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Flächenfraß Frankfurt trotz Leerstand – Verfehlte Stadtplanung statt Bodenschutz

„Gebt her euren Boden, gebt her eure Schuh …lalalala.“ –  Ja wie sieht es denn nun mit dem Gleichheitsgrundsatz in Deutschenland aus. Wie gleich ist man denn als Privatmann wenn Grundeigentum weggenommen werden darf, wenn gleichzeitig Büroflächen leer stehen?

 

 

Schon seit vielen Jahren ist die Stadt Frankfurt ist Ihrer Pflicht zum Ausweis von ausreichenden Siedlungsflächen nicht nachgekommen. Bereits im Vorfeld der SEM Riedberg war es auch nicht anders.

Frankfurt ist nun einmal die Hauptstadt des Leerstands von Büroflächen.

In den letzten Jahren hat man nur ungenügende Maßnahmen zu einer Nachverdichtung in den bestehenden Siedlungsgebieten unternommen.

Und dann behauptet die Stadt noch frech, sie hätte schon 200 verschiedene Möglichkeiten zur Schaffung von Wohnraum untersucht. Wo sind denn die belastbaren Unterlagen dazu? Wir glauben kein Wort, so lange kein Beweis dazu vorliegt.

Und wenn es so wäre, siehe vorherigen Beitrag, warum schafft man keine Wohnflächen wie dort geschildert wird. Warum lehnt man das ab ?

Die für den neuen Stadtteil vorgesehenen Bebauung widerspricht den immer noch gültigen Vorgaben zum Landschafts- und Naturschutz. Dieser Schutz müsste zuerst aufgehoben werden. Wenn die aber so kommen sollte, was können wir dann auf einen solchen den Schutz unserer Natur geben ? Wieviel Vertrauen will man noch verspielen ? Wir sind sind auf den Ausgang dieser Schwindelorgie gespannt.

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