statt Beton!

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