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Video-Beweis: Landraub Frankfurt

Frankfurt raubte bei der Gebietsreform 1972 , aufgrund des Argumentes , die Frischluft vor Bebauung schützen zu wollen, einen Teil dieses Lands. Dieses durch städtischen Zugriff, jedoch nicht über Besitztum. Heute will das niemand mehr wissen.

Über das moderne Wort „Landgrabbing“ – die Gier der Investoren/ die Gier nach wertvollem Boden  – schrieb bereits der letzte Bürgermeister Weißkirchens,  Albert Jung,  in seinen Ausführungen wie es dazu kam.
 
Mit dem ausgemachten Deal der Eingemeindung Weißkirchens nach Oberursel am 1. April 1972 wurde der Landraub der Stadt Frankfurt an der kleinen Gemeinde Weißkirchen amtlich vollzogen.
 
Das Eigentum am Boden ging natürlich nicht an die Stadt über – es gehört nach wie vor den privaten Eigentümern und Landwirten. Noch jedenfalls.

 

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