Neue Petition gegen den geplanten Stadtteil der Quartiere
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
unser langjähriger Unterstützer Karlheinz Grabmann, Mitglied des Ortsbeirats 8 in Frankfurt, hat eine neue Petition gegen den geplanten Stadtteil der Quartiere gestartet. Die vielen Gründe gegen den geplanten Stadtteil haben wir hier ja schon oft und ausführlich diskutiert. Diese sind in seiner Begründung weitgehend zusammengefasst.
„Nach Steinbach und Oberursel ist es nun an den Frankfurter Bürgerinnen und Bürgern, sich zu wehren. Die Josefstadt bedroht unsere letzten freien Flächen, unsere Natur, unser Zuhause. Dieser Wahnsinn muss endlich gestoppt werden. Sagen wir gemeinsam: Nein zur Josefstadt!“ so lautet die Aufforderung von Karl-Josef Rühl.
Wir würden uns freuen, wenn Ihr – insbesondere die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger- die neue Petition unterschreiben und auch weiter verbreiten könntet. Vielen Dank vorab an Euch alle. In diesem Sinne: Feld statt Beton!
(Hier geht es zur neuen Petition auf openpetition)
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Wo bleibt Ihre Unterstützung, die Petition läuft noch bis Oktober!
Auch wenn man erwarten muß, dass die Mehrheit der jetzigen Stadtregierung sich für BAUEN entscheidet, wird frühestens in 10 Jahren mit den ersten Wohnungen zu rechnen sein. Dann hat es 18 Jahre gedauert, bis man sogenannten bezahlbaren Wohnraum durch unsere Stadtplanung (Beginn mit dem jetzigen OB Mike Josef) geschaffen hat. Wie viele und ob sie überhaupt bezahlbar sind, wird man sehen.
Eigentlich dürfte hier aus sachlichen Gründen nie und nimmer gebaut werden!
Gründe finden Sie auf dieser Web-Seite vom Heimatboden ausführlich beschrieben.
Alle wurden ignoriert. In 2025 habe ich mehrfach alle Verantwortlichen der Stadt und der Regionalversammlung Südhessen angeschrieben und sie eindringlich auf die Gefahren von Hitze hingewiesen. Frankfurt ist schon Hitzehauptstadt von Deutschland und die Bebauung dieser Fläche ist sehr kritisch zu sehen. Frischluftschneisen und Kaltluftentstehungsgebiete sind für immer weg.
Als Klimalotse der Stadt Frankfurt bin ich unterwegs und kläre die Menschen u.a. auch auf die möglichen Gefahren von Hitze auf.
Jetzt schon, gibt es enorme Temperaturunterschiede im Norden der Stadt zu der Innenstadt. Ich selbst habe zwischen Riedberg und Innenstadt 5 Grad Unterschied gemessen. Und Anwohner von der Sandelmühle haben von 6 Grad Unterschied gesprochen.
Das ist schon spürbar!
Geben Sie der Petition noch mehr Gewicht und unterstützen Sie den Widerstand.
Danke, Danke, Danke..