Eine neue Studie der EU-Agentur warnt davor, dass sich die europäischen Städte nicht ausreichend gegen die absehbaren Folgen der Klimakrise wappnen.

Das trifft im Besonderen auf Frankfurt zu, das auf einer  550 Hektar großen Fläche einen neuen Stadtteil plant. Dabei sollen die klimatisch und landwirtschaftlich wertvolle Böden, die dazu auch eine wichtige Funktion für die Trinkwasserversorgung Frankfurts haben, für immer versiegelt werden.
Die Stadt leidet heutzutage bereits unter vielen Hitzetagen im Sommer. Für die kommenden Jahre sind weiter steigende Temperaturen für die Betonburg zu erwarten, die das Leben in der sich aufheizenden Stadt für die Bürger immer unerträglicher machen wird.

„Trotz des zunehmenden Bewusstseins für die Auswirkungen des Klimawandels und die Notwendigkeit zur Anpassung hätten viele europäische Städte Schwierigkeiten dabei, mit den Folgen etwa von Hitzewellen, Dürren oder Überschwemmungen umzugehen, teilte die in Kopenhagen ansässige Behörde am Dienstag mit.

Es sei deshalb dringend notwendig, die Anpassung und Widerstandsfähigkeit auf lokaler wie auf nationaler Ebene zu verbessern.“

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