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Der Landverkäufer, oder Selbstmord aus Angst vor dem Tod

Die Gier siegt, das große Geld bestimmt alles! Könnte so sein, muss aber nicht.
Der Kapitalismus ist so erfolgreich, dass er am Ende alles zerstört was zu unseren wirklichen Lebensgrundlagen gehört.
Es wird keine Rücksicht auf Luft, Wasser und Boden genommen. Diese elementaren Bestandteile unseres Lebens werden behandelt wie Konsumgüter.

Wir alle wurden überrascht, von dem Bauer der keine Zukunft für die Landwirtschaft in diesem Gebiet sieht.

Da hat einer seine Wurzeln gekappt, der nie welche hatte.

Kein starker Mensch!

Das hat schon was, wenn ein Landwirt auf Böden ackert, die zu den Besten und Ertragreichsten in ganz Deutschland, ja in der ganzen Welt zählen, so eine Aussage macht.
Vorgeschoben? Unglaubwürdig? Spinnt der? Da können wir nur spekulieren.
Generationen seiner Vorgänger rotieren jetzt in ihren Gräbern.

Die Politiker in Frankfurt versuchen jetzt das Land nach Frankfurter Art in ihre Hände zu bekommen.

Mit Geld alles zuscheißen, bis der letzte Widerstand zusammenbricht. Durch dieses Vorgehen haben die, die niedrigsten Triebe geweckt.

Verantwortliche, in die Zukunft gerichtete Politik, die auf die drohenden Gefahren durch den Klimawandel eingeht, sieht für mich so nicht aus.
Die Heuschrecken werden sich daran machen, unsere wertvollen Ackerflächen zu verwüsten.
Den Verkäufern kann ich nur sagen: 1000 Jahre lang und mehr hat dieses Land Generationen von euren Vorgängern und euch durch alle Wirren der Zeit ernährt.
Wie oft hat bis jetzt das Geld seinen Wert verloren?
Warum legen denn jetzt auf der ganzen Welt die Kapitalanleger in Immobilien an?
Wir werden jedenfalls keinen Selbstmord begehen, sondern unseren Kampf für den Erhalt der wertvollen Ackerflächen fortsetzen.

Kämpft mit und unterstützt uns weiter.

 

3 Gedanken zu „Der Landverkäufer, oder Selbstmord aus Angst vor dem Tod

  1. Zum Artikel vom 15.11.18″Der Landwirt,der verkauft hat“ in der Taunuszeitung und in der FNP
    Der Redakteur Michael Kluger analysiert die Vorgehensweise der Stadt Frankfurt zum Projekt „Neues Stadtviertel“ treffend und formuliert sehr präzise,sodaß dem Leser bewußt wird,mit welchen Tricks die Baumafia Frankfurts zwecks Erreichung ihrer Ziele vorgeht.Gut finde ich,daß Kluger“ Ross und Reiter“ nennt, die sich für dieses unverantwortliche Vorhaben schuldig machen werden.Deutlich wird herausgestellt,wie doch unsere Demokratie gerade von denen demontiert wird ,die meinen ,sie politisch gegen den Kapitalismus verteidigen zu müssen,indem sie probagieren,“bezahlbaren Wohnraum“ schaffen zu wollen.Die Hessenwahl hat gezeigt,dass wir Wähler uns nicht verdummen lassen durch Versprechen ,die nach der Wahl als Versprecher dargestellt werden(Was interessiert mich das Geschwätz von gestern).Will sich diese unsägliche Koalition selbst der Verdammnis preisgeben?Wäre nicht schlecht für Neuwahlen im Römer. Fred Endter

    1. Lassen Sie doch dem Bauern sein Land verkaufen. War doch seins. Was ist undemokratisch an einem neuen Stadtviertel? Es wird von gewählten Vertretern der Stadt geplant und nicht von einer undemokratischen Mafia. Sie wollen doch auch nicht, dass man Sie Hassredner nennt. Ein wenig Besonnenheit. Von Ihnen möchte ich nicht regiert werden. Gruß Anton Kunz

      1. Sehr geehrter Herr Kunz!
        Sie scheinen die Gesamtzusammenhänge nicht zu kennen,geschweige etwas von demokratischen Grundrechten zu wissen.Zu oberflächlich und wenig durchdacht ist Ihr Kommentar,falls man davon überhaupt reden kann,in bezug auf gewählte Vertreter einer Stadt.Bevor Sie so etwas „Unnützes“ als Kommentar schreiben,würde ich mich an Ihrer Stelle erst einmal über die Situation und Intention dieser Bürgerinitiative erkundigen,um damit zu verhindern,als politischer ,nichts aussagender Langweiler in der Öffentlichkeit zu stehen.Fred Endter

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