Neues von den Krankfurter Stadtplanern

Hallo liebe Mitstreiter*innen,

das Stadtplaner Team um Mike Josef hat mal wieder eine Sau durch den Nordwesten getrieben – und alles was nicht rechtzeitig auf den Bäumen war, aus der Fassung gebracht.

Die vom Magistrat beauftragten und von Mike Josef – als SPD Propaganda im Kommunalwahlkampf  mit unseren Steuermitteln betrieben – umgesetzten Voruntersuchungen, tragen immer wunderlichere Früchte.

Alternativen, wie die Sanierung und Umwandlung von über 50 ha Seveso-Industriebrache in Frankfurt-Griesheim für sozialen Wohnungsbau werden überhaupt nicht in Erwägung gezogen.

Den abschlägigen Beschluß der Regionalversammlung ignorierend, wird fröhlich weiter geplant.

Den Mitbürgern wird suggeriert ,alles sei geregelt, und die Absage des Regionalverbandes sei irrelevant, denn nach der Kommunalwahl habe die SPD eine Mehrheit in dem Gremium und / oder es wird so lange abgestimmt bis das Ergebnis passt.

Wir können uns gegen diesen umweltzerstörerischen Irrsinn wehren, indem wir in Frankfurt nur Parteien bei der Kommunalwahl wählen, die sich ausdrücklich gegen eine Bebauung des Frankfurter Nordwesten aussprechen.

Den Bürgern bleibt Für Frankfurt keine große Wahl um ihre Garten-Parzellen und Frischluft Schneisen zu retten.

In Hessen ist es besser.

Die einzige Partei, die hessenweit Landfraß fördert, wie Logistikparks für Amazon und andere Innenstadtzerstörer, ist die SPD.

Wenn ihr wollt, das keine unbebauten Flächen zerstört werden müsst ihr folgendes Wissen:

Baurecht ist Kommunalrecht.

Der Bund oder das Land kann noch soviel von „null Flächenversiegelung“ schwafeln, die Kommunen tragen die Verantwortung machen oft was sie wollen.

Deswegen ist es bei der Kommunalwahl besonders wichtig, der abgehalfterten SPD die rote Karte zu zeigen und jegliche Stimme für die Zerstörung unsrer wertvollen Ackerflächen zu verweigern!

Also, überlegt euch gute was ihr macht, denn 2021 wird abgestimmt nicht nur wo und wie, sondern ob überhaupt oder was gebaut wird.

Es gibt bessere Alternativen als Mike Josef und Co.

1 Kommentar
  1. Petra Weihönig sagte:

    Ich verfolge die Geschehnisse, die der Frankfurter SPD-Klüngel ausheckt, mit großer Sorge. Man könnte es fast beeindruckend nennen, mit welcher Kaltschnäuzigkeit die Initiatoren der Josefstadt, demokratisch entstandene Beschlüsse schlichtweg ignorieren. Vielmehr versuchen sie ihre zerstörerischen Planungen den Leuten als hochwertige „Kleinbiotope“ zu verkaufen. Alles wird unternommen, um die Menschen mit schönen Versprechungen einzulullen. Unterm Strich bleibt aber nach wie vor nur Zerstörung von wertvollsten Ackerflächen, Versiegelung von Böden, Abschneiden von Frischluft und Zuspitzung der Wasserknappheit.

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