Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

in den vergangenen Wochen haben wir viele neue Insektenhotels entlang der Blühstreifen und Baumstücke in unserem Feldland aufgestellt. Mit dieser Aktion wollen wir den Lebensraum und die Überlebensfähigkeit der kleinen Säuger und Bestäuber nachhaltig verbessern.

Auch soll damit die Aufmerksamkeit auf die noch immer nicht abgewendeten Frankfurter Pläne für einen neuen Stadtteil im Nordwesten, westlich der A5, gerichtet werden.

Wie schon unzählige Male an dieser Stelle berichtet, dürfen die Frankfurter Pläne nicht real werden. Die Flächen sind außerordentlich wichtig für das Mikroklima der angrenzenden Frankfurter Stadtteile (Kaltluftentstehungsflächen), sichern die regionale Lebensmittelerzeugung und die Trinkwassergewinnung im Bereich der Praunheimer Brunnen.

Gerade in diesen trockenen Zeiten müssen die fruchtbaren und extrem Wasser speicherfähigen Felder für diese und die nachkommenden Generationen erhalten bleiben.

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Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

der im Nordwesten Frankfurts geplante Stadtteil der Quartiere, auch Josefstadt genannt, wird von den meisten Bürgern in den betroffenen Stadtteilen abgelehnt. Die Umweltzerstörung durch Versiegelung wertvoller Ackerböden sowie die Kappung der Frischluftschneise aus dem Taunus sind genauso wie die Zerstörung der Kaltluftentstehungsgebieten für die Anwohner untragbar.

Die Bürger Für Frankfurt BFF kämpfen seit der ersten Vorstellung der Pläne im Jahr 2017 vehement gegen diese Bebauung und haben damit gegenüber den anderen Parteien ein Alleinstellungsmerkmal. Die CDU ist in diesem Thema vollkommen wetterwendig. Die CDU hat den Beschluss damals mitgetragen. In der Oppositionszeit hat sie eine 180 Grad Drehung gemacht und war kurzzeitig gegen das Projekt. Vor der Wahl stimmt sie dem städtebaulichen Entwicklungsplan der Koalition vollumfänglich zu, plakatiertaber gleichzeitig: „Neuen Stadtteil kleiner bauen!“

Die Bürger Für Frankfurt BFF sind verlässlich und unumstößlich seit 2017 gegen diesen neuen Stadtteil und werden im Stadtparlament und in den Ortsbeiräten 7 und 8 weiterhin für die Bürger und für den Erhalt der Natur kämpfen!

Bitte bedenkt dies bei der Frankfurter Kommunalwahl!

Feld statt Beton

 

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Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Frankfurt,

Heute mal ein Anliegen in eigener Sache! 
Unterstützt doch bitte unseren langjährigern Mitstreiter

 

Karlheinz Grabmann auf Liste 16, Platz 14 

mit drei Stimmen bei der Kommunalwahl in Frankfurt! 
Er setzt sich vehement gegen die Frankfurter Pläne zum neuen Stadtteil an der A5 ein. 
 
Diese Wahl ermöglicht es, den Stadtverordneten regelmäßig ihre Fehlentscheidungen aufzuzeigen und sie an ihre Verantwortung zu erinnern. Betonierte Flächen speichern die Sonnenwärme und lassen die Temperaturen in den Straßen gefährlich steigen. Frankfurt schwitzt bereits stärker als jede andere deutsche Stadt. Somit gilt es die Frischluftzufuhr zu erhalten und sich weiter gegen den neuen Stadtteil und den damit verbundenen Flächenverbrauch zu positionieren! 
 
Ihre drei Stimmen für Karlheinz Grabmann erhöhen seine Aussicht, vordere Listenplätze zu überspringen.
„Ich nehme die Sorgen und Nöte der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger ernst und setze mich für Ihre Ziele ein. Kostspielige Bauvorhaben wie das Haus der Demokratie, Mehrzweckhallen oder Kulturpaläste lindern weder Armut noch soziale Not und beseitigen keinen Müll auf den Gehwegen, geben auch keine Sicherheit.“ erklärte Karlheinz Grabmann uns gegenüber im Gespräch. 

Feld statt Beton 
Grabmann statt die scheinheiligen Grünen unterstützen!
 

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Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

am 11. Dezember hat das Frankfurter Stadtparlament eine Entscheidung getroffen, die jeglichen klaren Verstand vermissen lässt. Die Bürger für Frankfurt, die wie wir seit Jahren ständig die vielen Argumente gegen die „Josefstadt“ thematisiert hatten, haben dazu eine Pressemitteilung herausgegeben, die wir Euch nicht vorenthalten wollen! 

BFF: „Ein schwarzer Tag für Ökologie und Stadtklima“

 

In der Plenarsitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 11. Dezember 2025 hat eine Beton-Koalition aus Grünen, CDU, SPD, FDP und Volt mit dem Beschluss zur Städtebaulichen Erschließungsmaßnahme (SEM) „Frankfurt-Nordwest – Stadtteil der Quartiere“ einer massiven Umweltzerstörung im Frankfurter Nordwesten zugestimmt. Nach dem Willen dieser fünf Parteien sollen dort über 200 Hektar der besten und widerstandsfähigsten Ackerböden Hessens versiegelt und für das Frankfurter Stadtklima wichtige Kaltluftentstehungsgebiete zerstört werden.

 

Als einzige konservativ-bürgerliche Kraft blieben die Bürger Für Frankfurt BFF konsequent bei ihrer seit Beginn der Planungen – besser bekannt unter dem Begriff „Josefstadt“ – verfolgten Linie und lehnten das Vorhaben ab. Stattdessen forderten sie in einem eigenen Antrag, die betreffenden Flächen zu schützen und dauerhaft als Regionale Grünzüge, Kaltluftschneisen und Ausgleichsflächen zu sichern.

 

„Dieser Beschluss ist nicht nur ein schwarzer Tag für den Umweltschutz in Frankfurt, sondern auch ein Schlag ins Gesicht all jener, die in unserer Stadt auf echte Klimapolitik hoffen.“, kritisiert Mathias Pfeiffer, Vorsitzender der Wählervereinigung und BFF-BIG-Fraktionsvorsitzender im Römer. „Und die Grünen, die sich so gerne als Vorreiter für Klimaschutz und Biodiversität ausgeben, sind dabei die maßgeblichen Treiber.“

 

Noch verwerflicher als dieser ungebremste Wille zur Umweltzerstörung im Frankfurter Nordwesten – den die Grünen seit 2017 konsistent an den Tag legen – sei jedoch die Haltung der Frankfurter CDU. „Die CDU hat das Projekt 2017 noch selbst mitinitiiert, gemeinsam mit Grünen und SPD. Kaum in der Opposition, warnten Unionspolitiker dann jahrelang vor genau den ökologischen Katastrophen, die jetzt mit ihrer eigenen Zustimmung Realität werden sollen.“

 

Weiterer Kritikpunkt der Bürger Für Frankfurt BFF ist das Instrument einer Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme, das dabei zum Tragen kommen soll. „Das geht nicht nur mit einem hohen Klagerisiko und daraus folgenden, möglichen jahrelangen Verzögerungen und massiven Kostensteigerungen einher, sondern schwingt auch mit dem Enteignungshammer.“, führt Pfeiffer dazu aus. „Dass CDU und FDP als ‚Eigentumsparteien‘ hier zustimmen, kann einen nur verwundert den Kopf schütteln lassen.“

 

Sein Fazit: „Wer bei der Kommunalwahl am 15. März 2026 ernsthaft etwas gegen Umweltzerstörung, gegen hitzeverstärkende Bebauung und für den Erhalt der Lebensqualität in unserer Stadt tun will, hat nur eine Adresse: die Bürger Für Frankfurt BFF. Wir sind die einzige konsequent konservative und ökologisch verantwortungsvolle politische Kraft in dieser Stadt.“. Pfeiffer kündigt an: „Der gestrige Beschluss ist nicht das Ende, sondern der Startschuss für unseren Widerstand gegen dieses Umweltverbrechen – auf der Straße, vor Gericht und an der Wahlurne!

 

Mit besten Grüßen

Mathias Pfeiffer
Vorsitzender
Bürger Für Frankfurt BFF e. V.

Mobil: 0171-1781810
E-Mail: kontakt@bff-frankfurt.de
Web: www.bff-frankfurt.de

Weitere Informationen findet Ihr wie immer auf Facebook unter Heimatboden Frankfurt

 

 

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