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Sonntag abend bei Anne Will

Am Sonntag abend bei Anne Will war nicht nur das Klima und die Dürre an sich das Thema,

auch Nebenschauplätze wie Nahrungsengpässe für Mensch und die Ernährung der Tierhaltung (Rindfleisch? Am besten billig) so wie auch Klima-Migration waren zentrale Punkte. Über die Klimapolitik diskutierten Julia Klöckner, Andreas Pinkwart, Annalena Baerbock, Hans Joachim Schellnhuber und Werner Schwarz.

Die Aufzeichnung ist bis 19.8.2019 hier abrufbar:

https://www.daserste.de/information/talk/anne-will/videosextern/der-duerre-sommer-wie-muessen-wir-unser-verhalten-100.html

Besonders interessant:

  • Minute 4:40 , Wasser ist für die Landwirtschaft ganz entscheidend, vor allem etwa:
    Wieviel Wasser haben Sie in 1 Meter Tiefe zur Verfügung ?
    Info dazu : Unser Boden vor der Haustür speist derzeit – trotz anhaltender Dürre – die Pflanzen, die dort noch wachsen dürfen. 
    Geht selbst einmal dort nachsehen.
    Wenn Frankfurt dieses wertvolle Gebiet zerstören will, muss man auch nach dem im Grundgesetz verankerten  Recht auf körperliche Unversehrtheit fragen.
  • Minute 57:00 , Schlusssatz von Hans Joachim Schellnhuber – u.a. Berater von Angela Merkel in Klimaschutzfragen –  über dieses Recht, über (Klima-)Migration, über Landwirtschaft und fehlende Nahrungsversorgung… „Bisher ist alles gut gegangen“.
  • Gerne nennen Kommentatoren weitere interessante Minuten-Einstiege, für alle die nicht die ganze Ssendung ansehen wollen.

Forscher warnen vor „Heißzeit“

https://www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-heisszeit-1.4084296

Forscher haben vor einer „Heißzeit“ auf der Erde gewarnt – selbst im Fall eines Einhaltens des Pariser Klimaabkommens. Bei einem solchen Szenario würde sich die Erde um vier bis fünf Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter erwärmen, heißt es in einer im US-Fachblatt Proceedings of the National Academy of Scienes (PNAS) veröffentlichten Studie, an der auch das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mitgewirkt hat.

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