Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

jetzt kommen sogar Reporter der SPD nahen Frankfurter Rundschau zu der Einsicht, dass es mit dem grenzenlosen Wachstum und dem damit einhergehenden Raubbau an den lebenswichtigen Ressourcen Wasser und Ackerland durch die Frankfurter nicht mehr so weitergehen kann!

Noch mehr müssen wir uns grundsätzlich als Gesellschaft fragen, ob es nicht sinnvoller wäre, gutes Leben und Arbeitsplätze auch außerhalb des Ballungsraums zu ermöglichen. Es wäre ein Segen für die Stadtnatur, für die Mietpreise, für die Nachhaltigkeit.“ schreibt Reporter Stillbauer.

Ob dies allerdings bei den Vertretern des Beton Clans um Mike Josef und dem unter Korruptionsvorwürfen fragwürdigen OB Feldmann zu einem Erkenntnisgewinn führt, ist nach wie vor zu bezweifeln.

Bislang nimmt der Moloch Frankfurt wenig bis keine Rücksicht auf die Interessen seiner Bürger und der angrenzenden Kommunen, deren Ressourcen die Frankfurter gerne und umfangreich in Gutsherrenmanier in Anspruch nehmen.

Weiterer Bevölkerungszuwachs in Frankfurt schädigt nachhaltig die Resilienz der gesamten Region. Ein neuer Stadtteil im Nordwesten Frankfurts würde zudem die städtische Trinkwassergewinnung weiter verringern und wertvolle Böden für immer zerstören! Das können wir keinesfalls akzeptieren. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass die Regionalversammlung die Planungen der Frankfurter für einen neuen Stadtteil kippt!

Feld statt Beton

https://www.fr.de/frankfurt/grenzen-des-wachstums-91287570.html

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