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Dass der geplante Stadtteil ein attraktives Wohngebiet wird, bezweifelt Hansen

Seitdem Hansen und Dimroth an den Feldrand gezogen sind, hieß es stets, über den Acker vor der Tür ströme die kalte Luft aus dem Taunus in die Stadt. Nun soll der Acker bebaut werden. „Man kommt sich veralbert vor“, sagt Hansen. „Der Wind hat sich doch nicht gedreht. Wir leben weiterhin in der Westwindzone.“

Ein Bericht aus der FAZ vom 4.12.2017

4 Gedanken zu „Dass der geplante Stadtteil ein attraktives Wohngebiet wird, bezweifelt Hansen

    1. …naja, immerhin lässt sich mein Stammbaum so weit zurückverfolgen, dass es schon einige Generationen waren…aber 100 Jahre bin ich noch nicht ganz, das gebe ich zu.
      Ist ja eigentlich auch egal, wir wollen ja an der ,Sache‘ arbeiten, die uns eint, und nicht philosophieren, inwieweit man sagen kann, wer ‚echt’einheimisch ist und wer nicht, oder?

  1. Liebe Initiatoren,
    wollte mich hiermit – nachdem ich selbstverständlich auch die Petition unterzeichnet habe – bei Ihnen einfach mal bedanken, dass Sie sich so mutig gegen das Vorhaben der Stadt Frankfurt einsetzen, die plant, beidseitig der A 5 auf den Feldgemarkungen von Praunheim und Niederursel sowie bis direkt vor die Grenzen Weisskirchens und Steinbachs diesen riesen Megastadtteil zu bauen.

    Die Siedlung Riedberg war (ist) ja schon Zumutung genug für uns alle! Es reicht!

    Ich bin übrigens noch einer der wenigen ‚echten‘ Niederurseler, und kenne in meinem Heimatort jedes Flurstück. Somit weiss ich, dass gerade diese Felder, die nun möglicherweise bebaut werden sollen, äußerst wichtig sind für meine Heimat und für uns alle in der Region!

    Diese Felder müssen einfach erhalten werden. Für die Landwirte, das Ökosystem, die Tiere, die Menschen und auch die Heimat!

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